1. Nach dem Blogger-GAU: Ikea macht die PR-Rolle rückwärts

    In Sachen Web-Kommunikation war es für Ikea die wohl peinlichste Woche aller Zeiten. Der schwedische Möbel-Konzern hatte die Bloggerin Jules Yap abgemahnt, die eigentlich der größte Fan des Unternehmens und seiner Produkte war, weil sie das Blog IKEAHackers betreibt. Die Reaktionen sprengten die nach oben offene Shitstorm-Skala. Jetzt proben die Schweden eine PR-Rolle rückwärts.

  2. Das unfreundliche Möbelhaus: IKEA mahnt IKEA-Bloggerin ab

    Es ist schon erstaunlich, wie kurzsichtig, unsensibel und – ja – dumm große Konzerne und Marken manchmal im Internet agieren. Nehmen wir mal an, da gibt es eine Bloggerin, die seit Jahren eine Website betreibt, die sich ausschließlich der Marke IKEA widmet. Die Verbesserungsvorschläge und clevere Umbauten von IKEA-Möbeln veröffentlicht und sich selbst als Hardcore-Fan des Schweden-Möbelhauses bezeichnet. Wie würde man am besten mit so Jemandem umgehen? Sich freuen und der Frau einen Vertrag als Corporate-Bloggerin anbieten? Oder die Rechtsabteilung in Bewegung setzen und eine geharnischte Abmahnung verschicken? Jetzt raten Sie mal, was IKEA gemacht hat.