1. Deutsche Welle: Manuela Kasper-Claridge löst Ines Pohl als Chefredakteurin ab

    Manuela Kasper-Claridge, seit Oktober 2017 stellvertretende Chefredakteurin der Deutschen Welle (DW) und Leiterin der Abteilung Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt, wird im neuen Jahr neue Chefredakteurin der Deutschen Welle. Sie löst in der Position die frühere „taz“-Chefredakteurin Ines Pohl ab, die für die Deutsche Welle als Studioleiterin nach Washington wechselt.

  2. Beschimpfungen, Beleidigungen und Rassismus: Deutsche Welle stellt Kommentarfunktion ab

    Nach fünf Jahren stellt die Deutsche Welle (DW) die Kommentarfunktion unter Online-Artikeln aus. Die Inhalte der Kommentare hätten mit einem konstruktiven Meinungsaustausch nichts mehr zu tun, begründet Chefredakteurin Ins Pohl die Entscheidung in einem Statement auf DW.com. Vielmehr sei der Diskurs von persönlichen Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistischen Äußerungen geprägt worden.

  3. Ex-taz-Chefin Ines Pohl wird 2017 neue Chefredakteurin der Deutschen Welle

    Die frühere taz-Chefredakteurin Ines Pohl, 49, wird zum 1. März 2017 neue Chefredakteurin der Deutschen Welle. Sie folgt auf Alexander Kudascheff, 65, der sich dann in den Ruhestand verabschiedet. Pohl fing nach ihrer Zeit bei der taz als Washington-Korrespondentin bei der Deutschen Welle an.

  4. Nachfolger von Ines Pohl: Georg Löwisch wird neuer taz-Chefredakteur

    Der Vorstand der taz hat Georg Löwisch, 41, zum neuen Chefredakteur berufen. Er wird das Amt Mitte September antreten und folgt auf Ines Pohl, die der Tageszeitung nach sechs Jahren den Rücken kehrt und zur Deutschen Welle (DW) wechselt. Löwisch, der bei der taz volontierte, freut sich „nach Hause zu kommen“.

  5. Abschied von der taz: Ines Pohl wechselt zur Deutschen Welle

    Nach sechs Jahren ist Schluss: Ines Pohl, seit 2009 Chefredakteurin der Tageszeitung taz, wechselt zur Deutschen Welle (DW). Sie wird Ende 2015 das Team im DW-Studio Washington verstärken. Pohl begründet den Wechsel mit persönlichen Motiven: „Es wird Zeit für etwas Neues“.

  6. „Pressefreiheit bis in die Grundfesten erschüttert“: Chefredakteure empören sich über MAD-Affäre

    Der Waffenhersteller Heckler & Koch sowie Beamte des Verteidigungsministeriums wollten, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) kritische Journalisten ausspäht. Mehrere Medien berichteten am Donnerstag über den Fall. Gegenüber MEEDIA zeigen sich Chefredakteure von taz, stern und Zeit empört.

  7. Die „Tagesschau“ als „Lügenpresse“ – wenn Dr. Kai Gniffke sauer wird …

    Man kann mittlerweile die Uhr danach stellen, wann dem ARD-Aktuell Chefredakteur Dr. Kai Gniffke wieder die Gäule durchgehen. Aktuell rechtfertigt er sich in traditioneller Gutsherren-Manier im „Tagesschau“-Blog dafür, dass die ARD-Hauptnachrichten am Sonntag manipulative Bilder von der „Je suis Charlie“-Kundgebung in Paris gezeigt haben. Die „Tagesschau“ hatte den Eindruck erweckt, Staatschefs seien an vorderster Front mitmarschiert, was nicht der Fall war. taz-Chefin Ines Pohl setzte den Umgang mit Bildern in dem Fall in Beziehung mit dem Unwort von der „Lügenpresse“.

  8. „Unabhängig denkende Menschen“: Die taz bekommt eine Doppelspitze

    Die taz bekommt zum 1. April eine Doppelspitze. Jegliche Aprilscherz-Witze sind überflüssig, auch wenn Neu-Chefredakteur Andreas Rüttenauer früher Kabarettist war. In einer Mitteilung heißt es, Chefredakteurin Ines Pohl habe sich Verstärkung holen wollen. Der Anstoß zur Doppelspitze kam aber vermutlich aus dem taz-Vorstand.