1. „Kohl-Protokolle“: Teilerfolg für Witwe des früheren Bundeskanzlers im Streit mit Ghostwriter

    Seit seinem Erscheinen beschäftigt das Buch „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ die Justiz. Nun hat ein Gericht dem Autor Heribert Schwan erneut die Verbreitung von Zitaten des Ex-Kanzlers verboten. Maike Kohl-Richter kämpft zudem vor dem BGH um Millionen.

  2. „Die gierige Kohl-Witwe kriegt keinen Cent“: Heribert Schwan lästert und OLG Köln verweigert Maike Kohl-Richter Millionen-Entschädigung

    „Die gierige Kohl-Witwe kriegt keinen Cent.“ Das ist der Kommentar von Heribert Schwan nach der jüngsten Gerichtsentscheidung zu seinem Dauerstreit mit dem mittlerweile gestorbenen Altkanzler. Dabei äußert das Gericht scharfe Kritik an seiner Arbeit.

  3. Doku über Helmut Kohl und den "Bimbes": ARD und Spiegel liefern eine journalistische Meisterleistung ab

    Nein, Helmut Kohl hat die Namen der Spender nicht mit ins Grab genommen, in Wahrheit hat es sie wohl nie gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Dokumentation „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“, die heute um 22.45 Uhr in der ARD läuft. Flankiert wird die Doku durch einen Artikel im Spiegel, denn die Macher von Text und Film haben gemeinsam recherchiert. Das Ergebnis ist beeindruckend.

  4. „In stiller Trauer“ – Spiegel löst Versprechen Rudolf Augsteins ein und schickt Trauerkranz ans Grab von Helmut Kohl

    Ein ganz spezieller Trauerkranz am Grab des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl in Speyer sorgt für Aufsehen. „In stiller Trauer – DER SPIEGEL“ steht auf den Bändern geschrieben. Das Hamburger Nachrichtenmagazin und Kohl pflegten eine innige Feindschaft. Der Spiegel löste mit dem Trauerkranz ein Versprechen seines Gründers Rudolf Augstein ein.

  5. FAZ kürt Kai Diekmann zum „Ersatzsohn des Kanzlers“ und sichert sich mit Tipps zum Vermögensaufbau die Spitze der Blendle-Charts

    Tageszeitungen und Magazine haben das Gespräch gesucht – und die Blendle-Nutzer auch: Vier Interviews haben sich in der Top-Ten des Journalismus-Shops platziert. An die Spitze hat sich allerdings ein im Vergleich schlankes Service-Stück der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gesetzt, in dem ein Finanzexperte Tipps zum Vermögensaufbau für junge Menschen liefert.

  6. Aktualisierte Ausgaben, vorgezogener EVT, Sonderhefte: So reagieren Stern, Spiegel und Focus auf den Kohl-Tod

    Helmut Kohl starb am Freitag um 9.15 Uhr. Die Nachricht seines Todes wurde allerdings erst am späten Nachmittag publik. Für den Spiegel und den Focus war dies zu spät. Sie konnten ihre am Samstag erschienenen Ausgaben nicht mehr aktualisieren. Deshalb reagieren die Redaktionen nun mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung: Der Focus bringt am Dienstag eine überarbeitete Ausgabe, während der Spiegel den Erstverkaufstag diese Woche von Samstag auf Donnerstag vorzieht. Der Stern reagiert ebenfalls und wird nach MEEDIA-Infos bereits am Mittwoch erscheinen.

  7. Unvergessene Helmut Kohl-Cover: Von „Der Umfaller“ bis zu „Die Abrechnung“

    Helmut Kohl gilt als erster moderner Medienkanzler Deutschlands. Er bediente sich der Presse oftmals in seinem Sinne, spaltete diese jedoch auch immer wieder. Das zeigt sich auch in unzähligen Titelgeschichten. Unerreicht ist noch heute die Hingabe, mit der sich die Titanic an dem Kanzler abarbeitete. Aber auch der Spiegel rieb sich immer wieder an dem CDU-Politiker.

  8. Helmut Kohl ist tot: So trauert das Netz um den Kanzler der Einheit

    Altkanzler Helmut Kohl ist tot. Im Alter von 87 Jahren verstarb Kohl heute in Oggersheim bei Ludwigshafen. Kohl regierte die Bundesrepublik von 1982 bis 1998 – und damit so lange wie kein anderer von Kanzler in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Kohl gilt als „Kanzler der Einheit“, als dessen größte historische Leistung die Wiedervereinigung Deutschlands und eines vereinten Europas gilt. Politiker rund um die Welt und durch alle Parteien trauerten auf Twitter und Facebook wie unzählige Nutzer um den Altkanzler.

  9. Nach Tod von Altkanzler Kohl: Verkehrsministerium stoppt FAZ-Kampagne mit leeren Todesanzeigen

    Es sollte ein aufmerksamkeitsstarkes Plädoyer gegen Raser und verantwortungslose Fahrer sein. Mit einer ganzseitigen Anzeige von neun leeren Todesanzeigen am Sonnabend in der FAZ wollte die Aktion „Runter vom Gas“ für mehr Sicherheit im Verkehr werben. Doch nur Stunden nach der Ankündigung des makaber-plakativen Motivs kam die Nachricht vom Tod Helmut Kohls. Die Kampagne wurde daraufhin gestoppt.

  10. Vom Medienpreis ins Krankenhaus: Ehemaliger Kanzler- und Bauer-Sprecher Andreas Fritzenkötter vom Balkon gestürzt

    Andreas Fritzenkötter, jahrelanger Kommunikationschef bei der heutigen Bauer Media Group und ehemaliger Sprecher von Helmut Kohl, liegt mit Verletzungen im Krankenhaus. Der Berater war am Donnerstagabend während des Deutschen Medienpreises aus bislang ungeklärten Gründen über eine Balkon-Brüstung drei Meter in die Tiefe gestürzt. Das berichtet die Bild-Zeitung.