1. Irland will 13 Milliarden Euro gar nicht: Apple und Dublin legen Berufung gegen Steuer-Nachzahlung ein

    Irland soll nach dem Willen der EU-Kommission über 13 Milliarden Euro von Apple bekommen – will das Geld aber gar nicht. Das Land und der iPhone-Konzern legen wie geplant Berufung gegen die Steuernachforderung ein.

  2. Offener Brief: So rechtfertigt Apple-Boss Tim Cook die Mini-Steuern in Irland

    Die Zahlen lesen sich heftig: Wie Spiegel Online ausrechnete, zahlte Apple in Irland für jede Million Dollar-Gewinn 50 Euro an Steuern. Das will die EU-Kommission nun ändern und fordert vom iKonzern eine Nachzahlung von 13 Milliarden Dollar. Die erste Reaktion der US-Amerikaner ist ein Brief von CEO Tim Cook an die Apple Community in Europa, in dem er von einem „beispiellosen Schritt“ der Kommission spricht, der „ernsthafte, weitreichende Auswirkungen“ hätte.

  3. iKonzern droht Milliarden-Nachzahlung: EU-Kommission will offenbar Apples Steuerdeals in Irland für unzulässig erklären

    In den jahrelangen Ermittlungen der EU-Kommission zu Apples Steuern in Irland scheint die Entscheidung unmittelbar bevorzustehen. Brüssel bleibt laut Medienberichten hart und will eine möglicherweise milliardenschwere Nachzahlung von Apple fordern.

  4. EU droht mit Millardenstrafe für Apple: Illegale Steuerdeals in Irland?

    Apple soll massiv von illegalen Staatshilfen in Irland profitiert haben, weil die US-Company fast keine Steuern auf die Gewinne einer Tochterfirma zahlte. Davon scheint zumindest die EU-Kommission überzeugt zu sein. Sollten sich diese Vorwürfe als richtig erweisen, droht dem Konzern eine Nachzahlung in Milliardenhöhe.