1. Streit zwischen Storymachine und PR-Rat geht weiter

    Der Streit zwischen der Agentur Storymachine und dem PR-Rat geht weiter. Storymachine verlangt vom Rat-Mitglied Uwe Kohrs die Unterlassung einer Interview-Aussage. Der will die Unterlassung aber nicht abgeben

  2. Storymachine erwägt rechtliche Schritte gegen PR-Rat

    Erst am Donnerstagmittag hatte der Deutsche PR-Rat mitgeteilt, dass die Agentur Storymachine wegen ihres Verhaltens zum „Heinsberg-Protokoll“ gerügt wird. Nun prüft deren Medienanwalt Christian Schertz rechtliche Schritte gegen die Kontrollinstanz

  3. „Nageln Sie sich in der Pause eine Topfengolatsche“

    Manchmal gelingt die beste Werbung, wenn keine Agentur weit und breit eingeschaltet wurde. So wie beim Facebook-Video der Felber-Bäckerei aus Österreich. In D-Land befasst sich jetzt der PR-Rat mit dem „Heinsberg Protokoll“ der StoryMachine. Und einen gewissen Online-Mediendienst gibt es ab kommender Woche auch gedruckt! Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Heinsberg Protokoll Kritik Jens Rehländer

    „Heinsberg Protokoll“: ein Mahnmal missglückter Wissenschaftsvermittlung

    Braucht Wissenschaft PR? Das Projekt „Heinsberg Protokoll“ von Storymachine zeige, dass sie darauf besser verzichten sollte, meint der Kommunikator Jens Rehländer. Warum er in der Dokumentation der Heinsberg-Studie eine schnell ausgebrannte Marketingrakete sieht, erfahren Sie in seinem MEEDIA-Gastkommentar.

  5. „Heinsberg Protokoll“: Zum ersten Mal spricht Philipp Jessen über ein Storymachine-Projekt

    Die Devise bei Storymachine ist klar: Über Kunden wird nicht geredet. Daran hat sich das Gründungsteam um Ex-Bild-Chef Kai Diekmann, den ehemaligen stern.de-Chef Philipp Jessen und Event-Manager Michael Mronz bislang eisern gehalten. Mitten in der Coronakrise zeichnet Storymachine plötzlich ganz offiziell für das „Heinsberg Protokoll“ verantwortlich. MEEDIA hat mit Agentur-Chef Philipp Jessen darüber gesprochen.