1. Wochenrückblick: der schonungslose Fehler-Striptease des Spiegel mit dem Relotius-Report

    Zwei Videos hielten diese Woche die Medienwelt in Atem: Einmal das Skandal-Filmchen rund um den österreichischen Ex-Vize-Kanzler HC Strache. Dann das Video eines „kleinen“ YouTubers, das die große CDU das Fürchten lehrte. Und der Spiegel hat seinen Relotius-Report vorgelegt, der gar kein gutes Licht auf die damaligen Abläufe bei dem Magazin wirft. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Medien-Woche: Hat Rezo mit seinem Video die CDU „zerstört“ oder ihr vielleicht auf die Sprünge geholfen?

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts“ Die Medien-Woche“ dominieren zwei Videos die Debatte: „Die Zerstörung der CDU“ des YouTubers Rezo und das Strache-Video, das eine massive Regierungskrise in Österreich ausgelöst hat. Weitere Themen: der Spiegel veröffentlicht den Relotius-Report, Kai Gniffke wird SWR-Intendant und „Game of Thrones“ erzürnt die Fans.

  3. Medienrechtler Tobias Gostomzyk: Medien durften das Strache-Video veröffentlichen

    Die Veröffentlichung von Videoaufnahmen der FPÖ-Politiker HC Strache und Johann Gudenus hat in Österreich eine schwere Regierungskrise ausgelöst. Manche fragen sich, ob Medien solche Aufnahmen veröffentlichen dürfen, auch wenn sie die Urheber nicht kennen. Für MEEDIA beantwortet Tobias Gostomzyk, Medienrechtsexperte der TU Dortmund, die wichtigsten Fragen zum Fall.

  4. „Besoffene G’schicht“: die offene Frage nach der Rolle der Medien beim Ibiza-Video

    Die Story rund um das Ibiza-Video, das eine ausgewachsene Staatskrise in Österreich ausgelöst hat, schillert in vielen Facetten. Was den Medienaspekt betrifft, sind sehr viele Fragen offen. Die drängendste: Wer hat das Video produziert?

  5. Mario Barth über sein Trump-Tower-Video: „Seit 15 Jahren krieg ich auf die Fresse von der Presse“

    Der Komiker Mario Barth hat sich bei Facebook zur Aufregung über sein Facebook-Video vom Trump Tower aus New York geäußert. Barth hatte in einer Art Live-Reportage ironisch berichtet, dass vor dem Trump-Tower so gut wie keine Anti-Trump-Proteste stattfinden würden. Dabei fand die Anti-Trump-Demo am Abend statt, Barth war aber am Morgen vor Ort. Nun hat er sich in wirren Worten erklärt.