1. Apple-Quartalszahlen: Mit 78 Millionen iPhones zurück zum Wachstum

    Ausrufezeichen aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner Geschäftsbilanz für das abgelaufene Weihnachtsquartal die Erwartungen der Wall Street leicht übertreffen und die Rückkehr zum Wachstum verkünden. Im Geschäftszeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember konnte Apple-Chef Tim Cook dank 78 Millionen verkauften iPhones sowohl Umsätze als auch einen Gewinn je Aktie auf Rekordniveau ausweisen. Mit 17,9 Milliarden Dollar blieb der Konzernüberschuss allerdings marginal hinter dem Vorjahr zurück.

  2. Wie sich Apple versucht, als Internet Service-Unternehmen neu zu erfinden

    Seit vierzig Jahren wird Apple als Premium-Hardware-Hersteller wahrgenommen. Doch seitdem das Wachstum zum Erliegen gekommen ist, versucht CEO Tim Cook den Fokus zu schwenken und sich als Internet Service-Unternehmen zu positionieren. Die Credit Suisse sieht in der Services-Sparte tatsächlich großes Potenzial – und Umsätze von über 50 Milliarden Dollar bis 2020.

  3. Herzergreifend: 68-jähriger Rentner verklagt Apple wegen verlorener iPhone-Daten

    Es ist der ultimative Albtraum eines jeden Smartphone-Besitzers: Plötzlich sind die Daten weg. Besonders bitter wird es jedoch, wenn das Backup fehlt und unter den Verlust alte Hochzeitsvideos fallen: Diese schmerzliche Erfahrung hat ein britischer Rentner gemacht – angeblich, weil ein Apple-Mitarbeiter sein iPhone 5 ungefragt zurücksetzte. Der Fall offenbart einmal mehr, wie abhängig wir uns inzwischen von digitaler Verbraucherelektronik gemacht haben.

  4. iTunes und AppStore fallen aus – Apple verliert Millionen

    Selten erlebter Ausfall bei Apple: Stundenlang ging gestern auf iTunes, dem App und Mac Store, iBooks und bei iCloud nichts mehr. Erst im Verlauf des gestrigen Abends nahm Dienst für Dienst wieder den Betrieb auf. Apple entschuldigte sich für die Serverprobleme, die den wertvollsten Konzern der Welt Millionen gekostet haben dürften.

  5. Hacker-Angriff auf Snapchat-Nutzer: Nacktfotos von Minderjährigen geleakt

    Nur wenige Wochen nach dem iCloud-Skandal rund um gehackte Nacktfotos von Prominenten sind jetzt auch Snapchat-Nutzer Opfer einer Hacker-Attacke geworden: Über 200.000 Bilder – darunter auch intime Fotos Minderjähriger – sind wie schon die Nacktbilder Promis im Internet-Forum 4chan aufgetaucht. Die Daten stammen jedoch nicht von Snapchat direkt, sondern von einem Drittanbieter.

  6. 
Jennifer Lawrence rechnet in Vanity Fair mit Nacktbild-Hackern ab

    Der Nacktbilder-Skandal, bei dem Bilder von Prominenten aus Apples iCloud gestohlen wurden, hat Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence besonders getroffen. Wie sehr, erklärt die 24-Jährige nun in einem ausführlichen Interview mit Vanity Fair, in dem die Schauspielerin den Foto-Diebstahl als Sexualverbrechen einstuft.

  7. Anwälte drohen mit Millionenklage: Google löscht Promi-Nacktbilder

    Vor wenigen Wochen wurden mehrere iCloud-Accounts von Promis gehackt und etliche Nacktbilder veröffentlicht. Die Anwälte der Stars beschwerten sich, Google habe diese Bilder zu langsam gelöscht und drohten mit einer Klage in Millionenhöhe. Google kontert, sie hätten über zehntausend Bilder innerhalb weniger Stunden gelöscht und hunderte Accounts entfernt.

  8. iCloud-Leak und Bank-Downgrade: Apple vor der Keynote plötzlich unter Druck

    Was ist das: Auf dem Höhepunkt der Fieberkurve vor der mit Hochspannung erwarteten Keynote flüchten Apple-Aktionäre plötzlich in Scharen. Die Anteilscheine des wertvollsten Konzern der Weit kommen so hart unter die Räder wie seit Januar nicht mehr. Sind die Erwartungen vor der iPhone 6- und iWatch-Präsentation zu hoch?

  9. Nacktbilder-Leak: Kirsten Dunst nimmt es mit Humor, Mary E. Winstead mit Bitterkeit

    Die Ausmaße des Nacktbilder-Leaks werden immer größer. Die Prominenz aus Hollywood, angeführt von Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence, ist vom Hacker-Skandal schwer getroffen. Während Mary Elizabeth Winstead („Stirb langsam 4.0“) bittere Tweets absetzt, reagiert „Spiderman“-Star Kirsten Dunst auf dem 140-Zeichen-Dienst achselzuckend.