1. 44 Prozent Plus: Snap startet spektakulär an der Wall Street – Börsenwert schießt auf 34 Milliarden

    Party like it’s 1999: Snap ist mit einem Kurssprung von 44 Prozent an der Börse gestartet. Nachdem die Snapchat-Mutter ihre Anteilscheine noch zu 17 Dollar an zeichnungswillige Investoren zugeteilt hatte, rissen sich Anleger heute zum Börsendebüt um die frei handelbaren Aktien. Bei 23,71 Dollar wurde bereits der erste Kurs gestellt, bis auf über 26,05 Dollar trieben Anleger die Aktie in der Spitze nach oben. Lohn der spektakulären Rally: Snap ist aus dem Stand mehr als 34 Milliarden Dollar wert – mehr als das Dreifache von Twitter.

  2. Snap platziert Aktien zu 17 Dollar – Börsenwert beträgt 24 Milliarden Dollar

    Der Preis ist heiß: Zu 17 Dollar werden Snap-Aktien zeichnungswilligen Investoren zum Börsenstart zugeteilt. Damit hat die Snapchat-Mutter ihren Ausgabekurs einen Dollar über der angegebenen Bookbuildingspanne, die noch bei 14 bis 16 Dollar gelegen hatte, festgelegt. Snap wird damit aus dem Stand mit knapp 24 Milliarden Dollar bewertet. Dem fünfeinhalb Jahre alten US-Unternehmen fließen durch das IPO Emissionserlöse von 3,4 Milliarden Dollar zu.

  3. Snapchat beantragt Börsenzulassung: IPO im März 2017 zu einem Börsenwert von bis zu 25 Milliarden Dollar angestrebt

    Evan Spiegel drückt aufs Tempo: Wie das Wall Street Journal berichtet, hat der beliebte Messenger-App-Anbieter Snap seine Unterlagen zur Börsenzulassung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Die Snapchat-Mutter könnte demnach bereits im März nächsten Jahres an die Börse streben. Wie die US-Wirtschaftszeitung berichtet, peilt das fünf Jahre alte Internet-Unternehmen beim IPO eine Bewertung von 20 bis 25 Milliarden Dollar an.

  4. Snapchat könnte schon im März 2017 an die Börse gehen – zu einer Bewertung von 25 Milliarden Dollar

    Evan Spiegel scheint Ernst zu machen: Wie das Wall Street Journal berichtet, will der beliebte Messenger-App-Anbieter Snap im nächsten Frühjahr an die Börse streben. Bereits im März könnte ein IPO erfolgen, berichtet die US-Wirtschaftszeitung. Und das zu einer stolzen Bewertung: 25 Milliarden Dollar will die Snapchat-Mutter beim Börsenlisting demnach aufrufen. Zuletzt wurde das erst fünf Jahre alte US-Unternehmnen mit 18 bis 22 Milliarden Dollar bewertet.

  5. Internet-IPO: App-Dienstleister Twilio legt um 92 Prozent zu – dank WhatsApp-Fantasie

    Lange Zeit war der Markt für Neuemissionen eingefroren. Die Börse tauchte zu Jahresbeginn ab, viele Internet- und Techaktien liegen nach einem halben Jahr unter dem Startniveau vom Januar – kein gutes Umfeld für junge Internet-Unternehmen, die an die Kapitalmärkte streben und dabei frisches Geld aufnehmen. Der neun Jahre alte App-Dienstleister Twilio, der 17 Prozent seiner Umsätze von WhatsApp bezieht, wagte sich gestern an die Börse – und legte ein furioses Debüt mit einem Kursplus von 92 Prozent hin.

  6. Ausgabekurs bei nur neun Dollar: Was sind Internet-Firmen wie Square eigentlich wert?

    Nach monatelangen Spekulationen, was privat geführte und hoch gewettete Internet- und Tech-Unternehmen am Kapitalmarkt eigentlich wert sind, werden heute Nachmittag Fakten geschaffen – der mobile Bezahldienst Square debütiert an der Wall Street. Und das zu einem enttäuschenden Ausgabekurs: Lediglich neun Dollar kosten Square-Aktien – die Anteilsscheine werden damit sogar unter der Bookbuildingspanne zugeteilt.

  7. Kein frisches Geld: Samwer-Einhorn HelloFresh legt Börsenpläne auf Eis

    Die deutsche Internet-Landschaft musste aufs nächste Einhorn noch etwas warten: Der mit Spannung erwartete Börsengang von der Samwer-Beteiligung HelloFresh ist überraschend auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Den von Bloomberg verkündeten Scoop bestätigte das Berliner Start-up am Wochenende mit Verweis auf das herausfordernde Börsenumfeld. Für Muttergesellschaft Rocket Internet sind die auf Eis gelegten IPO-Pläne ein empfindlicher Schlag: Die fest eingeplanten Emissionserlöse fehlen erst mal.

  8. Tinder-Mutter Match bietet sich an der Börse an – und hat Angst vor Facebook

    Das leichte Geld lockt: Die Match Group, Anbieterin von Datingdiensten wie Tinder und OKCupid, will sich das Geschäft mit Online-Flirts von den Kapitalmärkten finanzieren lassen. Die Online-Suche nach Bekanntschaften ist ein einträgliches Business: Fast 150 Millionen Dollar verdienten die Amerikaner im vergangenen Jahr bereits mit der Sehnsucht nach Liebe und/oder Sex.

  9. Hello Unicorn: Samwer-Beteiligung HelloFresh nun schon 2,6 Milliarden Euro wert

    Das nächste Einhorn der Samwer-Brüder soll die Kapitalmärkte erobern. Und das zu einer erneut satten Bewertung: Wie Mehrheitseigner Rocket Internet heute bekannt gab, kommt das gerade mal vier Jahre Berliner Internet-Unternehmen HelloFresh nach einer neuerlichen Finanzierungsrunde, die 75 Millionen Euro frische Mittel in die Kassen spült, nun schon auf die enorme Bewertung von 2,6 Milliarden Euro. Die Aktie des Mutterkonzerns Rocket Internet startete darauf mit zweistelligen Kursaufschlägen durch.

  10. Apple Watch-Konkurrent Fitbit nach 50%-Kurssprung 6 Milliarden wert

    Es war das erwartet furiose Börsendebüt: Mit einem satten Kursaufschlag von fast 50 Prozent startete der Wearable-Anbieter Fitbit gestern an der Wall Street. Fitbit-Aktien sprinteten an der New Yorker Traditionsbörse NYSE vom Ausgabekurs ein 20 Dollar in der Spitze auf über 30 Dollar. Fitbit wird damit bereits mit 6 Milliarden Dollar bewertet.