1. WWDC-Highlights: Goodbye iTunes, hallo iPad-Betriebssystem

    Im scharfen Wettbewerb mit Rivalen wie Google und Samsung hat Apple am Montag mit der Auftakt-Keynote zur Entwicklerkonferenz WWDC bei der Software seiner Geräte nachgelegt. Neben vielen neuen Funktionen gibt es aber auch ein Hardware-Highlight: einen teuren Mac Pro für Profi-Nutzer.

  2. Apple-Quartalszahlen: Das iPhone steckt weiter in der Krise, doch die Wall Street gibt Entwarnung

    Der große Augenblick ist da: Erstmals seit dem Börsenlisting 1980 verzichtet Apple bei Bekanntgabe seiner Quartalsergebnisse auf detaillierte Stückzahlenverkäufe seiner Geräte. Der Grund ist zwischen den Zeilen des Zahlenwerks für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres leicht erkennbar: Das iPhone-Geschäft befindet sich massiv unter Druck. Obwohl auch der Ausblick auf das laufende Quartal unter den Wall Street-Erwartungen zurückbleibt, legt die Aktie nachbörslich zu.

  3. Star-Analyst: Apples Emanzipation vom iPhone hat begonnen – das Service-Geschäft wird die Story der nächsten Dekade

    Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Apple die iPhone-Company: Wohl und Wehe des weiterhin wertvollsten Konzerns der Welt hängt vom Kultsmartphone aus Cupertino ab. Wie sich das iPhone verkauft, so tendiert Apple an der Wall Street. Weil das iPhone-Wachstum jedoch inzwischen verebbt ist, legt CEO Tim Cook den Fokus immer stärker auf die boomende Service-Sparte. Der langjährige Apple-Analyst und heutige Wagnisfinanzierer Gene Munster sieht darin die Zukunft des iKonzerns.

  4. Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

  5. 2-Euro-Lockangebot und Quotenrekord: „Game of Thrones“-Auftakt stößt auf großes Interesse

    Am Sonntag startete in den USA die siebte Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“, am Montag war die erste Episode auch in Deutschland zu sehen. Im linearen TV lief „Drachenstein“ mit sensationellen Einschaltquoten: 460.000 Leute sahen die erste Folge bei Sky Atlantic. Im Netz lockte Sky die GoT-Fans zudem mit einem unschlagbaren Angebot: Im Juli und August zahlen die Nutzer nur einen Euro monatlich.

  6. „Liar, Liar“: Anti-Theresa-May-Song stürmt die britischen Single-Charts

    Kurz vor der Unterhauswahl in Großbritannien am 8. Juni erntet Premierministerin Theresa May Kritik – nun auch in Form eines Songs: In „Liar, Liar Ge2017“ (Ge2017 steht für „General Election“) wird die Politikerin als „Lügnerin“ bezeichnet. Radiostationen weigern sich, den Song der Band Captain Ska zu spielen. In den Single-Charts ist er trotzdem ein voller Erfolg.

  7. Quartalszahlen: Apple verkauft wieder weniger iPhones, rettet Bilanz aber mit MacBooks, Apple Music und Apple Watch

    Stagnation in Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner neuen Geschäftszahlen für das abgelaufene März-Quartal die Erwartungen der Wall Street mehrheitlich nicht erfüllen. Anders als prognostiziert, hat sich das Absatzwachstum des iPhones in den ersten drei Monaten des Jahres nicht fortgesetzt – 430.000 Geräte wurden in den ersten 90 Tagen des Jahres weniger verkauft. Dass Apple trotzdem seine Umsätze um 5 Prozent steigern konnte, lag maßgeblich an der Servicesparte – und der Apple Watch.

  8. Ausblick auf Apples Quartalszahlen: Kann das iPhone weiter wachsen?

    Die Internet-Giganten haben vorgelegt: Alphabet, Amazon und Netflix konnten die Wall Street allesamt bei Vorlage ihrer jüngsten Geschäftsbilanzen für das erste Quartal überzeugen und zum Teil deutliche Kursgewinne verbuchen. Am Dienstagabend nach Handelsschuss folgt nun das Branchenschwergewicht mit der vermeintlich wichtigsten Bilanz der Quartalssaison: Wenn Apple-Chef Tim Cook das neuste Zahlenwerk aus Cupertino präsentiert, zählt wieder einmal nur das iPhone-Wachstum.

  9. Apple-Quartalszahlen: Mit 78 Millionen iPhones zurück zum Wachstum

    Ausrufezeichen aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner Geschäftsbilanz für das abgelaufene Weihnachtsquartal die Erwartungen der Wall Street leicht übertreffen und die Rückkehr zum Wachstum verkünden. Im Geschäftszeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember konnte Apple-Chef Tim Cook dank 78 Millionen verkauften iPhones sowohl Umsätze als auch einen Gewinn je Aktie auf Rekordniveau ausweisen. Mit 17,9 Milliarden Dollar blieb der Konzernüberschuss allerdings marginal hinter dem Vorjahr zurück.

  10. „Das Apple-Imperium 2.0“: Der iKonzern und die Macht der kreativen Zerstörung

    Wie geht es weiter bei Apple? MEEDIA-Autor Nils Jacobsen beschäftigt diese Frage seit knapp 20 Jahren – vor allem jedoch in der Tim Cook-Ära. In seinem neuen Buch „Das Apple-Imperium 2.0“, erschienen im Springer Verlag, zeichnet der Hamburger Journalist die vergangenen Jahre unter dem neuen Apple-CEO nach und analysiert, welche Herausforderungen sich dem wertvollsten Konzern in der Zukunft stellen, wenn die phänomenale Erfolgsserie des iPhones ausläuft und die Kräfte der kreativen Zerstörung einsetzen.