1. IVW: „Bild“ fällt bei Abos und Einzelverkauf unter die Mio.-Marke

    Erstmals seit 1953 hat sich Springers „Bild“-Zeitung im vierten Quartal 2021 seltener als eine Million mal pro Tag am Kiosk und per Abonnement verkauft. Massive Zugewinne erreichte hingegen die Wochenzeitung „Die Zeit“.

  2. IVW: „Spiegel“ legt mit Digital-Abos zu, „Katapult“ mit Papier-Abos

    Auch wenn drei Viertel der von der IVW vermessenen Publikumszeitschriften gegenüber dem Vorjahr Abos und Einzelverkäufe verloren haben, ging es für einige Titel auch klar nach oben. Zu den Gewinnern gehören u.a. „Der Spiegel“, „Katapult“, „Lego Ninjago“ und „Lego Star Wars“.

  3. „Wir haben die digitale Transformation eher als Chance denn als Gefahr gesehen“

    „Die Zeit“ steht so gut da wie nie zuvor – trotz rückläufiger Werbeumsätze und anhaltender Auflagenverluste im Markt. Als Marketing- und Vertriebschef hat Nils von der Kall viel zum Erfolg der „Zeit“ beigetragen. Was ist sein Erfolgsrezept?

  4. Was schief läuft beim Vergöttern des Datenschutzes

    Die Umstellung der IVW-Ausweisung von Visits zeigt exemplarisch das Dilemma des deutschen Fetischs Datenschutz: Er verhindert in allen möglichen Branchen die Ermittlung und Erfassung wichtiger statistischer Daten.

  5. IVW-Zahlen wegen Datenschutzgesetz erstmals keine reine Messung mehr

    Die Bewertung der IVW-Online-Zahlen für den Dezember ist schwierig wie womöglich nie zuvor. Der Grund: das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz, kurz TTDSG. Der Datenschutz verhindert nämlich künftig u.a. eine komplette Messung der Visits durch die IVW, zudem die Unterscheidung in Inlands- und Auslands-Visits. Alle Details und die Top 100 für den Dezember:

  6. „NTV“, „Zeit Online“ und „RND“ gehören zu den IVW-Gewinnern des Monats

    Das gesteigerte Informationsinteresse in der vierten Pandemie-Welle hat zahlreichen Nachrichten-Websites und -Apps im November deutliche Zuwächse bei den Visits beschert. Besonders deutlich ging es innerhalb der IVW-Top-20 für „NTV“, „Zeit Online“ und „RND“ nach oben. Verluste gab es vor allem für die Wetter-Dienste.

  7. „MHS Digital“ sorgt für ein weiteres Stück weniger IVW-Transparenz

    Während der Marktplatz „ebay Kleinanzeigen“ seinen Vorsprung an der Spitze des IVW-Online-Rankings weiter ausbaute, sah die Situation bei den großen Nachrichtenangeboten im Oktober durchmischt aus. Für noch weniger IVW-Transparenz sorgt der neue Zusammenschluss „MHS Digital“, der Angebote wie die „Stuttgarter Nachrichten“ ersetzt.

  8. Die große Auflagenbilanz der Regionalzeitungen

    Die Auflagenverluste der deutschen Lokal- und Regionalzeitungen scheinen sich zu beschleunigen. Von den 88 großen Titeln, deren Zahlen MEEDIA in den Bundesländer-Rankings aufführt, büßten nur neun weniger als 2 Prozent ein. Am deutlichsten nach unten ging es erneut für die „Hamburger Morgenpost“ und den Kölner „Express“.

  9. IVW-Analyse: „Spiegel“ gewinnt dank Digital-Abos, TV-Zeitschriften dick im Minus

    Zwei Drittel der deutschen Publikumszeitschriften, die ihre Auflagen der IVW melden, verloren im dritten Quartal Käufer und Abonnenten. Immerhin ein Drittel gewann aber dazu – u.a. „Der Spiegel“ dank Digital-Abonnenten, sowie Titel wie „Meine Familie & ich“ und „Lust auf Genuss“, die sich im Einzelverkauf steigerten.

  10. IVW-Analyse: „Bild“ fällt fast unter die Mio.-Marke, „Zeit“ gewinnt massiv

    Die neuesten Zeitungsauflagen der IVW bescheinigen „Bild“ ein erneut deutliches Minus von 8,5 Prozent. Auch „Süddeutsche“ und „FAZ“ verloren klar. Bei den Wochenzeitungen gewann „Die Zeit“ extreme 10,8 Prozent – dank Digital- und Print-Abos.