1. Apple-Internetchef Eddy Cue interviewt Bruce Springsteen zur Biografie „Born to run“

    Ungewöhnliche Rolle von Apples Internetchef Eddy Cue: Der 52-Jährige trat gestern im New Yorker Apple Store SoHo als Interviewer in Erscheinung. Aus gutem Grund: Cue sprach im bei Facebook Live gestreamten Interview mit Rocksuperstar Bruce Springsteen über dessen gerade veröffentlichte Memoiren „Born to run“, Parallelen zu Steve Jobs‘ Arbeitsethos und den Einfluss von Apple Music-Manager Jimmy Iovine auf das Jahrhundertalbum „Born to run“.

  2. „Bam, I’m Bowie“ – so witzig wirbt Carpool-Karaoke-Star James Corden für Apple Music

    Apple hat das beliebte Format „Carpool Karaoke“, in dem Late-Night-Moderator James Corden in einem Auto mit bekannten Stars singt, gekauft. Jetzt macht Corden in einem sehenswerten Spot Werbung für das Streaming-Angebot Apple Music. U.a. schlüpft er dafür in die Rollen bekannter Musik-Stars, wie David Bowie, Slash oder die Spice Girls.

  3. Kanye West fordert Apple-CEO Tim Cook zur Übernahme von Tidal auf

    Wieder einmal wortgewaltige Tweets von Kanye West: Der HipHop-Superstar, der sich in den vergangenen Monaten mit seiner Frau Kim Kardashian so beherzt mit Taylor Swift duellierte, hat ein neues Objekt der Begierde gefunden – Apple! So ließ West niemand Geringeren als Tim Cook via Twitter wissen, was der CEO des wertvollsten Konzerns der Welt gefälligst zu tun habe: den Streaming-Dienst Tidal von Kumpel Jay-Z übernehmen. Und mehr noch: Cook soll endlich aufhören, so zu tun als wäre er Steve Jobs.

  4. Ein Jahr Apple Music und noch immer verloren im Interface-Chaos

    Tatsächlich: Ein Jahr ist es schon her, dass Apple seinen Streaming-Service Apple Music mit hohen Erwartungen auf Nutzer mit einem großzügigen Testzeitraum von drei Monaten losließ. Zwölf Monate später sind immerhin 15 Millionen von ihnen zahlende Kunden geworden. Doch eine Erfolgsstory ist Apple Music noch lange nicht: Der Streaming-Dienst aus Cupertino hakt an allen Ecken und Enden. Vor allem das indiskutable Interface ist für Nutzer eine Zumutung.

  5. Spotify: Video-Offensive und Wachstumsbeschleunigung seit Apple Music-Start

    Streaming-Pionier Spotify wurde mit dem Markteintritt von Apple eine problematische Zukunft vorausgesagt. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein, wenn man dem schwedischen Unternehmen Glauben schenken darf: „Seit dem Launch von Apple Music wachsen wir schneller und gewinnen mehr Nutzer als je zuvor“, erklärte Vizepräsident Jonathan Forster gegenüber Reuters. Gleichzeitig hat Spotify eine Video-Offensive mit eigenen Shows angekündigt.

  6. WWDC: Apple stellt iOS 9, OS X 10.11, Apple Music und News-App vor

    Fast alles wie erwartet: Auf der Entwicklerkonferenz WWDC gewährte Apple einen Ausblick auf seine neuen Betriebssysteme iOS 9, OS X 10.11 und watchOS, für das Entwickler künftig auch native Apps programmieren können. Als ‚one more thing‘, das längst kein Geheimnis mehr war, kündigte CEO Tim Cook den Start seines Streaming-Dienstes Apple Music an.

  7. Apple übernimmt Beats für 3 Milliarden Dollar

    Der Deal ist durch: Nach 20 Tagen Spekulation hat Tim Cook doch noch seine Unterschrift unter die Übernahme gesetzt – der Kopfhörer-Hersteller und Streaming-Dienst Beats wird von Apple für 3 Milliarden Dollar übernommen. Damit verringert sich der kolportierte Kaufpreis um immerhin noch 200 Millionen Dollar. Apple zahlt in bar und Aktien, Jimmy Iovine und Dr. Dre werden Apple-Mitarbeiter.

  8. Dr. Dre gefährdet Beats-Milliarden-Deal mit prolligem Jubel-Video

    Tag 18 des Wartens auf den Deal: Was ist denn nun mit der Beats-Übernahme durch Apple? Glaubt man dem Branchenorgan Billboard Magazine, reagierte das Apple-Management vollkommen fassungslos auf die Verkündung des Deals durch Gangsta-Rapper Dr. Dre im betrunkenen Zustand. Kippt die Übernahme nun doch noch?

  9. Walter Isaacson: Beats-Zukauf wegen Apple-TV?

    Die Gerüchte brodeln weiter: Warum nur will Apple den Kopfhörer-Hersteller Beates übernehmen? Von der Attraktivität der Märkte bis zum Steaming-Dienst Beats Music war viel zu hören. Ausgerechnet Steve Jobs-Biograf Walter Isaacson verblüfft im Billboard Magazine mit einer ganz eigenen Theorie.