1. „Kohl-Protokolle“: Teilerfolg für Witwe des früheren Bundeskanzlers im Streit mit Ghostwriter

    Seit seinem Erscheinen beschäftigt das Buch „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ die Justiz. Nun hat ein Gericht dem Autor Heribert Schwan erneut die Verbreitung von Zitaten des Ex-Kanzlers verboten. Maike Kohl-Richter kämpft zudem vor dem BGH um Millionen.

  2. „Die gierige Kohl-Witwe kriegt keinen Cent“: Heribert Schwan lästert und OLG Köln verweigert Maike Kohl-Richter Millionen-Entschädigung

    „Die gierige Kohl-Witwe kriegt keinen Cent.“ Das ist der Kommentar von Heribert Schwan nach der jüngsten Gerichtsentscheidung zu seinem Dauerstreit mit dem mittlerweile gestorbenen Altkanzler. Dabei äußert das Gericht scharfe Kritik an seiner Arbeit.

  3. Rekord-Entschädigung: Eine Million Euro Schadensersatz für Altkanzler Helmut Kohl wegen umstrittenem Bestseller

    Altkanzler Helmut Kohl hat vor Gericht eine Rekord-Entschädigung von einer Million Euro erstritten. Das Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ habe das Persönlichkeitsrecht des 87-Jährigen schwer verletzt, entschied das Landgericht Köln am Donnerstag. Es bestätigte das Verbot von 116 Textpassagen des Bestsellers. Darin ging es um vertrauliche Äußerungen Kohls über andere bekannte Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

  4. Kohl vs. Schwan: Urteil steht (noch) aus – aber eine Entschädigung wird es geben

    Der Rechtsstreit zwischen Helmut Kohl und Heribert Schwan geht in die nächste Runde: Wegen der inzwischen verbotenen Veröffentlichung von brisanten Zitaten in dem Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“, hat der Altkanzler seinen Ghostwriter auf eine Rekordentschädigung von fünf Millionen Euro geklagt. Das Urteil wurde in Köln nun vertagt: Die geforderte Summe muss näher erläutert werden.

  5. Ruf-Schädigung: Helmut Kohl verklagt Ex-Ghostwriter Heribert Schwan auf 5 Mio. Euro

    Altkanzler Helmut Kohl will einem Zeitungsbericht zufolge ab dieser Woche mindestens fünf Millionen Euro Schadenersatz von seinem einstigen Ghostwriter Herbert Schwan erstreiten. Wie die Bild am Mittwoch schreibt, befasst sich das Landgericht Köln von Donnerstag an mit einer entsprechenden Klage des CDU-Politikers.

  6. Altkanzler Kohl siegt vor Gericht: Ghostwriter Schwan darf Pöbel-Zitate nicht länger verwenden

    Altkanzler Helmut Kohl hat sich vor Gericht gegen seinen früheren Ghostwriter Heribert Schwan. Demnach darf Schwan 115 umstrittene Kohl-Zitate aus seinem Buch „Vermächtnis: die Kohl-Protokolle“ nicht länger verwenden. Kohl hatte sich in den Zitaten teils abfällig über frühere Weggefährten aus der Politik geäußert.

  7. Von null auf zwei in Buch-Charts: Kohl-Protokolle sind großer Verkaufserfolg

    Die mediale Aufmerksamkeit um die „Kohl-Protokolle“ von Heribert Schwan und Tilman Jens scheint sich auf den Absatz auszuwirken. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) entwickelt sich das Buch, das unautorisierte Gespräche mit dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl enthält, zum Verkaufsschlager.

  8. Im Kindergarten der alten Männer: Helmut-Kohl-Talk bei “Günther Jauch”

    “Helmut Kohl – Wem gehört seine Geschichte?” Das fragte Günther Jauch am Sonntagabend. Es traten auf im Spiel mit verteilten Rollen: Anwalt Stephan Holthof-Pförtner als Helmut Kohl, Brigitte Seebacher (Deckname “die Witwe”) als Willy Brandt, Nikolaus Blome als Heribert Schwan, Edmund Stoiber als Franz-Josef Strauß und Heribert Schwan als “Ghost”. Eine Gastrolle hatte Tilman Jens als “der Mann mit dem Etikett am Ärmel”.

  9. Die Protokoll-Frage: Bild-Diekmann und Spiegel-Blome streiten übers Kohl-Vermächtnis

    Der Spiegel rückte die “geheimen Gesprächsprotokolle” von Helmut Kohl ins Rampenlicht. Martialischer Titel: “Die Abrechnung”. Die Bild-Zeitung und deren Chef Kai Diekmann, ein Kohl-Vertrauter, wettern öffentlich gegen die Veröffentlichung, bezeichnen sie als Vertrauensbruch. Dabei legt sich Diekmann auch mit seinem früheren Stellvertreter Nikolaus Blome an.