1. "Australians for Underwood": Wie Netflix mit einem "House of Cards"-Trailer in den australischen Wahlkampf eingestiegen ist

    Es sei an der Zeit für „some real leadership“: Streaming-Dienst Netflix hat während der sogenannten Budget Night in Australien, an der die australische Regierung die Haushaltspläne vorstellt, einen Trailer zu seiner Eigenproduktion „House of Cards“ veröffentlicht. Der Clip im Stil eines klassischen Wahlkampfwerbespots wirbt für den fiktiven US-Präsidenten Frank Underwood, „ein Anführer, der nicht nachgeben wird“. Offenbar ein bisschen zu authentisch.

  2. So gut ist „House of Cards“ 4: US-Wahljahr vorweggenommen, Phänomen Donald Trump verpasst

    Frank Underwood ist zurück: Seit Freitag ist die vierte Staffel der US-Kultserie House of Cards zu sehen. Ohne zu viel zu verraten, steht nach knapp 13 Stunden Binge Watching fest: Kevin Spacey als skrupelloser US-Präsident ist ebenso weiter in Hochform wie seine immer wichtigere Gattin Claire, gespielt von Robin Wright. Nach einer Donald Trump-Figur sucht man indes vergeblich. Achtung: Spoiler-Warnung.

  3. Vorschau TV-Neustarts: Serien, die uns 2016 bewegen werden

    2015 wurde die Fernsehlandschaft kräftig umgekrempelt: Im TV erreichten Player wie Netflix und Amazon mit ihren Top-Serien erstmals auch in Deutschland ein breiteres Publikum. Gleichzeitig hatte das ehrgeizige Serien-Projekt „Deutschland 83“ von RTL nicht den gewünschten Erfolgt. MEEDIA bringt die Neustarts im Überblick: Was erwartet uns 2016, welche Chancen haben die einzelnen Formate?

  4. Kein Hangover: „Mad Men“-Sender AMC auch nach Serienende fast auf Höchstkurs

    Es war das grandiose Finale einer der besten Serien der TV-Geschichte: Sonntagnacht ging „Mad Men“ zu Ende – und die Fernsehwelt ist eine andere. Aber wie verkraftet eigentlich der Sender das Ende seines Zugpferdes? Bislang ungerührt: Seit Jahresbeginn liegt die AMC-Aktie um 22 Prozent vorne.

  5. republica 2015: Netflix-CEO Reed Hastings mit Popstar-Auftritt

    Erstes großes Highlight der diesjährigen Digitalkonferenz republica: Netflix-CEO Reed Hastings gab sich als Gast der Media Convention auf der Bühne eins der Station Berlin die Ehre. Es war die erwartete Ehrenrunde für den 54-Jährigen, der mit dem Streaming-Dienst in den vergangenen Jahren auf einer enormen Erfolgswelle schwimmt. Eine Stunde lang erzählte Hastings seine Geschichte vom amerikanischen Traum.

  6. Quartalsbilanz: Netflix mit fünf Millionen neuen Abonnenten auf neue Allzeithochs

    Der Wahnsinn geht weiter: Nach einer Kursexplosion von 16 Prozent nach den letzten Quartalszahlen schießt die Netflix-Aktie nun nochmals um 13 Prozent in die Höhe – und bei 530 Dollar damit auf neue Allzeithochs. Der Grund: Getragen von der neuen Staffel von „House of Cards“ konnte CEO Reed Hastings fast fünf Millionen neue Abonnenten binnen nur drei Monaten verkünden. Weil Stars wie Kevin Spacey und Robin Wright aber auch entsprechend kosten, bleiben unterm Strich nur 24 Millionen Dollar im abgelaufenen Quartal hängen.

  7. Lieber „Dr. House“ statt „Homeland“: RTL will neue internationale Serien entwickeln

    Die RTL Mediengruppe will neue Serien produzieren. In einer Kooperation mit dem französischen Partner TF1 und der Produktionsfirma NBC Universal (NBCU) sollen in den kommenden zwei Jahren drei neuartige Formate entstehen. In die Fußstapfen von Serienhypes wie „Homeland“ oder „House of Cards“ werden sie dabei wohl nicht treten.

  8. Kritik zur 3. Staffel “House of Cards”: Die Polit-Serie wird politisch

    Frank hat seinen Biss verloren! Viel schwächer als Staffel 1 und 2! Die dritte Staffel von “House of Cards” kommt bei Kritikern nicht unbedingt gut an. MEEDIA hat “Binge-Wachting” betrieben und verrät, ob das Polit-Epos noch taugt. Minimale Spoilerwarnung!

  9. Sesamstraße parodiert „House of Cards“: Frank Underwolf und die drei Schweinchen

    Eigentlich ist die „Sesamstraße“ eine Serie für Kinder. Doch mit „House of Bricks“, einer Parodie auf „House of Cards“ im Stil der „Drei kleinen Schweinchen“, beweisen die Macher jede Menge Erwachsenenhumor.

  10. „House of Cards“ und „Transparent“: Netflix und Amazon Golden Globe-Gewinner

    Willkommen in der ersten Reihe Hollywoods: Das Internet hat bei den diesjährigen Golden Globe-Verleihung begehrte Preise abgeräumt. Die von Amazon produzierte Serie „Transparent“ gewann ebenso eine Auszeichnung wie Netflix für „House of Cards“ durch Hauptdarsteller Kevin Spacey. Der 55-Jährige verzückte Fans der Internetserie Minuten später mit einem neuen Trailer zur dritten Staffel.