1. „Wie erfinden wir eigentlich Neues?“

    Wie lassen sich Geschäftsmodelle für journalistische Inhalte entwickeln? Diese Frage stellt sich Patrick Stegemann in seinem Joballtag als Formatentwickler und Redakteur für multimediale Inhalte. Um weitere Antworten zu finden, bewarb er sich für das Digital Journalism Fellowship an der Hamburg Media School. Welche Antworten er gefunden hat, berichtet er hier.

  2. „Bindung und Aktivierung der User werden immer wichtiger“

    Im Lokaljournalismus lässt sich besonders stark von den digitalen Möglichkeiten profitieren. Um die passenden Tools optimal einsetzen und nutzen zu können, hat sich Claudia Schade fürs Digital Journalism Fellowship beworben. Hier berichtet sie von der Teilnahme am berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramm an der Hamburg Media School.

  3. „Das DJF empowert mich immens“

    Journalistische Weiterbildung kann mehr sein als reine Wissensvermittlung. Das dachte sich auch Julia Berger, als sie sich für das Digital Journalism Fellowship (DJF) bewarb. Neben digitalem Know-how geht es ihr vor allem um eins: Empowerment. Warum das Thema für sie Priorität hat und was das DJF in dieser Hinsicht bewirkt, erzählt sie im Interview.

  4. „Man nimmt einen Haufen Perspektiven mit“

    Journalistische Karriere und Weiterbildung in Einem? Anne-Bärbel Köhle hat mit der Teilnahme am Digital Journalism Fellowship (DJF) einen Weg gefunden das zu schaffen. Welche Eye Opener es bisher gab, was sie beruflich bewegt und welche neuen Perspektiven es für sie durch das DJF gibt, erzählt sie hier.

  5. „So will ich selbst Geschichten erzählen!“

    Als erfolgreiche Journalistin noch mal die Schulbank drücken? Gundi Kupitz hat sich genau dafür entscheiden und ist Fellow im Digital Journalism Fellowship. Warum sie sich für die Teilnahme entscheiden hat, was sie aus dem Programm mitnimmt und wie sich ihr Berufsalltag seitdem verändert hat, erzählt sie hier.

  6. „In Deutschland hält es niemand aus, mit einer anderen Meinung konfrontiert zu werden“: Shahak Shapira über Comedy

    Der Künstler und Komiker Shahak Shapira wird ab April eine eigene Show bei ZDFneo bekommen. Im MEEDIA-Interview spricht er über das neue Comedy-Format „Shapira Shapira“ und erzählt, was ihn an der Branche aufregt. Ein Gespräch über die Unterschiede von deutscher und amerikanischer Comedy und eine Kultur, in der „niemand aushält, mit einer anderen Meinung konfrontiert zu werden“.

  7. "Die meisten Sekundärmedien wollen nur über mich herziehen": Boris Palmer über Medienkritik, Facebook-Provokationen und Rassismusvorwürfe

    Er ist der wohl bekannteste Provokateur der Grünen und erregt mit seinen Facebook-Posts landesweit die Medien. Im Interview mit MEEDIA spricht Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer über seine Facebook-Eskapaden, die Medienkritik und warum er sich von diesen ungerecht behandelt fühlt. Ein Gespräch über „Linksmoral“ und „konstruierte“ Menschenbilder.

  8. "Die Sender sind nicht mehr so offen für spannende Sachen": Fernseh-Koch Ole Plogstedt über TV und Aktivismus

    Man kennt ihn von den „Kochprofis“ auf RTL II, wo er sieben Jahre lang Gastronomen geholfen hat. Doch auch sein Einsatz für fairen Handel und nachhaltige Ernährung bringt ihn immer wieder ins Rampenlicht. Im MEEDIA-Interview spricht TV-Koch Ole Plogstedt über seine Zukunft im Fernsehen, seinen Aktivismus und darüber, wie er mit seiner Firma die Toten Hosen und andere Rockstars auf Tour bekocht.

  9. TV-Magazin "Akte 2018" lässt Thügida ein Interview live streamen, Sat.1 distanziert sich

    In einem Beitrag über die Geschehnisse in Chemnitz und Köthen hat das Sat.1-Magazin Akte 2018 unter anderem Ausschnitte eines Interviews mit Thügida-Gründer David Köckert gezeigt. Ein Kollege Köckerts durfte das Interview mit Einverständnis der Redaktion in voller Länger live auf Facebook streamen, noch bevor die „Akte“-Redaktion die Sendung ausgestrahlt und das Gespräch damit eingeordnet hat. Sat.1 distanziert sich.

  10. Bouffier und die FR: Warum Hessens Ministerpräsident der Rundschau jegliche Interviews verweigert

    Seit 2010 gibt Volker Bouffier der Frankfurter Rundschau keine Interviews mehr. Der FR-Landtagskorrespondent Pitt von Bebenburg bedauert diese Entscheidung. In seiner Kolumne machte er den Fall öffentlich. Daraufhin hat auch der hessische Landtag über das Thema diskutiert. Eine Berichterstattung über die Familie des hessischen Ministerpräsidenten war für die Absagen wohl ausschlaggebend.