1. Es ist nicht alles schlecht: 165 Publikumszeitschriften gewinnen bei der IVW

    Die schlechten Nachrichten dominieren wieder die aktuelle Berichterstattung der IVW-Quartalsauflagen. Doch noch mehr als sonst lohnt ein Blick auf die guten Nachrichten: Stolze 165 Publikumszeitschriften landeten über dem Vorjahr – wohlgemerkt in den beiden wichtigen Auflagenkategorien Abo und Einzelverkauf.

  2. IVW-Analyse: die Verkaufszahlen der 65 größten deutschen Regionalzeitungen

    Erneut eine traurige Quartalsbilanz für Deutschlands Regionalzeitungen. Alle 65 größten Titel büßten im Vergleich zum Vorjahr Abos und Einzelverkäufe ein. Am besten hielten sich noch Der Tagesspiegel, die Rhein-Zeitung und der Donaukurier mit einem Minus von weniger als 1%. Die deutlichsten Verluste gab es in Hamburg, Berlin und NRW.

  3. IVW-Blitz-Analyse: Spiegel, stern und Focus im Plus – Bild, SZ, FAZ und Welt stark im Minus

    Spiegel, stern und Focus gehören zu den wenigen Auflagen-Gewinnern im ersten Quartal 2015, Spiegel und Focus half dabei offenbar der neue Erscheinungstermin Samstag und die Werbung dafür. Fett im Minus befinden sich hingegen die großen Tageszeitungen Bild, Süddeutsche, FAZ und Welt. Gewinner des Quartals: die Landlust.

  4. IVW-5-Jahres-Bilanz: viele große Verlierer und ein paar Lichtblicke

    Nur noch knapp über 100 Mio. Exemplare verkaufen die IVW-geprüften Publikumszeitschriften pro Ausgabe. 1,8% weniger als vor einem Jahr. Das volle Ausmaß der Print-Krise wird bei einem Blick zurück deutlich: Über 70% ihrer Verkäufe verloren einige Titel in nur fünf Jahren. Die Zahl der Lichtblicke mit steigenden Auflagen ist leider sehr überschaubar.

  5. 70 Prozent Auflagenminus in nur fünf Jahren: Wann sterben die Jugendzeitschriften?

    Mit dem Sterben ist das so eine Sache: Wenn immer wieder prognostiziert wird, dass es in Kürze keine Tageszeitungen mehr geben wird oder gar Papier als Medium stirbt, ist das natürlich Blödsinn. Doch es gibt Print-Segmente, in denen die Endzeit-Stimmung Tatsache ist: Jugendmagazine verlieren weiterhin dramatisch an Zuspruch.

  6. IVW: die Auflagenentwicklung der 65 größten deutschen Regionalzeitungen auf einen Blick

    Deutschlands Regionalzeitungen verloren auch im vierten Quartal 2014 deutlich an Auflage. Die 65 Titel mit mehr als 80.000 Verkäufen verloren bei den Abos und Einzelverkäufen allesamt. Besonders die regionalen Boulevardzeitungen leiden: B.Z., Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost, Express und Abendzeitung verloren zum Teil dramatisch.

  7. Zeitungs-IVW: Bild, BamS und Welt verlieren mehr als 9%, Handelsblatt wächst wegen ePaper-Abos

    Bittere Zahlen für Axel Springer: Das Trio Bild, Bild am Sonntag und Welt ist der große Verlierer der neuesten IVW-Quartalsauflagen. Bild und Bild am Sonntag büßten in etwa 9% ein, Die Welt verlor bei den Abos und am Kiosk sogar mehr als 11%. Der einzige Zeitungs-Gewinner Handelsblatt steigerte seine Verkäufe vor allem wegen der ePaper-Abos.

  8. IVW-Quartalsauflagen: Nur wenige Zeitschriften trotzen dem Abwärtstrend

    Ein weiteres Horror-Quartal mit massenhaft roten Zahlen für die deutsche Print-Branche. Die 24 größten Magazine verloren bei der harten Auflage aus Abos und Kiosk-Verkauf allesamt. Erst auf Platz 25 findet sich der erste Gewinner. Insgesamt verloren mehr als zwei Drittel der Magazine in den harten Auflagenkategorien.

  9. Bordexemplar-Report: Verlage kippen weniger Zeitschriften in Flugzeuge

    Sie sind seit jeher eine beliebte Methode, die verkaufte Auflage und die Zahl der Leser zu steigern: die Bordexemplare. Doch der Kostendruck in den Verlagen sorgt dafür, dass die Zahl der für den Leser kostenlos in Flugzeugen verteilten Zeitungen und Zeitschriften schrumpft. Aber ist das überall so? MEEDIA präsentiert den großen Bordexemplar-Report.

  10. Die erfolgreichsten Samstags-Zeitungen: tz, taz und Süddeutsche

    Vor einer Woche wurde die Samstags-SZ zur „Süddeutschen Zeitung am Wochenende“ ausgebaut. Die Hoffnung dabei: Der potenzielle Leser hat am Wochenende mehr Zeit und Lust, zum Papier zu greifen – ihm möchte man mehr Inhalte bieten. Die SZ gehörte jedoch schon vorher zu den erfolgreichsten Samstags-Zeitungen, wie eine MEEDIA-Auswertung der IVW-Zahlen zeigt.