1. Darum will RTL auch 2023 am Namen „Stern“-Preis festhalten

    Von wegen einmalig! Der Nannen-Preis soll 2023 erneut als „Stern“-Preis vergeben werden. Für das Magazin um Chefredakteur Gregor Peter Schmitz könnte der Schritt gewisse Nebeneffekte haben.

  2. Medienkonzern Bertelsmann lässt Geschichte des „Stern“ aufarbeiten

    Bertelsmann lässt die Geschichte des „Stern“ wissenschaftlich durch das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) aus München aufarbeiten. Grund ist die immer wieder aufflammende Kritik an der NS-Vergangenheit des Magazin-Gründers Henri Nannen.

  3. NDR verteidigt Berichterstattung über „Stern“-Gründer Henri Nannen

    Die Nannen-Familie geht gegen zwei Berichte des NDR vor und hat dafür den bekannten Medienanwalt Christian Schertz engagiert. Die Macher des Formats „STRG_F“ wehren sich allerdings, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

  4. Das sind die Gewinner des „Stern“-Preises

    Inmitten einer Debatte um die NS-Vergangenheit des „Stern“-Gründers Henri Nannen ist die gleichnamige Journalistenauszeichnung dieses Mal einmalig unter dem Namen „Stern“-Preis verliehen worden. Die „beste Reportage“ ging an zwei „Spiegel“-Journalisten für „Die Hanau“-Protokolle. Auch die Recherche zu Julian Reichelts Rauswurf bei „Bild“ wurde ausgezeichnet.

  5. RTL sollte sich vom „Stern“-Gründer Henri Nannen lossagen

    Erneut ist die NS-Vergangenheit des „Stern“-Gründungsherausgebers Henri Nannen Stoff für hitzige Diskussionen. Jetzt ist der Zeitpunkt für RTL günstig, um sich von dem einstigen Magazinmacher zu lösen. Ansonsten muss sich RTL mit der Altlast dauerhaft auseinandersetzen.

  6. Was ist an den NDR-Enthüllungen über Henri Nannen wirklich neu?

    Ein Bericht des NDR-Formats „STRG_F“ über die Nazi-Verganenheit von „Stern“-Gründer Henri Nannen sorgt für Wirbel. Muss der Nannen-Preis jetzt umbenannt werden? Außerdem in dieser Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“: Neues zum Fall Josef Joffe und ein Update zu Elon Musk und Twitter.

  7. Wird Henri Nannen aus dem Impressum des „Stern“ getilgt? 

    Bei dem zu RTL gehörenden Wochenmagazin „Stern“ ist eine Diskussion entbrannt, ob Gründungsherausgeber Henri Nannen aus dem Impressum des Titels gestrichen werden soll und ob er weiterhin Namensgeber der Journalistenschule bleiben kann. Auslöser hierfür ist seine Rolle zu Zeiten des Nationalsozialismus, die der NDR jüngst erneut thematisierte.

  8. Die Kritik an Rezo und dem Nannen-Preis zeigt ein Grundproblem des alten Journalismus

    Mit der Vergabe des Nannen-Preises an den Youtuber Rezo werden Argumente nach oben gespült, die bereits vor einem Jahr debattiert wurden. Dabei sollte die Diskussion über den Journalismus doch schon viel weiter sein. Ein Kommentar.

  9. Happy Birthday zum siebzigsten, äh, achtzigsten Geburtstag: Wie der stern beim eigenen Gründungsmythos mogelt

    Am 15. September lädt Gruner + Jahr zu stern-Stunden ins Verlagsgebäude am Hamburger Baumwall: Der Tag der offenen Tür, Rundgänge durch die Ressorts, Vorträge und Interviews inklusive, steht ganz im Zeichen des „70-jährigen Jubiläums“ der Zeitschriftenmarke. Eine Ankündigung, die manchen irritiert, hatte der stern doch schon vor drei Jahren mit dem eigenen Gründungsmythos aufgeräumt. Stattdessen wird die auf 1938 zurückdatierende Vorgeschichte des Ur-sterns ignoriert, die im Eingeständnis mündete: „Henri Nannen hat den stern nicht erfunden“. Ein Unding, findet der langjährige G+J-Kommunikator Kurt Otto, in einem Gastbeitrag für MEEDIA.

  10. Dieter Hallervordens Facebook-Zoff mit dem Focus und seine geschmeidige Entschuldigung

    Der Focus und Dieter Hallervorden lieferten sich eine kleine Facebook-Fehde. ExBamS-Vize Nicolas Fest ist neuer Poster-Boy der rechten Junge Freiheit und der Spiegel hat in Sachen Henri Nannen einen kapitalen Dok-Bock geschossen. All das in diesem MEEDIA-Wochenrückblick.