1. Mindestens 74 Journalisten getötet, 348 inhaftiert und 52 entführt: düstere Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen

    Im Jahr 2016 sind weltweit mindestens 74 Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter wegen ihrer Arbeit getötet worden – fast drei Viertel von ihnen wurden dabei gezielt angegriffen. Diese beunruhigenden Zahlen legen nun die Reporter ohne Grenzen im zweiten Teil ihres Jahresberichtes vor.

  2. 1,8 Millionen Euro Jahresüberschuss: dpa steigert erneut Gewinn und Umsatz

    Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat eigenen Angaben zufolge Umsatz wie auch Jahresüberschuss gesteigert. Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, lagen die Einnahmen für das vergangenen Geschäftsjahr bei 90,7 Millionen Euro. Unterm Strich übrig geblieben sind 1,8 Millionen Euro Gewinn – eine Steigerung von 600.000 Euro zum Vorjahr. Zurückzuführen sei das Ergebnis auf die dpa-Töchter und Beteiligungen.

  3. Lebensfreude statt Krisengerede: Die Jahresbilanz der Zeitschriftenverleger

    Die Zeitschriftenverleger wollen sich sichtlich nicht mehr von der Litanei über fallende Auflagen und Werbeumsätze runterziehen lassen. Der Verband VDZ wartete auf seiner Jahrespressekonferenz mit positiven Botschaften auf. Die Rede war von „Rekordreichweiten“, stabilen Umsätzen und guten Aussichten für digitale Geschäftsfelder.

  4. Starkes Ergebnis: RTL Group steigert Gewinn um 37,4 Prozent

    Bei diesen Zahlen leuchtet ein, dass Bertelsmann seine RTL-Managerin Anke Schäferkordt auch im Gütersloher Vorstand halten will. Die RTL Group legte am Donnerstag ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 vor. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs schießt der Gewinn durch die Decke.

  5. Plus 16 Prozent: E-Recruiting treibt Xing-Umsatz nach oben

    Weiterhin wird händeringend nach Fachkräften gesucht. Ein Umstand, von dem nicht nur Headhunter profitieren, sondern offenbar auch Xing. Das Business-Netzwerk konnte seinen Umsatz im vierten Quartal 2013 um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Der Gesamtumsatz 2013 lag bei 84,8 Mio. Euro (plus 16 Prozent). Unterm Strich blieben 10,5 Mio. Euro.