1. Starke Quoten für Sondersendungen: Viele Millionen nehmen im TV Abschied von Helmut Schmidt

    Der Tod des legendären Altkanzlers Helmut Schmidt bewegt die Nation: Auch im Fernsehen sorgten Specials am Dienstag für großes Interesse. 4,85 Mio. sahen um 20.15 Uhr die Sondersendung „Zum Tode von Helmut Schmidt“ – mehr als die „Tagesschau“ vorher. Auch ZDF, NDR Fernsehen und die Info-Sender erreichten viele Menschen.

  2. „Jetzt erklärt er Gott die Welt“: Die eindrucksvollsten Zeitungs-Cover zum Tod von Helmut Schmidt

    Besondere emotionale Momente sorgen oft für besondere Zeitungsseiten: Das gilt auch für den Tod von Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Viele Tageszeitungen würdigten den Staatsmann und Zeit-Herausgeber mit eindrucksvollen Titelseiten. Die beiden DuMont-Blätter Hamburger Morgenpost und der Express titelten gleichlautend: „Jetzt erklärt er Gott die Welt.“

  3. Der „Jahrhundert-Lotse“ geht von Bord: Medien und Menschen trauern um Helmut Schmidt

    Der Altkanzler und langjährige Herausgeber der Zeit, Helmut Schmidt, ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Zahlreiche Medien, Kommentatoren und Nutzer gedenken Helmut Schmidt in Nachrufen und sozialen Medien. MEEDIA hat einige der ersten Nachrufe, sowie eine Reihe von Tweets und Links zu besonderen Gesprächen mit Helmut Schmidt zusammengestellt.

  4. Journalist und Ex-Regierungssprecher Klaus Bölling ist gestorben

    Klaus Bölling – Journalist, Publizist und ehemaliger Regierungssprecher – ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Seine Zeit als Regierungssprecher war maßgeblich von den Terroranschlägen der RAF geprägt, Bölling galt außerdem als enger Vertrauter des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt.

  5. Twitter-Treff der Medien-Titanen: wenn der Giovanni mit dem Frankie …

    Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo wagte sich diese Woche unter Aufsicht in sein allererstes Twitter-Interview. Aufregend! Und wer war ganz vorne mit dabei: ein gewisser Frank Schirrmacher von der FAZ. Außerdem in diesem Wochenrückblick: der lustige falsche Oli Samwer, Mr. Invisible von der Huffington Post und ein ganz billiger Leserfängertrick vom manager magazin.