1. Tinder-Mitgründer reichen Milliardenklage gegen Mutterkonzern ein

    Eine Gruppe von Tinder-Mitarbeitern fühlt sich von der Muttergesellschaft der populären Dating-App betrogen und will vor Gericht Schadenersatz in Höhe von mindestens zwei Milliarden Dollar erstreiten. Die zehn Kläger – zu denen Mitgründer und andere Angestellte der Startphase zählen – beschuldigen den Internetkonzern IAC/InterActiveCorp, sie um Aktienoptionen geprellt zu haben.

  2. Flirtbörse an der Börse: Tinder wagt mit der Match Group das IPO

    Von der Flirtbörse zur echten Börse ist es nicht weit: Das Online-Konglomerat InterActiveCorp verkündete gestern die IPO-Pläne seiner Dating-Sparte, zu der Tinder, Match.com und in Deutschland etwa Friendscout, Neu.de und Partner.de zählen. Tinder ist fraglos das Zugpferd des Börsengangs und wird nach jüngsten Analystenschätzungen bereits mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet.

  3. Nach Prozess wegen sexueller Belästigung: Tinder-Chef verliert CEO-Position

    Zoff bei der Flirt-App: Vor einigen Monaten wurde Justin Mateen, dem damaligen Chief Marketing Officer von Tinder, sexuelle Belästigung vorgeworfen. Mateen verlor daraufhin seine Stelle. Nach Angaben des Forbes Magazines muss sich in Folge des Prozesses nun auch Tinder-Gründer Sean Rad von seinem Amt als CEO verabschieden. Grund ist unter anderem seine öffentliche Loyalitätsbekundung mit Mateen.