1. Harvard-Wissenschaftler: Großraumbüros wie Newsrooms sind in Wahrheit Gesprächs-Killer

    Auch in Medienunternehmen gibt es seit geraumer Zeit einen Trend hin zum Großraumbüro, in Medienhäusern meist Newsroom genannt. Die Großraumbüros sollen Kommunikation und Kreativität fördern. Bei der britischen Royal Society (Akademie der Wissenschaften) veröffentlichten die beiden Harvard-Wissenschaftler Ethan Bernstein und Stephen Turban nun ein Paper, das das Gegenteil belegt: Die direkte Kommunikation unter Kollegen in Großraumbüros nimmt rapide ab.

  2. Harvard-Studie: Keiner berichtete negativer über Donald Trump als die ARD

    Forscher der Universität Harvard haben die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der Präsidentschaft von Donald Trump untersucht. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Presse über keiner seiner Vorgänger so schlecht sprach, wie über die ersten Monate des US-Präsidenten. Am kritischsten ging dabei die ARD („Tagesschau“) mit dem 70-Jährigen um: 98 Prozent aller Berichte der Deutschen sollen negative Inhalte transportiert haben.