1. Print-Medien weit abgeschlagen, Xing noch kein Faktor: die besten Anlaufstellen für Stellenanzeigen

    Wo und wie soll man nach einem neuen Job suchen? Die Zeiten, in denen die Tageszeitung eine gute Anlaufstelle für freie Stellen war, scheinen unwiederbringlich vorbei. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) in seinem Job-Navigator.

  2. Journalisten Barometer 2017: Die Zeit ist die Traum-Redaktion und Kim Jong-un der Wunsch-Interviewpartner Nummer eins

    Und, liebe Kollegen und Kolleginnen, welches Medium würden Sie wählen? Für das Journalisten Barometer 2017 fragten die Marktforscher von Marketagent.com österreichische und deutsche Medienvertreter bei welchem Titel sie für eine Woche gerne mal das Regiment übernehmen würden. Traum-Station Nummer eins: Die Zeit. Wunsch-Interviewpartner Nummer eins: Der nordkoreanische Diktator.

  3. Feilschen wie ein Profi: Was Sie für Ihren Job von einem Gebrauchtwagenhändler lernen können

    Für Gehaltsverhandlungen, Vorstellungs- oder Jahresgespräche: Was Sie von einem Spielerberater, einem Einkäufer und einem Gebrauchtwagenhändler lernen können. Drei echte Verhandlungsexperten verraten ihre besten Tricks.

  4. 16,5 Millionen Dollar – so viel verdient der bestbezahlte YouTuber Daniel Middleton in einem Jahr

    Der britische YouTuber Daniel Middleton hat den Aufstieg zum Multimillionär geschafft. Mit Gaming-Videos auf seinem Kanal DanTDM. Damit verdiente der 26-jährige Brite im vergangenen Jahr rund 16,5 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 14 Millionen Euro. Die zehn erfolgreichsten YouTuber verdienten 2017 gemeinsam 127 Millionen Dollar.

  5. Studie zu Job-Zufriedenheit: “Den meisten Frust gibt es bei Beschäftigten der Medien- und Werbebranche”

    Alle Experten sind sich einig: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht es so gut aus, wie schon sehr lange nicht mehr. Die Wirtschaft boomt. Das sorgt auch für eine recht hohe Jobzufriedenheit – nur nicht bei Journalisten und in den Agenturen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie von Qualtrics.

  6. Überwachung am Arbeitsplatz: Wann der Chef Chats und E-Mails mitlesen darf

    Abends vorm Schlafengehen Büro-E-Mails checken, nachmittags zwischen zwei Terminen per WhatsApp den Feierabend organisieren. Das eine ist mittlerweile für viele so selbstverständlich wie das andere. Über welches WLAN die Kommunikation läuft? Das hängt am ehesten davon ab, wo man gerade ist. Abends ist es zu Hause die eigene Verbindung, tagsüber im Büro die des Arbeitgebers. Die Grenzen verschwimmen.

  7. Handy als Störfaktor am Arbeitsplatz: Smartphones senken die Produktivität

    Kommen Sie mit ihrer Arbeit schlechter voran als geplant, kann das an vielen Faktoren in ihrer direkten Umgebung liegen – unter anderem am Smartphone, das mittlerweile zum kontinuierlichen Begleiter im Alltag geworden ist. Eine neue Studie der Uni Ulm zeigt, wie stark sich Menschen wirklich wegen ihres iPhone und Co. von der Arbeit ablenken lassen.

  8. "Gönne mir zwei Wochen mit meiner geheimen Affäre": 10 lustige Abwesenheitsnotizen für Ihren Mail-Account

    Der Urlaub steht an und das bedeutet noch einmal richtig Stress: Es muss für eine Vertretung gesorgt werden, die Übergabeprotokolle dürfen keine Fragen offen lassen und – ganz wichtig: aktualisieren Sie die Abwesenheitsnotiz. Und weil programmierte Standard-Notizen nerven, weil sie oft einfach nur langweilig sind, sind hier zehn kreative Vorschläge, die den Empfänger Ihrer Nachricht zum Schmunzeln bringen.

  9. Abschalten vom stressigen Job-Alltag: Psychologin erklärt, wie Sie richtig Urlaub machen

    Stress gilt als chic, wer viel arbeitet gilt als ein wichtiger Leistungsträger und wird deshalb bei Familie und Freunden höher angesehen. Wer trotzdem Urlaub macht, hat wenigstens vorher mit Buchungen und Vorarbeiten richtig Stress – nach der Rückkehr winken Übergaben und E-Mail-Flut. Dabei sind ein paar Tage Erholung richtig und wichtig, sagt Psychologin Ilona Bürgel.

  10. Xing-Studie: „Jüngere Erwerbstätige können sich ein Leben ohne Arbeit nicht vorstellen“

    Es hört sich schon leicht verquer an: Nur 18 Prozent aller berufstätigen Deutschen, würden ihren Job schmeißen, wenn sie auf einmal finanziell unabhängig wären. Nach Lottogewinn oder einer Erbschaft würden also über 80 Prozent weiterarbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Umfrage des Karriere-Netzwerks Xing.