1. Sieg gegen Trump: CNN-Reporter Jim Acosta darf wieder ins Weiße Haus

    Ein US-Gericht hat dem Antrag des Nachrichten-Senders CNN stattgegeben, dem Reporter Jim Acosta wieder Zutritt zum Weißen Haus zu gewähren. Acosta wurde nach einer Auseinandersetzung mit Donald Trump die Presseakkreditierung entzogen. CNN hatte daraufhin gegen das Weiße Haus geklagt und erhielt Unterstützung von anderen US-Medien.

  2. Nach Rauswurf von Jim Acosta: Fox News und andere US-Medien unterstützen CNN bei Klage gegen Trump-Regierung

    Der Trump-freundliche US-Sender Fox News will seinen Konkurrenten CNN bei dessen Klage gegen die Regierung unterstützen. Auch andere US-Portale schließen sich dem Rechtsstreit an. CNN will die Administration dazu zwingen, den Reporter Jim Acosta wieder für Pressekonferenzen im Weißen Haus zuzulassen. Vergangene Woche entzog die Regierung Acosta die Akkreditierung.

  3. „Journalisten sind Feinde des Volkes“: Trumps Pressesprecherin vermeidet Distanzierung, CNN-Reporter Jim Acosta verlässt Pressekonferenz

    Der Vorwurf geht auf die frühesten Tage der Trump-Administration zurück, als der neue US-Präsident Journalisten von CNN, der New York Times, ABC, NBC und CBS als „Feinde des Volkes“ bezeichnet hatte. Auf einer Pressekonferenz forderte CNN-Reporter Jim Acosta, der von Trump wiederholt denkwürdig gerüffelt worden war, von Pressesprecherin Sarah Sanders eine Distanzierung von der Äußerung, die auch in Diktaturen Verwendung findet. Als Sanders mehrfach auswich, verließ Acosta den Saal.