1. Möglicher Bombenfund: CNN-Gebäude wurde während laufender Sendung evakuiert

    Das Time Warner Center in New York, Sitz des US-Nachrichtensenders CNN wurde wegen eines Bombenalarms evakuiert. Es sei ein verdächtiges Paket eingegangen, bei dem der Verdacht besteht, dass es einen Sprengsatz enthalte. Medien berichten zudem von weiteren verdächtigen Paketen, die an die Clintons, Ex-Präsident Obama sowie an den Milliardär George Soros adressiert waren.

  2. Mark Zuckerberg im re/code-Interview: Facebook-Posts von Holocaust-Leugnern werden weiterhin nicht gelöscht

    Die Krise, die der Datenskandal um Cambridge Analytica ausgelöst hat, ist für Facebook längst abgehakt: Der Mutterkonzern des Social Networks notiert an der Wall Street so hoch wie nie und wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet. Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Gestern stellte sich der 34-Jährige der notorisch kritischen Techreporterin Kara Swisher zur Silicon Valley-Variante eines Sommerinterviews – nämlich zu einem 80-minütigen Podcast, den Zuckerberg bereuen könnte.

  3. "Schlechteste und größte Verliererin aller Zeiten": Donald Trump erneuert Twitter-Fehde gegen Hillary Clinton

    Donald Trump bleibt seiner Twitter-Tradition treu: Am Wochenende twittert der US-Präsident besonders gern – und teilt dabei auch besonders gern aus. Nachdem der 71-Jährige am vergangenen Wochenende Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un verklausuliert als „klein und dick“ bezeichnet hatte, ist sieben Tage später seine innenpolitische Erzrivalin an der Reihe. Trump erklärte Clinton in einem Tweet zur „schlechtesten und größten Verliererin aller Zeiten“, nachdem seine demokratische Präsidentschaftsherausforderin Trump in einem Radiointerview scharf kritisiert hatte.

  4. "What Happened": Hillary Clinton meldet sich mit Buch zur Wahlniederlage zurück – und Donald Trump kontert giftig auf Twitter

    Dass diese Wunde Zeit brauchen würde, um zu verheilen, war abzusehen: Die überraschende Niederlage bei der US-Wahl 2016 gegen Donald Trump dürfte Hillary Clinton noch lange beschäftigen. Um die Deutungshoheit über den dramatischen Wahlausgang und die darauffolgenden Monate nicht zu verlieren, hat die 69-Jährige schnell ein Buch („What Happened“) geschrieben, das diese Woche in den Handel kam. Für Donald Trump eine ideale Steilvorlage, um gegen seine Erzrivalin auf Twitter auszuteilen – doch die schießt zurück…



  5. Donald Trumps neuer Kommunikationschef Scaramucci ist obsessiver Twitter-Nutzer – deswegen löscht er jetzt alte Tweets

    Es war der Aufreger des Wochenendes: Sean Spicer, seit Tag eins der Ära Trump Pressesprecher des Weißen Hauses, hat am Freitag überraschend seinen Rücktritt erklärt. Grund dafür ist die Ernennung des früheren Hedgefondsmanagers Anthony Scaramucci zum neuen Kommunikationschef. Im Social Web geriet Scaramucci jedoch wegen seiner Twitter-Historie schnell unter Beschuss. 
Der 53-Jährige reagierte umgehend – und löschte alte Tweets.

  6. Brancheninsider: Warum Mark Zuckerberg nicht US-Präsident werden wird, sondern eher Facebook-Vizechefin Sheryl Sandberg

    Die Gerüchte halten sich hartnäckig: Mark Zuckerberg könnte einmal für das Weiße Haus kandidieren. Darauf würde nicht nur seine ausgedehnte USA-Tour hindeuten, die Zuckerberg wie eine Präsidentschaftskampagne dokumentiert, sondern auch seine staatstragenderen Statements zur Zukunft von Facebook, die in immer offenkundigerer Opposition zu US-Präsident Trump stehen. Brancheninsider Nathan Hubbard, früher CEO bei Ticketmaster, hat Zuckerbergs Präsidentschaftsambitionen nun jedoch überzeugend bei Twitter den Wind aus den Segeln genommen.

  7. Hillary Clinton auf der Code Conference: Facebook und Twitter haben wegen Umgang mit Fake News Anteil an Trumps Wahlsieg

    Selbstbewusster Auftritt von Hillary Clinton auf der Code Conference im Gespräch mit Kara Swisher und Walt Mossberg. Rund ein halbes Jahr nach der Niederlage bei der US-Präsidentschaftswahl ließ die demokratische Spitzenkandidatin die dramatischen Ereignisse, die zum Wahlsieg von Donald Trump geführt haben, noch einmal Revue passieren. Die 69-Jährige machte in erster Linie den koordinierten Einsatz von Fake News über die sozialen Medien für Trumps Überraschungserfolg verantwortlich – und kritisierte Twitter und Facebook für den unzureichenden Umgang mit Falschmeldungen.

  8. Serienstart von "House of Cards", Staffel 5: Wie viel von Donald Trump steckt in Frank Underwood?

    Endlich: Nach fast 15-monatiger Wartezeit können sich Fans der amerikanischen Kultserie „House of Cards“ wieder auf neue Folgen freuen – die fünfte Staffel startet heute weltweit auf Netflix (in Deutschland bei Sky). Die neue Produzentin Melissa Gibson steht vor der Herkulesaufgabe, die Politserie, die von den Clintons inspiriert schien, nach Hillarys überraschender Wahlniederlage in der Donald Trump-Ära weiter zu entwickeln.

  9. Donald Trump hat in Bernie Sanders endlich einen ebenbürtigen Twitter-Gegner gefunden

    Der neue US-Präsident twittert weiter, bis das Display glüht – doch echten Widerstand muss Donald Trump aktuell seitens der Demokratischen Partei kaum fürchten, zu sehr scheinen seine politischen Rivalen noch damit beschäftigt, die Wunden nach Hillary Clintons Überraschungsniederlage zu lecken. Bis jetzt! Clintons schärfster innerparteilicher Rivale duckt sich nicht weg: Bernie Sanders trotzt Trump fast täglich mit neuen Tweets.

  10. Tägliche Abrechnung mit „Volksfeind“ Nummer eins: Was Trump mit seiner Medienschelte wirklich bezweckt

    Frontalangriffe gegen die sogenannten „Fake News“-Produzenten: Inzwischen fast täglich arbeitet sich der neue US-Präsident an den führenden Print- und TV-Medien Amerikas ab. Der Ton hat sich mittlerweile drastisch verschärft: Nach Vorwürfen über Falschmeldungen hat Donald Trump die New York Times, CNN, ABC, CBS und NBC nun sogar schon zu „Volksfeinden“ stilisiert. Nachdem die politischen Rivalen besiegt sind, sind nun die Medien der ideale Lieblingsgegner, an dem sich Trump abarbeiten kann.