1. Die Medien-Woche über Matussek, Hayali & Co. – „Die Medien bedienen die Aufreger-Spiralen selbst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die medialen Aufregerthemen der Woche, die Geburtstagsparty von Matthias Matussek und den „Lügenpresse“-Zwischenfall beim ZDF-„MoMa“, Außerdem sprachen wir mir Henry Blodget, dem Gründer des Business Insider, es geht um Spotify, die sich bei der EU über Apple beschweren und die Strategie der RTL Group.

  2. Springers Wirtschaftsportal expandiert weiter: Business Insider startet Ausgabe in Südafrika

    Der Business Insider baut sein Engagement in Afrika aus und startet im Februar nächsten Jahres eine eigene Ausgabe für Südafrika. Der Launch erfolgt ein Jahr nach dem Start des Business Insider in den afrikanischen Staaten Nigeria, Kenia und Ghana. Für das neue Projekt schließt sich die Axel-Springer-Tochter, wie bereits in Deutschland, mit einem lokalen Partner zusammen – der Media24.

  3. Ziff Davis kauft Tech-Portal Mashable – für gerade mal 50 Millionen Dollar

    Ein Pionier des Digitaljournalismus findet einen neuen Besitzer: Mashable, neben TechCrunch, Business Insider und Gawker eines der führenden Tech-Portale der Social Media-Ära, wird vom altehrwürdigen Ziff Davis Verlag übernommen. Der Kaufpreis überrascht: Wie das Wall Street Journal berichtet, überweist der 90 Jahre alte US-Verlag für Mashable gerade mal 50 Millionen – ein Bruchteil der Bewertung, die Pete Cashmore 2016 in der jüngsten Finanzierungsrunde aufgerufen hatte. Der Verkauf zum Schnäppchenpreis unterstreicht, dass das Umfeld für digitale Medienmarken rauer geworden ist.

  4. Noah-Konferenz: Springers Web-Event lässt die Old-Economy auf ihre digitalen Herausforderer treffen

    Zum zweiten Mal bittet Springer die weltweit Web- und Manager-Elite nach Berlin zur Axel Springer Noah Konferenz. Anders als Burdas DLD setzt das Springer-Digital-Event weniger auf familiäre Harmonie, sondern auf Konfrontation. So trifft Daimler-Boss Dieter Zetsche auf Uber-Mastermind Travis Kalanick oder der RWE-CEO Peter Terium auf Rainer Sternfeld von Planet OS.

  5. Warum zum Teufel Karlsruhe? Inside beim Business Insider Deutschland

    Besuch bei der deutschen Dependance des Business Insider. Jenes hippe US-Digital-News Unternehmen, das Axel Springer kürzlich für ein paar hundert Milliönchen Euro so gut wie komplett aufgekauft hat. Von digitaler Welt-Eroberung ist beim Business Insider Deutschland dagegen wenig zu spüren. In Karlsruhe werden erstmal kleine Brötchen gebacken.

  6. Börsencrash: Internetaktien brechen in Sorge um neues 2008 ein

    Es ist ein Jahresstart, wie man ihn lange nicht gesehen hat – seit 16 Jahren nicht. So dramatisch wie zuletzt im Jahr nach der Millenniumswende brechen die Aktienmärkte in der ersten Handelswoche des Jahres ein. Vor allem hoch gewettete Internetwerte zahlen die Zeche für exorbitanten Kursgewinne des Vorjahres. Die Kursverluste nach nur vier Tagen sind rasant: Twitter stürzt auf neue Allzeittiefs, Wearable-Hersteller Fitbit hat seit dem 1.1. schon fast 30 Prozent an Wert verloren.

  7. 30 Prozent Umsatzwachstum pro Jahr: Springers große Pläne mit dem Business Insider

    Axel Springer hat endlich den großen internationalen Deal gemacht und für 306 Mio. Euro 88 Prozent an der US-Wirtschaftswebsite Business Insider (BI) übernommen. Springer gehören nun 97 Prozent am BI, Amazon-Chef Jeff Bezos noch 3 Prozent. Springer-CEO Mathias Döpfner und BI-Gründer Henry Blodget haben jetzt viel vor. Mit Tech Insider und Insider sind erste Ableger gelauncht, die internationale Expansion soll vorangehen und die Umsätze künftig pro Jahr um 30 Prozent steigen.

  8. Business Insider: Wirtschaftsmedium der Zukunft oder Traffic-Trickser in der journalistischen Grauzone?

    Fast 400 Millionen Euro macht Axel Springer für das aus den USA stammende Wirtschaftsmedium Business Insider (BI) locker. Im vierten Quartal startet die deutsche Ausgabe des BI, der von dem früheren Aktienanalysten Henry Blodget gegründet wurde. Online Marketing Rockstars erklärt die Story hinter der am schnellsten wachsenden Business-Website und geht der Frage nach, ob der BI das viele Geld wert ist.

  9. Axel Springer kauft den Business Insider (fast) komplett für knapp 400 Mio. Euro

    Es wurde schon spekuliert, jetzt ist der Deal fix: Axel Springer kauft den Business Insider (fast) komplett und legt für weitere 88 Prozent 306 Mio. Euro (343 Mio. US-Dollar) auf den Tisch. Der Kaufpreis entspricht damit auf Basis von 100 Prozent rund 395 Mio. Euro (442 Mio. US-Dollar). Gründer Henry Blodget bleibt an Bord.

  10. re/code: Springer will Business Insider für 500 Millionen Euro übernehmen

    Es wird konkreter: Wenige Tage, nachdem das Manager Magazin vom Springer-Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung am Business Insider berichtete, scheint es, als wollten die Berliner „all in“ gehen. Das gewöhnlich gutinformierte Techportal re/code berichtet, Springer stehe vor dem Abschluss einer Übernahme für kolportierte 500 Millionen Euro. Der Deal soll in den kommenden Wochen über die Bühne gehen.