1. Corona-Plan: Wie Condé Nast-Chefin Peppel-Schulz die Krise meistern will

    Von der Corona-Krise bleibt auch der amerikanische Magazinverlag Condé Nast nicht verschont. CEO Roger J. Lynch tritt auf die Kostenbremse. Auch die Deutschland-Chefin Jessica Peppel-Schulz hat mehrere Maßnahmen im Blick. Sie will teils weniger Hefte herausgeben, Magazinumfänge verringern, Urlaubszeiten in der Belegschaft abbauen und prüft gegebenenfalls Kurzarbeit.

  2. Alte Garde um Tom Junkersdorf geht: „GQ“-Vizes verlassen Condé Nast

    Nach dem Ausscheiden von Chefredakteur Tom Junkersdorf kehren jetzt zwei seiner Weggefährten „GQ“ den Rücken. Marco Rechenberg und Marcus Lucas, die der Chefredaktion des Lifestyle-Magazins angehören, verlassen Condé Nast.

  3. Markenverantwortliche statt Chefredakteure: Condé Nast verpasst sich neue Struktur und streicht Stellen

    Der Münchener Magazin-Verlag Condé Nast stellt sich organisatorisch neu auf und baut fünf Prozent der Belegschaft ab. Die neue Geschäftsführerin Jessica Peppel-Schulz plant zugleich, sich durch den Aufbau neuer Geschäftsfelder von der Print-Abhängigkeit zu lösen. Die Frequenzen von „GQ“ und „Glamour“ sollen in den nächsten beiden Jahren heruntergefahren werden. Bereits 2022 soll die Deutschland-Tochter des US-Medienkonzerns wieder in die Gewinnzone steuern.

  4. „Beautiful Growth“: Condé Nast steht vor Stellenabbau und neuer Struktur

    Der Münchener Magazin-Verlag Condé Nast stellt sich neu auf: Nach MEEDIA-Informationen plant die neue Geschäftsführerin Jessica Peppel-Schulz einen Personalschnitt sowie eine neue Organisationsstruktur. Demnach soll jede einzelne Zeitschrift künftig von einem Markenverantwortlichen geführt werden, um mit neuen Geschäften die rückläufigen Anzeigen- und Vertriebserlöse der einzelnen Objekte aufzufangen.