1. iPhone-Nachfrage deutlich schwächer: Apple-Aktie stürzt auf 8-Monatstief – schon 300 Milliarden Börsenwert weg

    Es spitzt sich immer weiter zu für Apple. Zum Ende der vergangenen Handelswoche musste der nicht mehr wertvollste Konzern der Welt weitere, empfindliche Nackenschläge einstecken. Gleich mehrere Banken stuften Apple erneut herab und strichen ihre Absatzprognosen für das iPhone, das im kommenden Jahr nur ein marginales Update erhalten dürfte, weiter zusammen. An der Wall Street geht die Schussfahrt weiter: Für Apple-Aktionäre ist 2018 nun offiziell ein Verlustjahr.

  2. iPhone-Kaufinteresse stürzt auf 5-Jahrestief: Apple hinter Microsoft und Amazon nur noch Nummer drei der Wall Street

    Der Absturz gewinnt weiter an Dynamik. Auch am heutigen Handelstag kam die Apple-Aktie an der Wall Street unter den Hammer und verlor weiter deutlich an Wert. Der Grund: Erneute Herabstufungen führender Banken und Brokerhäuser, die sich immer besorgter über die Verkaufsaussichten äußern. So haben die Analysten der UBS festgestellt, die sich das Kaufinteresse an einem iPhone auf einem 5-Jahrestief befindet. Für den Techpionier kommt es an der Börse nun ganz dick: Der einst wertvollste Konzern ist nun nur noch die Nummer drei der Wall Street.

  3. iPhone-Flop löst "Feueralarm"-Modus aus: Apples Marketing-Methoden werden immer verzweifelter

    Ist das noch Apple oder ein x-beliebiger Smartphone-Hersteller, der mit Vertriebler-Tricks versucht, sein Weihnachtsgeschäft zu retten? In diesen Tagen ist nichts mehr vom einstigen Marketingglanz des stolzen iKonzerns zu spüren, dessen Produkte sich durch ihren Glanz von selbst verkauften. Wie Bloomberg berichtet, versucht Apple mit aggressiven Marketing-Maßnahmen und einem neuen Trade-In-Programm, bei dem die neuen iPhones durch den Aufkauf alter Modelle vergünstigt erstanden werden können, um Kunden zu buhlen.

  4. Post-iPhone-Zeitalter: Diese drei Chancen hat Apple für einen Neustart

    Apple ist und bleibt die iPhone-Company. Seit rund einer Dekade bestimmt das Kultsmartphone aus Cupertino Wohl und Wehe des iKonzerns. Apple ist dank des iPhones zum Billionen-Dollar-Konzern geworden – nun jedoch folgt zumindest an der Wall Street das böse Erwachsen, weil sich die neuen Modelle nicht so verkaufen wie erhofft. Für die britische Großbank HSBC steht Apple mit Anbruch des Post-iPhone-Zeitalters am Scheideweg: Der Techpionier muss sich neu erfinden – und hat dafür drei Chancen auf ein neues Hitprodukt.

  5. iPhone XR-Schwäche: Auch Apple-Zulieferer Cirrus Logic warnt vor einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft

    Nächste Hiobsbotschaft für Apple: Zulieferer Cirrus Logic gab nach Handelsschluss an der Wall Street wegen „der aktuellen Schwäche auf dem Smartphone-Markt“ eine happige Umsatzwarnung bekannt. Weil der Chiphersteller in erster Linie Apple beliefert, ist der Rückschluss zu Apple schnell ausgemacht: Cirrus muss seine Umsatzprognose kappen, weil Apple weniger iPhones fertigen lässt. Analysten rechnen daraufhin mit einer Produktionskürzung beim iPhone-Hersteller von etwa 10 bis 14 Millionen Einheiten. Die Apple-Aktie fällt daraufhin wieder zurück.

  6. „Wenn das iPhone niest, bekommt Apple eine Erkältung“: So erklärt Marketing-Guru Scott Galloway den Absturz des iKonzerns

    Es war die Woche, in der Apples Regentschaft auf dem Börsenthron zu Ende ging. Sieben Jahre lang konnte sich der Kultkonzern aus Cupertino als wertvollstes Unternehmen der Welt fühlen – bis vergangene Woche. Per Handelsschluss am Freitag erfolgte nun jedoch offiziell die Wachablösung: Apple wurde von Microsoft entthront. Marketing-Professor Scott Galloway hat für die Zeitenwende in der Techbranche eine einfache Erklärung.

  7. Schwache iPhone XR-Verkäufe: Apple steht nach Analystenmeinung vor zwei Jahren fallender Smartphone-Absätze

    Immer noch keine Entwarnung für Apple. Einen Tag nachdem der Techpionier aus Cupertino bekannt gab, dass das iPhone XR aktuell Apples bestverkauftes Smartphone ist, folgte eine Einordnung von Analystenseite, die nicht besonders positiv ausfällt. So stuft der kanadische Vermögensverwalter Canaccord Genuity die iPhone XR-Erstverkäufe als „schwach“ und „enttäuschend“ ein. Die Folge: Apple dürfte die nächsten zwei Jahre sinkende iPhone-Absätze zu beklagen haben.

  8. Trump-Strafzölle auf das iPhone könnten Apple fast 4 Milliarden Dollar Gewinn kosten

    Nächste Hiobsbotschaft für Apple. Wie das Wall Street Journal berichtet, könnte Apple im Handelsstreit mit China von neuen Strafzöllen betroffen sein – und zwar diesmal empfindlich. Ausgerechnet Apples wichtigstes Produkt, das iPhone, würde die neue Welle von Einfuhrzöllen, die US-Präsident Trump in Aussicht gestellt hat, diesmal treffen. Analysten rechnen im schlimmsten Fall mit Gewinneinbußen von bis zu 4 Milliarden Dollar pro Jahr.

  9. Apple in der Absatzkrise: Das iPhone X soll wiederaufgelegt werden, das iPhone XR erhält Preisreduzierung in Japan

    Die täglichen Hiobsbotschaften um Apples Absatzprobleme mit den neuen iPhones sind um ein weiteres Alarmsignal reicher. Nach zahlreichen Umsatzwarnungen aus der Zuliefererkette, schier unzähligen Analystenabstufungen und Massenentlassungen beim Auftragsfertiger Foxconn berichtet das Wall Street Journal nun von einer Reaktivierung des im September eingestellten iPhone X, um den Abwärtstrend zu stoppen. Mehr noch: In Japan will Apple offenbar über Mobilfunkbetreiber Preisnachlässe auf das gerade gestartete iPhone XR gewähren.

  10. "Sehr schwierig und herausfordernd": Apples wichtigster Zulieferer Foxconn plant wegen iPhone-Schwäche Massenentlassungen

    Wenn es eines letzten Beweises bedurft hatte, dass sich die Absatzentwicklung bei Apple zusehends eintrübt, dann diesen: Foxconn, der mit Abstand wichtigste Zulieferer des Kultkonzerns aus Cupertino, warnt heute vor einem „sehr schwierigen und herausfordernden“ nächsten Geschäftsjahr, in dem die Taiwaner harte Einschnitte in Form von Massenkündigungen machen werden, um bis zu 3 Milliarden Dollar Kosten einzusparen – wohl, weil Aufträge von Apple fehlen.