1. Weihnachtsshows bis Ende 2022: Sängerin Helene Fischer bleibt dem ZDF erhalten

    Gute Nachrichten für alle Fans von Helene Fischer: Die Show der Entertainerin wird auch in den kommenden Jahren im ZDF zu sehen sein. Dies gab der Sender am Donnerstag bekannt. Beide Seiten einigten sich auf eine Verlängerung um drei Shows.

  2. Coup für Frank Elstner: Helene Fischer unterbricht Auszeit für YouTube-Show

    Frank Elstner ist offenbar das gelungen, woran „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo bislang gescheitert ist: Helene Fischer gibt der TV-Legende für sein YouTube-Format „Wetten, das war’s“ ein exklusives Interview. Noch in der letzten Folge hatte der Talkmaster einen Aufruf gestartet.

  3. Zwischen Wutbürger-Organ und Boulevard-Groteske: Kehrt Springers Bild zur alten Kampfblatt-Mentalität zurück?

    Ausländer und Hunde stimmen über unsere Regierung ab. Kann Helene Fischer womöglich nie wieder singen, und starben wirklich hunderte Tiere an Bord der Falcon Heavy Rakete? Wer sich bei seinem Medienkonsum in jüngerer Zeit auf die Bild-Zeitung verlässt, bekommt ein teils schiefes, teils groteskes und teils radikal politikfeindliches Bild der Welt gezeichnet. Unter dem neuen Allein-Chef Julian Reichelt befindet sich Springers Boulevardzeitung auf einem Kurs, der ungut an vergangene Zeiten erinnert.

  4. "Lasst euch von den Medien nicht blenden": Helene Fischer wehrt sich gegen Bild-Titelgeschichte

    Helene Fischer ist krank. Das ist insofern eine Nachricht, weil die hierzulande derzeit wohl erfolgreichste Sängerin deshalb Konzerte in Deutschland und Österreich absagen musste. Eine Nachricht wie diese, beschäftigt längst nicht mehr nur den Boulevard. Dieser aber rätselt umso mehr, was hinter der Krankheit steckt. Nun meldete sich Fischer selbst via Facebook mit einer klaren Ansage zu Wort: „Lasst euch von den Medien nicht blenden“.

  5. Wegen Schwangerschaftsspekulationen in der Neue Woche: Burda muss Helene Fischer 47.000 Euro überweisen

    Helene Fischer ist medial so omnipräsent wie kaum ein anderer Promi – dafür versucht die Sängerin umso mehr, ihr Privatleben unter Verschluss zu halten. Gar nicht dulden will die 33-Jährige Schwangerschaftsspekulationen, gegen die sie auch mithilfe ihrer Anwälte vorgeht – wie am Landgericht in Hamburg, das nun die zu Burda gehörende Neue Woche in drei Fällen zu insgesamt 47.000 Euro verurteilt hat.

  6. TV-Briefing für Medienmacher: ARD organisiert Helene Fischer Werbe-Sendung und „Die Steuerräuber“

    In der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Endspiels wurde sie noch gnadenlos ausgepfiffen: Helene Fischer. In einer Prime-Time-Show gibt die ARD der Künstlerin nun die Möglichkeit die Songs ihrer neuen CD vorzustellen. Das kann man so oder so sehen: Für die einen ist es wohl so etwas wie eine gebührenfinanzierte Werbe-Show für das neue Album des Schlagerstars, für die Fans eine Chance, dass neue Material im TV zu hören.

  7. TV-Briefing für Medienmacher: NDR-Talkshow schenkt Helene Fische erstmals eine Solo-Sendung

    Seit 1979 läuft die NDR-Talkshow. In der 795. Folge gibt es nun erstmals eine Sendung, in der lediglich eine Person im Mittelpunkt steht: Helene Fischer. Fast zeitgleich liefert der Philosoph Richard David Precht bei Phoenix eine furiose Zustandsbeschreibung der Folgen der digitalen Revolution.

  8. Sie hat „Arsch“ gesagt: Facebook löscht „versehentlich“ Helene-Fischer-Video von Florian David Fitz

    Über Facebooks Publishing-Richtlinien wurde schon oft geschrieben und viel gestritten. Das US-Unternehmen untersagt seinen Nutzern, zu freizügiges Material zu posten. Doch was Florian David Fitz widerfahren ist, stellt ein Novum dar: Das Social Network hat ein Handyvideo des Schauspielers gelöscht, weil die darin zu sehende Helene Fischer „Arsch“ gesagt – ein „Versehen“, wie Facebook beteuert.

  9. Deutsche ESC-Macher nach erneutem Debakel in Not: Muss nächstes Mal Helene Fischer ran?

    Deutschland ist schon wieder der große Verlierer beim ESC. Jamie-Lee lächelt den letzten Platz tapfer weg. Andere fragen sich: Kann jetzt nur noch ein Schlagerstar wie Helene Fischer Deutschlands Grand-Prix-Ehre retten? Die deutsche Teilnehmerin erntete trotz des Total-Flops viel Lob für ihren Auftritt. Ob Xavier Naidoo, der zunächst Wunschkandidat des NDR war und seine Zusage nach Publikumsprotesten zurückzog, erfolgreicher abgeschnitten hätte, bleibt Spekulation.

  10. „Deutschland 83“-Quoten brechen ein, „The Voice“ fällt mit erster Liveshow auf Staffeltief

    Bittere Nachrichten für RTL: Die aufwändige Serie „Deutschland 83“ brach schon in Woche 2 völlig ein. Nur noch 2,05 Mio. und 1,96 Mio. sahen insgesamt zu – Marktanteile von 6,7% und 6,5%. Bei den 14- bis 49-Jährigen gab es nur 10,8% und 10,1%. Zuschauer verloren hat auch „The Voice“ – trotz Tagessieg im jungen Publikum. Insgesamt gewann Helene Fischer den Tag.