1. Gesundheits-Apps auf Rezept und elektronische Patienten-Akten: Jens Spahn will mehr Digital-Tempo 

    Gesundheits-Apps auf Kassenkosten, leichtere Infos zu Videosprechstunden, weniger Papierkram in den Praxen: Neue digitale Angebote sollen nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bald auf breiter Front für Patienten zu nutzen sein. Der CDU-Politiker brachte dafür einen Entwurf auf den Weg, der auch die Akteure des Gesundheitswesens zum Mitziehen verpflichten soll.

  2. Sind Sie schlauer als die Volo-Bewerber der dpa? Dieses Personen-Quiz verrät’s

    Wissen Sie, wie Erik Range aussieht, den Jugendliche als Videospiel-YouTuber Gronkh kennen? Oder kennen Sie das Gesicht des neuen Präsidenten des Verfassungsschutzes? Der große dpa-Bildertest für angehende Journalisten.

  3. "Beileid an Axel Springer-Presse": So reagiert das Social Web auf die Wahl von "AKK" zur neuen CDU-Vorsitzenden

    Die Entscheidung ist gefallen: Annegret Kramp-Karrenbauer ist die neue Parteivorsitzende der CDU. In einer denkbar knappen Stichwahl setzte sich die 56-jährige Saarländerin mit 517 Stimmen gegen Friedrich Merz durch, für den 488 der CDU-Mitglieder votierten. Die scheidende Parteichefin Angela Merkel hatte zuvor in einer emotionalen Rede die Bilanz ihrer 18-jährigen Ära gezogen. Im Social Web wird die Stabübergabe von Frau zu Frau angeregt kommentiert – mit einigen Spitzen und Spott für das vermeintlich starke Geschlecht.

  4. "Rumsitzen in fetten Autos": So macht sich Die Partei über Jens Spahns PR-Video zur CDU-Wahl lustig

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn würde gerne neuer Bundesvorsitzender der CDU werden. Dafür hat er u.a. ein PR-Video veröffentlicht, in dem er einen Neustart für die Partei anmahnt. Der Landesverband Bayern der Satire-Partei Die Partei hat sich das Video zur Brust genommen und für Facebook leicht verfremdet …

  5. Von "Walking Dead" bis "Schöner, klarer Moment": Social Web-Stimmen zur Rückzugs-PK von Angela Merkel

    Angela Merkel erklärte nach der Hessen-Wahl den Verzicht auf den Parteivorsitz, Kanzlerin will sie aber vorerst bleiben. Nach der Breaking News von Bild überschlugen sich die Meldungen: Mit dem einstigen Merkel-Opfer Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn gibt es gleich drei Kandidaten fürs Parteiamt. Das Social Web diskutiert das Ende der Ära Merkel – und was danach kommt.

  6. "Jens Spahn will, dass Pfleger mehr arbeiten": Wie Medien ein Zitat aus dem Kontext reißen und einen Social-Media-Shitstorm anheizen

    Wieder einmal Wirbel um Äußerungen von Jens Spahn. In einem Interview sprach der Gesundheitsminister über den Pflegenotstand in Deutschland. Vor allem eine seiner Aussagen sorgte in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Nur: Im Gesamtkontext des Gesprächs betrachtet, taugt diese nicht wirklich zum Skandal – und der Fall beweist, welche Macht Überschriften in den sozialen Netzwerken haben.

  7. "Böhmi" und "Gesund ableben" – so böse veralbert die Titanic den Trend der neuen Personality-Magazine

    Vor allem Gruner + Jahr befeuert aktuell den Trend so genannter Personality-Magazine, also Zeitschriften, bei denen ein prominenter Kopf als Galionsfigur funktioniert. Jüngstes Beispiel ist das Männer-Lifestyleheft JWD. mit Joko Winerscheidt. Die aktuelle Ausgabe der Satire-Zeitschrift Titanic veralbert den Trend mit einem Doppelcover: „Böhmi“ und „Gesund ableben“.

  8. ARD-Chefredakteur keilt nach Spahn-Kritik zurück: "Sehe nicht, warum sich öffentlich-rechtliche Journalisten selbst zensieren sollten"

    In der Debatte um das Jens Spahn-Interview in der NZZ und der Kritik des neuen Bundesgesundheitsministers an twitternden öffentlich-rechtlichen Journalisten, meldet sich jetzt auch der Chefredakteur der ARD, Rainald Becker zu Wort. Gegenüber MEEDIA erklärt Becker: „Ich habe grundsätzlich ein Problem damit, wenn Politiker, insbesondere in Ministerrang, öffentlich Journalistenschelte betreiben.“

  9. “Kennt die Grundlagen von Journalismus in demokratischen Ländern nicht”: Anja Reschke, Dunja Hayali & Co. kontern Spahn-Kritik

    Der neue Gesundheitsminister äußert sich gerne und viel zu Themen, die oft wenig mit Medizin, Pflege oder Prävention zu tun haben. So machten Spahn-Statements zu Integration, Flüchtlingen oder auch dem Twitter-Verhalten von öffentliche-rechtlichen Reportern jüngst Schlagzeilen. Seine in der NZZ geäußerte Twitter-Kritik, wird nun wiederum scharf von bekannten TV-Journalisten wie “Monitor”-Chef Georg Restle, Dunja Hayali oder Anja Reschke gekontert: “Anscheinend kennt Herr Spahn die Grundlagen von Journalismus in demokratischen Ländern nicht”.

  10. Noch ein Wechsel von Bild in die Politik: Parlamentsreporter Hanno Kautz wird Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn

    Findet sich eine neue Regierung zusammen, sind Hauptstadtjournalisten besonders gefragt – für Antrittsinterviews beispielsweise, zur Inszenierung erster Ministerreisen. Nicht selten kommt es dabei auch zu Seitenwechseln. Erfahrene Reporter werden von Politikern als Sprecher angestellt. Nun ist der neue Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Suche nach einem Sprecher fündig geworden. Bei der Bild-Zeitung.