1. Start einer digitalen Marke: BurdaStyle holt den Männertitel „Esquire“ wieder nach Deutschland

    Die Männermarke „Esquire“ kehrt auf den deutschen Medienmarkt zurück: BurdaStyle möchte im Frühjahr 2020 einen „umfassenden Digitalauftritt“ starten, der neben einer Website auch einen Podcast enthalten wird. Die redaktionelle Verantwortung übernimmt der ehemalige stellvertretende „GQ“-Chefredakteur Dominik Schütte.

  2. Privatfahrer, Gratis-Essen, zinslose Darlehen – das pralle Luxusleben der amerikanischen Print-Chefredakteure während der „goldenen Jahre“

    Während der „goldenen Jahre“ des Print-Journalismus waren Magazine wahre Gelddruckmaschinen und auch die Magazin-Chefs lebten und arbeiteten in Saus und Braus im siebten Spesenhimmel. Die New York Post hat mit einigen Ex-Chefs von Condé Nast USA gesprochen, die von Gratis-Friseurbesuchen, Fahrern, Privatflügen und sogar zinslosen Wohnungskrediten berichten. Heute sieht das alles ganz anders aus.

  3. „Das Unternehmen schreibt schwarze Zahlen“: Hamburger Investor über den Kauf der G+J-Spanien-Tochter

    Kurz vor Jahresende hat die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Axos MidCap die spanische Tochter von Gruner + Jahr erworben. Jetzt plant der neue Eigentümer mit einem spanischen Ableger seines deutschen Wirtschaftsmagazins bizz energy, das dortige Geschäft besser auszulasten. Herausgetrennt wird aus dem von G+J übernommenen Portfolio Cosmopolitan. Der US-Lizenznehmer Hearst will den Titel künftig selber in Spanien verlegen.