1. Chris Waiting: „Unsere Autoren sind Experten, keine Journalisten“

    Chris Waiting, CEO von The Conversation Trust (UK), über die News-Plattform „The Conversation“, die Deutschland-Pläne der gemeinnützigen Organisation dahinter – und frustrierte Journalisten.

  2. Jeff Jarvis: „Die besten Geschichten meines Lebens passieren gerade jetzt“

    Im Rahmen der Innovationskonferenz “Scoopcamp” wird der US-Journalist Jeff Jarvis mit dem Scoop Award ausgezeichnet. Ein Gespräch über die US-Medienlandschaft, den Kampfbegriff “Cancel Culture” und warum er glaubt, dass die goldene Ära des Journalismus noch gar nicht begonnen hat.

  3. Facebook-Manager kritisiert beim DLD Politik: "NetzDG macht uns zu Richtern, Geschworenen und Vollstreckern"

    Die Digital Life Design (DLD) in München steht 2018 unter dem Motto „Reconquer!“, also Wiedereroberung. Am zweiten Tag der von Hubert Burda Media organisierten Innovationskonferenz stand das Fake-News-Problem in den sozialen Medien im Mittelpunkt der Podiumsdebatten. Der Höhepunkt kam zum Schluss, als eine vier Frauen starke Runde über das erste Jahr von US-Präsident Donald Trump diskutierte.

  4. Stimmen zur News-Feed-Änderung: „Facebook entzieht sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung"

    Mit der Ankündigung den News-Feed zugunsten von Nutzer-Postings zu ändern, hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg für mächtig Diskussionsstoff gesorgt. Medienbeobachter, Intellektuelle und Journalisten bewerten den Schritt kritisch und überlegen nun, was das für die Zukunft einer ganzen Branche bedeutet.

  5. US-Journalismusprofessor Jarvis: Zeitungen sollten Google ihre Abonnenten nennen

    Internet-Anbieter wie Google sollen künftig zahlen, wenn sie auf Inhalte von Verlagen verlinken und kleine Textausschnitte zeigen: Die Zeitungsverleger setzen auf ein solches Leistungsschutzrecht. Zu den Medientagen München haben sie jemanden eingeladen, der davon nicht viel hält.

  6. Jeff Jarvis: „Bei Donald Trump hat der amerikanische Journalismus versagt“

    Am Donnerstag hält Jeff Jarvis, Medienvisionär und Journalismusprofessor an der New Yorker City University, seine Keynote auf den Münchener Medientagen. Mit MEEDIA sprach er zuvor über die schwierige Rolle der Nachrichtenmedien im politischen Wettstreit von Hillary Clinton und Donald Trump um das Präsidentenamt. Jarvis fordert ein radikales Umdenken der Branche. Das Interview führten der Hamburger Journalismusprofessor Stephan Weichert und der Medienforscher Leif Kramp, die sich derzeit zu Forschungs- und Studienzwecken in New York aufhalten.

  7. Was Arnold Schwarzenegger von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wissen wollte

    Facebook-Gründer Marc Zuckerberg hat in seinem Social Network eine öffentliche Frage-und-Antwort-Stunde abgehalten. Unter die Fragenden, die etwas vom Facebook-Gründer wissen wollten, haben sich auch ein paar Promis gemischt. U.a. stellten Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger, der Wissenschaftler Stephen Hawking, Arianna Huffington und Web-Visionär Jeff Jarvis eine Frage an „Zuck“.

  8. „Scheißebombe“: Spiegel-Titel „Die Weltregierung“ bringt Internet-Guru Jeff Jarvis in Rage


    „Eurotechnopanik“ will Journalismus-Professor Jeff Jarvis beim Spiegel ausgemacht haben. Das Hamburger Nachrichtenmagazin widmet sich in der neuen Ausgabe nämlich Jarvis’ Lieblingsthema: den Umwälzungen des digitalen Zeitalters, das von den großen Playern Apple, Google, Facebook & Co bestimmt wird. Die Lesart der Spiegel-Redaktion: Im Silicon Valley wächst die heimliche Weltregierung heran.

  9. „Technopanik“ und „Googlephobie“: Jeff Jarvis attackiert deutsche Verleger

    Jeff Jarvis hat ein Essay bei Zeit Online veröffentlicht. Darin macht sich der Google-Versteher große Sorgen: Um die Technologie in Deutschland, das zaghafte Debatten-Verhalten des Suchgiganten und die „Technopanik“ und „Googlephobie“ der deutschen Verlage. Dabei könnte doch alles so einfach sein, wenn man der Digitalisierung mehr Zeit geben würde und etwas mehr staunte. Bonus-Info: die FAZ lehnt den Text ab. Dann erst wandte sich Jarvis an die Zeit.

  10. Jeff Jarvis: Kalkulierter Twitter-Beef mit Kai Diekmann

    Auch am runden Geburtstag kann Social Media-Tausendsassa Jeff Jarvis einer kleinen Twitter-Stichelei nicht widerstehen. Der nunmehr 60-Jährige knöpft sich auf dem 140-Zeichen-Dienst Bild-Chefredakteur Kai Diekmann vor, nachdem er mit einem WM-Tweet eine Steilvorlage geliefert hatte. Diekmann nimmt es sportlich, kündigt aber Rache in der Sauna an.