1. Quoten-Flop „Big Brother“ endet mit schwachem Finale

    Die Rückkehr von „Big Brother“ war kein großer Quotenerfolg. Nach der Verbannung aus der Prime-Time bei Sat.1 fand die Sendung nun mit dem Finale ein schwaches Ende.

  2. Neuer Mega-Rekord für ZDF-Reihe „Sarah Kohr“, „Hart aber fair“ verliert spürbar Zuschauer

    Die ZDF-Krimi-Reihe „Sarah Kohr“ lief am Montagabend so gut wie nie zuvor: 8,47 Mio. Leute sahen ab 20.15 Uhr zu, der Marktanteil lag bei 24,8%. „Hart aber fair“ verlor hingegen im Ersten weitere Zuschauer und sackte auf 9,3%. Das Interesse an Talks zum Thema Corona sinkt, das Interesse an Nachrichtensendungen noch nicht.

  3. „Wer wird Millionär?“ gewinnt die Prime Time bei Jung und Alt, die „Tagesschau“ den Tag

    Grandioser Abend für „Wer wird Millionär?“: Mit 5,36 Mio. Zuschauern erzielte das RTL-Quiz seine beste Zuschauerzahl seit dem Jubiläums-Special im September. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es super, mit 1,46 Mio. jungen Zuschauern gab es hier ebenfalls einen Prime-Time-Sieg. Den Tagessieg holte sich in beiden Zuschauergruppen die 20-Uhr-„Tagesschau“ des Ersten.

  4. Corona-Shows: „Die Quarantäne-WG“ startet ordentlich, „Luke, allein zuhaus“ desaströs

    Auch wenn der Auftakt der „Quarantäne-WG“ von RTL in Sachen Unterhaltungswert und/oder Informationsgehalt noch deutlich ausbaufähig war, haben genügend Menschen zugeschaut, um ihm überdurchschnittliche Quoten zu bescheren. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichten 1,51 Mio. 14- bis 49-Jährige und 13,8% sogar für den Prime-Time-Sieg. Miserabel gestartet ist hingegen die Sat.1-Vorabend-Show „Luke, allein zuhaus“.

  5. TV-Konsum in Corona-Zeiten: „Tagesschau“ und „heute“ gewinnen den Tag, „Hart aber fair“ mit bester Zahl seit 2016, Merkel-PK holt bei ntv 10,7%

    Auch am Montag dominierten aktuelle TV-Sendungen die Quotencharts. Die 20-Uhr-„Tagesschau“ gewann den Tag mit stolzen 7,54 Mio. Zuschauern und einem Marktanteil von 21,5% vor „heute“ mit 5,78 Mio. und 20,5%. „Hart aber fair“ sammelte um 20.15 Uhr 5,39 Mio. Zuschauer ein – mehr als jede andere „Hart aber fair“-Sendung seit Oktober 2016. Stärkstes Nicht-Info-Programm: ZDF-Film „Im Schatten der Angst“.

  6. Frank Plasberg kehrt nach Krankheit zurück zu „Hart aber fair“

     Der Moderator der politischen Talkshow „Hart aber fair“, Frank Plasberg, kehrt am Montag nach zwei Krankheitswochen zurück ins Erste. Am 27. Januar und am 3. Februar hatte die Moderatorin Susan Link („ARD-Morgenmagazin“) die Sendung, die montags um 21.00 Uhr ausgestrahlt wird, präsentiert.

  7. Moderator Frank Plasberg krank: Susan Link moderiert vertretungsweise „Hart aber fair“

    Der ARD-Talk „Hart aber fair“ wird in den kommenden Ausgaben nicht wie gewohnt von Frank Plasberg moderiert, sondern von Susan Link. Plasberg leidet laut ARD an einem temporären Ausfall des rechten Gleichgewichtsorgans.

  8. Die große Talkshow-Auswertung 2019: Annalena Baerbock ist die neue Talkshow-Königin, Markus Feldenkirchen meisteingeladener Journalist

    Auch im Jahr 2019 stellen die Grünen den populärsten Talkshow-Gast des Jahres: Wie die traditionelle MEEDIA-Auswertung aller Ausgaben von „Anne Will“, „Hart aber fair“, „Maischberger“ bzw. „maischberger. die woche“ und „maybrit illner“ ergab, war die Grünen-Chefin Annelena Baerbock am häufigsten in den Shows zu Gast. 2018 gewann noch ihr Kollege Robert Habeck. Der Journalist mit den meisten Auftritten war „Spiegel“-Autor Markus Feldenkirchen, die Top-Themen des Jahres waren die GroKo und die Klimapolitik.

  9. Das ZDF triumphiert mit dem Thriller „Ein verhängnisvoller Plan“, RTL mit dem „Bauer sucht Frau“-Staffel-Beginn

    Die beiden Quotensieger vom Montagabend heißen eindeutig ZDF und RTL. Zusammen mehr als 11 Mio. Leute schalteten die 20.15-Uhr-Programme der beiden Sender ein, gemeinsam erreichten sie einen Marktanteil von 36,5%. Vorn lag am Ende der ZDF-Thriller „Ein verhängnisvoller Plan“, „Bauer sucht Frau“ gewann dafür souverän im jungen Publikum.

  10. Wochenrückblick: Stell Dir vor, „Hart aber fair“ lädt einen AfD-Mann ein und alle flippen aus …

    Der Auftritt des AfD-Politikers Uwe Junge bei „Hart aber fair“ in dieser Woche sorgte für mächtig Wirbel. Manche Kritiker machen es sich dabei womöglich zu einfach. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ degradierte Journalismus kurzzeitig zum Mini-Job. Und die FAZ zeigt, dass die Reportage auch nach Relotius noch ein eine gute Stilform sein kann. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.