1. Axel Springer bestätigt Medienbericht: Trennung von Jens Müffelmann erfolgte nach Vorwürfen sexueller Belästigung

    Der Axel-Springer-Konzern gab in dieser Woche bekannt, sich von seinem leitenden Manager für das USA-Portfolio, Jens Müffelmann, zu trennen. Das Ausscheiden des langjährigen Mitarbeiters erfolge auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen, hatte es geheißen. Nun vermeldet das manager magazin, dass Müffelmann wegen sexueller Belästigung auffällig geworden sein soll.

  2. US-Chef kehrt Axel Springer den Rücken: Was hinter dem Rückzug von Jens Müffelmann steckt

    Er galt als enger Vertrauter von Springer-Chef Mathias Döpfner: US-Chef Jens Müffelmann verlässt überraschend den Berliner Medienriesen. Sein Posten soll nicht neu besetzt werden, heißt es. Dagegen übernimmt jetzt Vorstandsmitglied Jan Bayer übergreifend seine Aufgaben. Analysten werten dies als Signal, dass Döpfner in den USA vorerst keine größeren Investments ins Visier nimmt. Stattdessen werde er seine Kräfte stärker auf das Classified-Geschäft fokussieren, vermuten sie.

  3. Jens Müffelmann geht Axel Springer von der Fahne: USA-Chef wechselt in Venture-Capital-Branche

    Jens Müffelmann, President USA Axel Springer SE und CEO von Axel Springer Digital Ventures, wird den Medienkonzern Ende Februar 2018 verlassen. Die Trennung erfolge auf eigenen Wunsch heißt es. Müffelmann strebe in den USA neue Aufgaben im Venture-Capital- und Private Equity-Bereich an. Der 51-Jährige hatte die Koordination und Steuerung des gesamten USA-Portfolios des Verlags 2016 übernommen.

  4. Medienevent bei Axel Springer: digitale Leistungsschau, ein kleines Print-Wunder und ein Hauch von Steve Jobs

    „Halt, eine Sache noch.“ Die beiläufige Bemerkung von Unternehmenssprecherin Edda Fels am Ende der Axel Springer-Produktschau war – natürlich – eine Reminiszenz an Steve Jobs‘ legendäres „One More Thing“. Es folgte die News des Abends: der Launch einer werktäglichen Sportzeitung namens Fußball Bild. Eine geballte Ladung Druckerschwärze als Gegenpol zur konsequenten Digitaloffensive des Hauses.

  5. Axel Springers neue US-Repräsentanz in New York: Manager-Crew zieht in hippen Co-Working-Space

    Mittlerweile ist mehr als offensichtlich, dass sich Axel Springer auf dem US-Markt viel vorgenommen hat. Die Berliner sind längst aus dem Schnupper-Stadium mit längeren Studienaufenthalten im Silicon Valley heraus. Der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner und sein US-Chef Jens Müffelmann setzen verstärkt auf digitalen Journalismus in englischer Sprache. Um dieser Vision auch ein örtliches Fundament zu geben, eröffnet Springer nun eine US-Zentrale in New York.

  6. Springer ernennt ersten „US-President“: Jens Müffelmann wird Amerika-Chef

    Springers US-Geschäfte bekommen eine neue Führungs-Hierarchie: Zum 1. Januar ernennen die Berliner Jens Müffelmann zum „President USA“. Als dieser übernimmt er die Verantwortung für das gesamte USA-Portfolio des Konzerns. Arbeit kommt auf den neuen Chef genügend zu. Immerhin haben die Berliner mittlerweile, neben dem Kauf des Business Insiders, über ein Dutzend weitere Investitionen in Übersee getätigt.