1. Philipp Mokrohs nicht mehr Marketingchef des HSV

    Philipp Mokrohs, Anfang 2021 angetretener Marketingchef des Hamburger Sportvereins (HSV), hat seinen Posten schon wieder verlassen. Das bestätigt der Fußball-Zweitligist auf Anfrage von MEEDIA.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Karin Helfer ist die neue Deutschlandchefin des Millennial-Mediums „Vice“ und gleichzeitig Vice President Operations EMEA. In unserem Titelinterview verrät sie, wohin das Gen Z-Sprachrohr „Vice“ steuert. Außerdem befassen wir uns auf 25 Seiten mit allen Aspekten von New Work.

  3. Wie der HSV mit Sponsor-Projekten seine Sichtbarkeit erhöhen will

    Philipp Mokrohs, Anfang 2021 angetretener Marketingchef des Hamburger Sportvereins, sucht Sponsoren und Partnerfirmen speziell in und um Hamburg herum. Damit will der Verein auch seine Präsenz in der Stadt erhöhen. In dieses Konzept passt der neue Sponsor NXP Semiconductors.

  4. Kreative Plakat-Aktion in Hamburg: Der SV Sandhausen erklärt HSV-Fans den Weg zum Provinz-Stadion in BaWü

    Für die HSV-Fans ist nach dem Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga vieles neu, auch die künftigen Kontrahenten. Vom ersten Auswärtsgegner der Saison, dem SV Sandhausen, gibt es nun aber Unterstützung: Am Hamburger Hauptbahnhof ließ der Zweitligist Plakate aufhängen, die den Anfahrtsweg zu seinem Stadion zeigen. Sandhausen nimmt sich damit selbst auf die Schippe.

  5. Nur Journalist oder auch Organisator? Die fragwürdige Rolle des SH:Z-Vize beim abgebrochenen HSV-Trainingslager

    In Zeiten sinkender Vertriebs- und Anzeigenerlöse steigt für viele Verlagshäuser die Bedeutung von Nebengeschäften. Sehr beliebt dabei ist das Event-Business. So initiiert der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SH:Z) beispielsweise seit Jahren Fußball-Freundschaftsspiele. Die Gefahr dabei: Die Rollenverteilung zwischen Organisator und Berichterstatter droht auf ungute Weise zu verwischen.

  6. „Ich möchte nicht drüber reden!“: das böse Mitleids-Cover der Mopo für alle leidenden HSV-Fans

    Häme, Wut und Scham sind hervorragende emotionale Treiber für Journalismus – vor allem, wenn es um Fußball geht. Am Kiosk verkaufen diese Stories besonders gut und im Web klicken sie stets bestens. So gesehen, gelang der Hamburger Morgenpost ein Top-Cover. Als Reaktion auf die HSV-Blamage im DFB-Pokal, liefert die Mopo ein Schild zum Ausschneiden und Aufhängen am Arbeitsplatz. Text: „Ich möchte nicht drüber reden!“.

  7. Vor Bayern und Schalke: Borussia Dortmund ist Deutscher Facebook-Meister

    Der FC Bayern München stellt auch in diesem Jahr die beste Fußball-Mannschaft in Deutschland. Meister der Herzen, zumindest bei Facebook, wurden die Münchner jedoch nicht. Diesen Titel holte sich der BVB. Die Dortmunder erreichten in der Saison 2016/17 mit ihren Postings über 30 Millionen Interaktionen. MEEDIA #trending hat exklusiv die Facebook-Bundesliga-Tabelle für die gesamte abgelaufene Spielzeit ermittelt.

  8. Zwei Dinos liefern frisches Viral-Futter: „Tagesschau“-Legende Jo Brauner macht lustige „HSV-Schau“

    Überraschung zum ersten Spieltag: Zum Start der neuen Bundesligasaison und zum ersten Heimspiel im Volkspark, überraschen die „Tagesschau“-Legende Jo Brauner und der HSV mit einem lockeren Viral-Clip. Der Elder Statesman der TV-Nachrichten verliest – allerdings holpriger als gewohnt – alle wichtigen Vereinsnews zur Partie gegen Ingolstadt. Motto des unaufgeregten Filmchens: „ruhig, Brauner“.

  9. Vom Abendblatt-Blogger zum Legendenbetreuer: HSV-Kult-Reporter Dieter Matz wechselt den Verein

    Es war eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Vor sechs Jahren wechselte Dieter Matz nur bedingt freiwillig nach der Übernahme der Abendblatt-Chefredaktion durch Claus Strunz von der Sport-Redaktion ins Online-Fach. Dort baute er den Erfolgsblog „Matz ab“ auf. Statt in die Rente, wechselte der Kult-Blogger noch einmal den Job. Beim HSV arbeitet er nun als Legendenbetreuer.

  10. „Als nächstes holt der HSV Donald Trump als Pressesprecher“: Twitter-Häme nach dem #Rucksackgate

    Was würde der gehässige Teil des Webs und auch die Hamburger Medien wohl ohne den HSV machen? Im Sommerloch wäre es wohl weitaus langweiliger. Nachdem sich die Kicker schon wieder auf den Platz blamierten, gelang Manager Peter Knäbel jetzt das Kunststück, sich mit dem #Rucksackgate ein Kapitel in allen Saisonrückblicken zu sichern, obwohl die neue Spielzeit noch gar nicht angepfiffen wurde. Wie das Web über den HaHaHaSV lacht.