1. "Haben nicht immer für jeden gute Nachrichten": Facebook-Manager Peter Elkins über die Zusammenarbeit mit Medien

    Die Beziehung zu Medienhäusern ist komplizierter geworden – das gesteht auch Peter Elkins Williams ein, verantwortlich für das Partnership-Team von Facebook und damit für die Zusammenarbeit mit den Medienmarken. Im Interview mit MEEDIA sprechen er und Deutschlands Partnership-Manager Guido Bülow darüber, wie sich das Netzwerk auf Paid Content einstellt und weshalb Instant Articles für Medienhäuser wieder interessanter werden könnten.

  2. Geringere Sichtbarkeit im Newsfeed: Facebook will Betreiber langsam ladender Websites abstrafen

    Facebook bastelt mal wieder an den Kriterien für die Sichtbarkeit in seinem Newsfeed und hat es dieses Mal auf Websites mit langen Ladezeiten abgesehen. Wie das Unternehmen in einem Blogpost bekannt gegeben hat, sollen deren Postings – freilich ganz im Sinne des Nutzers – künftig mit einer geringeren Sichtbarkeit abgestraft werden. Das Social Network will damit seine Nutzerfreundlichkeit erhöhen.

  3. Reuters Institute: Medien-Marken bei Facebook und Google werden von Lesern kaum wahrgenommen

    Ernüchterndes Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Universität Oxford: Wenn Leute Medien-Inhalte innerhalb von Social Networks lesen oder diese über die Web-Suche finden, können sich die meisten Leser nicht an die Medien-Marken als Absender erinnern. Die Leser merken sich stattdessen, die Inhalte zum Beispiel „bei Facebook“ gelesen zu haben.

  4. Facebook kündigt Test von bezahlten Medien-Abos in Instant Articles für Oktober an

    Paid Content bei Facebook nimmt konkrete Formen an. Das Social Network hat angekündigt, bereits im Oktober Tests mit bezahlten Abos bei Instant Articles durchzuführen. Angedacht ist ein Metered Model, bei dem zehn Artikel gratis sind und danach eine Paywall greift. Alternativ könnten Verlage auch ein Freemium-Modell wählen. Facebook reagiert mit der Ankündigung auf steigenden Druck von Seiten der News-Medien in den USA.

  5. Monetarisierung „nicht zufriedenstellend“: WeltN24 steigt als erstes deutsches Medium offiziell bei Facebooks Instant Articles aus

    WeltN24 stoppt das Engagement bei Facebooks Instant Articles. Wie Springer auf Nachfrage von MEEDIA bestätigt, werde man künftig wieder versuchen, die Facebook-Nutzer auf das eigene Mobilangebot zu locken. WeltN24 ist damit das erste deutsche Medium, das offiziell bei Facebook Instant Articles aussteigt. Die Berliner folgen damit großen, internationalen Beispielen wie der New York Times oder dem Guardian.

  6. Wall Street Journal: Facebook rollt Abo-Verknüpfung in Instant Articles wohl bald weltweit aus

    Inhalteanbieter können auf bessere Möglichkeiten hoffen, Facebook und Paid-Content-Angebote miteinander zu verknüpfen. Wie das Wall Street Journal berichtet, könnte schon bald eine Verknüpfungsmöglichkeit von Facebook Instant Articles und Bezahl-Inhalten weltweit ausgerollt werden. Nutzer können dann via Facebook zum zahlenden Abonnent werden. Dieser Schritt ginge über bisherige Tests hinaus.

  7. Monetarisierung von Instant Articles: Facebook zahlt Verlagen pro Tag insgesamt eine Million Dollar aus

    Vor allem große Webseiten wie die New York Times oder Guardian haben sichtlich Zweifel daran, mit den Instant Articles von Facebook signifikante Umsätze zu erzielen. Als Konsequenz traten sie aus dem Programm aus, auch andere Publisher äußerten sich zuletzt unzufrieden. Nun reagiert Facebook erstmals und präsentiert Zahlen – die freilich erst einmal toll klingen, letztlich aber schwach bzw. wenig aussagekräftig sind.

  8. Nach Forderungen von Publishern: Facebook öffnet Instant Articles Googles AMP und Apple News

    Facebook will es Verlegern erleichtern, ihre Instant Articles auch in konkurrierenden Formaten zu veröffentlichen. Mit Hilfe einer Erweiterung im Entwicklerbaukasten könnten die Beiträge künftig einfach in das Google-Format AMP übertragen werden, kündigte das Unternehmen in einem Blog-Eintrag an. Eine Lösung für Apples News Articles solle in den kommenden Wochen folgen.

  9. Nach dem Ausstieg der NY Times bei Instant Articles: Wie deutsche Medien die Facebook-Kooperation bewerten

    Zwei Jahre nach dem Start von Instant Articles hat Facebook über hundert Partner, die Inhalte ins Social Network auslagern. In den USA scheinen sich derzeit einige vom Programm zu distanzieren, darunter auch Launch-Partner New York Times. Grund: Unzufriedenheit mit der Monetarisierung. Deutsche Publisher hingegen scheinen zufrieden. Doch auch hierzulande testen einige die Abkehr von Instant Articles.

  10. Bild.de gewinnt mit Instant Articles neue Abonnenten – und wird damit zum Vorbild für New York Times und Washington Post

    Als Facebook 2015 Instand Articles (IA) startete, feiert das US-Unternehmen die Technik noch als große Chance für die Verlage. Seitdem suchen die Medien noch immer nach dem richten Kniff, um wirklich erfolgreich von den schnellladenden Stories zu profitieren. Die Bild hat eine Technik entwickelt, um neue Abonnenten über Instant Articles zu gewinnen – die mittlerweile auch die New York Times und die Washington Post nutzt.