1. „Die Netzwerke müssen das Monster, das sie geschaffen haben, in seine Schranken weisen“

    Hass im Netz ist ein Problem aller sozialen Netzwerke. Welcher akute Handlungsbedarf besteht, erklärt Josephine Ballon von Hate Aid im MEEDIA-Interview.

  2. Linkedin: Mit dem Hass im Geschäft

    Bei Linkedin stehen alle Zeichen auf Wachstum. Nur: Mit dem Erfolg wachsen auf dem Business-Netzwerk auch die Fälle von Hatespeech. Linkedin selbst kennt das Problem, aber ignoriert es – mit fatalen Folgen.

  3. Das hat es mit der neuen „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ auf sich

    Digitalstaatsministerin Dorothee Bär hat mit der „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ eine neue Institution im Kampf gegen Fakenews ins Leben gerufen. Doch was macht die Bundeszentrale eigentlich genau. MEEDIA hat nachgefragt

  4. Dorothee Bär startet „Bundeszentrale für Digitale Aufklärung“ und niemand bekommt es mit

    Mit der „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ wurde am 30. Juli eine neue Institution im Kampf gegen Fakenews und Hatespeech und für Medienkompetenz aus der Taufe gehoben. Ein wichtiger Launch, den die Bundesriegierung gut versteckt. Ein Kommentar.

  5. ÖR-Recherche zeigt: Facebook versagt weiterhin im Kampf gegen rechte Hassrede

    Facebook geht nach einer Recherche von BR, NDR und WDR immer noch nicht konsequent gegen rechte Hassrede auf seiner Plattform vor. Reporter der drei Sender haben einen Datensatz mit 2,6 Millionen Posts und Kommentaren rechter Facebook-Gruppen ausgewertet

  6. Österreichische Politikerin macht obszöne Facebook-Nachrichten öffentlich und wird selbst verklagt

    Auch in Österreich werden Themen wie Hatespeech im Web und sexuelle Belästigung kontrovers diskutiert. Größter Aufreger dort ist aktuell der Fall der Grünen-Politikern Sigi Maurer, die obszöne Messages via Facebook erhalten hat. Als sie den Mann, der ihrer Meinung nach der Urheber war, öffentlich machte, verklagte der sie. Der Fall schlägt in Österreich hohe Wellen.

  7. Von Propaganda-Vorwürfen zur US-Wahl bis zum Fall Richard Gutjahr: Auch die Videoplattform YouTube hat ein Hass-Problem

    Viel ist die Rede vom Einfluss, den Facebook und Twitter auf die politische Willensbildung nehmen. Googles Videoplattform YouTube bleibt in der Debatte meist außen vor. Dabei ist YouTube mit rund 1,5 Mrd. Nutzern weltweit auch ein Social-Media-Riese. Ein ehemaliger YouTube-Mitarbeiter hat nun im Guardian enthüllt, welch fatale Rolle der Algorithmus der Videoplattform bei der Verbreitung von Hetze, Propaganda und Verschwörungstheorien spielt. YouTube widerspricht.

  8. „Alternative: Flammenwerfer“ – die Ohnmacht beim Pseudo-Kampf gegen Facebook-Hatespeech von AfD-Fans

    Beim Bundesparteitag der AfD in Hannover setzte die Polizei auch Wasserwerfer ein, um eine Demonstration aufzulösen. Die Partei fragte auf Facebook, ob der Wasserwerfer-Einsatz bei kalten Temperaturen gerechtfertigt sei. Als Antwort kamen in Kommentaren zahlreiche Aufrufe zu Gewalt und Hatespeech. Staat und Facebook zeigen sich zumindest derzeit noch machtlos.

  9. "Minderbemittelte Rotzgöre" – Ronja von Rönne reagiert auf Beschimpfungen nach ihrem Auftritt bei "Überzeugt uns!"

    Nach der Wahlsendung „Überzeugt uns!“, die die ARD am vergangenen Montag um 23 Uhr im Ersten zeigte, hagelte es massive Kritik im Social Web an der Moderatorin Ronja von Rönne, die die Sendung gemeinsam mit „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni präsentierte. Die Kritik war oft extrem persönlich und fiel teilweise eindeutig unter die Rubrik Hatespeech. Von Rönne hat nun ihrerseits in einem ausführlichen Facebook-Posting dazu Stellung bezogen.

  10. Gesetz gegen Hass im Netz "ungeeignet": Facebook attackiert Justizminister Heiko Maas

    Facebook wehrt sich gegen das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas: Im Streit mit dem Justizminister fordert das Unternehmen, auf die Verabschiedung des Gesetzes zu verzichten. In einem der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegenden Papier appelliert Facebook an die Regierung, den Kampf gegen Hate Speech als öffentliche Aufgabe – und damit als Aufgabe des Staates – zu verstehen.