1. Online-IVW: „Ippen.Media“ größter Verlierer, „DuMont Newsnet“ wird für mehr Transparenz aufgelöst

    Während ebay Kleinanzeigen, Web.de und GMX auch im April die meistbesuchten Online-Marken der IVW-Statistik waren, verlor das Konglomerat „Ippen.Media“ die meisten Inlands-Visits – mehr als 38 Millionen. Zu den Gewinnern des Monats zählen u.a. die Wetterberichte. Das „DuMont Newsnet“ wird unterdessen im Mai zugunsten einer Einzelausweisung von „Express“ & Co. aufgelöst.

  2. BVDZ gegen Apple

    Acht Verbände reichen Beschwerde gegen Apple ein

    Acht Industrieverbände haben in einer einzigartigen konzertierten Aktion eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht, um den Start von iOS 14.5 zu verhindern. Zeitgleich bestätigt Apple, dass das System noch heute ausgerollt wird.

  3. Die Auflagen der größten 90 Regionalzeitungen: die geringsten Verluste im Norden und im Süden

    Die 90 größten Regionalzeitungen landeten im ersten Quartal 2021 laut IVW allesamt unter ihren Verkaufszahlen des Vorjahres. Am nächsten kam den Vergleichswert dank E-Paper-Abos „Der Tagesspiegel“, vergleichsweise geringe Verluste gab es zudem in Baden-Württemberg, Bayern und bei einigen Titeln in Niederachsen und Schleswig-Holstein.

  4. IVW: kräftiges Plus für „Land“- und „Lego“-Magazine, „Katapult“ gewinnt 138,8 Prozent

    Einige Print-Segmente lassen in der neuesten Auflagenstatistik der IVW aufhorchen. So gewannen insbesondere bei den Landmagazinen und den Kinderzeitschriften viele Titel zum Teil deutlich hinzu. Größter prozentualer Gewinner des Quartals mal wieder: „Katapult“.

  5. IVW-Blitz-Analyse: „Handelsblatt“, „taz“, „Zeit“ und „F.A.S.“ legen zu

    Während „Bild“ und „Welt“ mitsamt ihrer Sonntags-Ableger erneut deutliche Verluste bei den IVW-Quartalsauflagen verzeichnen, ging es für einige andere überregionale Titel nach oben. Der Grund jeweils: ein Plus bei den Digitalkunden, die auch das E-Paper beziehen. Am deutlichsten aufwärts ging es dabei für „Die Zeit“ – mit einem Wahnsinns-Plus von 24,5%.

  6. Analyse Erfolg Ippen Digital

    Der irre Traffic-Aufstieg der Ippen-Medien

    Noch vor einigen Jahren waren Onlinemedien wie „Merkur.de“ und die „tz“ mittelgroße Regionalangebote ohne übermäßig viele Nutzer. Heute sind sie zu Traffic-Giganten gewachsen. Die digitalen Ippen-Marken sind zu einem Imperium mit 300 Millionen Visits pro Monat aufgestiegen. Wie konnte es dazu kommen?

  7. IVW: Die meisten verlieren, aber „ProSieben“ verdoppelt seinen Traffic

    Die IVW bescheinigt einem großen Teil der Mitglieder im Februar sinkende Visits. Insbesondere die großen Nachrichtenmedien büßten gegenüber dem Januar Traffic ein. Zulegen konnten hingegen u.a. Wetterberichte, die „Gala“ und „ProSieben“, das sich um 110 Prozent steigerte.

  8. Ippen fasst Angebote unter „Ippen.Media“ zusammen und besiegt „Focus“, „Welt“ & Co.

    Wieder ein Stück weniger Transparenz in den Online-IVW-Zahlen: Ippen fasst populäre Marken wie „Merkur.de“, die „tz“ und die „Frankfurter Rundschau“ ab sofort unter dem Angebot „Ippen.Media“ zusammen. Ergebnis: Platz 8 im IVW-Ranking direkt hinter dem „Spiegel“.

  9. IVW-Jahresbilanz 2020: Abwärts – aber nicht für jeden

    Das Corona-Jahr 2020 hat der ohnehin unter Druck stehenden Branche der Publikumszeitschriften weitere Herausforderungen beschert. Die Menschen waren seltener im Einzelhandel unterwegs, informierten sich tendenziell verstärkt im Netz und TV. Aber: Manche Magazine profitierten vom Zu-Hause-Sitzen-und-dabei-lesen-wollen. MEEDIA blickt auf die IVW-Verkaufszahlen des Jahres 2020 und ordnet sie ein.

  10. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Diese Ausgabe blicken wir auf die Gewinner und Verlierer des IVW-Jahres 2020, stellen eine Berliner Kreativagentur vor, die Gutes im Sinn hat, und vergleichen die Bewegtbildstrategie der Magazinhäuser.