1. In Twitter-Gewittern – ein aktueller Wetter-Bericht von der Shitstormfront

    „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt macht den Habeck und hat seinen Abschied bei Twitter ebenso grabenkämpferisch wie wortreich begründet. Das Berliner Power-Couple „Die Friedrichs“ übt sich in der Kunst der subtilen Watschenverteilung. Und Harald Schmidt empfängt in seiner neuen Theater-Show Winfried Kretschmann. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Harald Schmidt über Böhmermann: „Beim ZDF kotzt man doch im Strahl“

    Der Meister zieht über seinen einstigen Lehrling vom Leder: Gegenüber der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ hat sich Late-Night-Legende Harald Schmidt über Jan Böhmermann geäußert – und dem 38-Jährigen die Eignung als Moderator abgesprochen.

  3. Wochenrückblick: Rassistische Kartoffel – wie Bild-Chef Julian Reichelt die Neuen deutschen Medienmacher auf Trab hielt

    Bild-Chef Julian Reichelt wurde von den Neuen deutschen Medienmachern mit dem Negativ-Preis „Die Goldene Kartoffel“ bedacht. Dass er persönlich zur Verleihung erschien, sorgte hier und da für Schnappatmung. Außerdem: ein „Tagesschau“-Beitrag zu Glyphosat enthielt Fake-News-Spurenelemente. Andrea Nahles hat ein Pferd und Harald Schmidt findet bei Spiegel Online zu alter Form. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Alte weiße Männer lästern über Trump, Schulz und die Hauptstadt-Journalisten: der launige Jahresrückblick von Gregor Gysi und Harald Schmidt

    Es gibt diese TV-Momente, in denen man die “Late Night-Show” von und mit Harald Schmidt vermisst. Am zweiten Weihnachtsfeiertag war es wieder soweit. Da zeigte n-tv seinen “ganz pointierten Jahresrückblick”, bei dem Schmidt zusammen mit Gregor Gysi das Jahr 2017 Revue passieren ließ. Tatsächlich lieferten die beiden einen wunderbaren Mix aus platten Pointen, gepflegten Gehässigkeiten und intelligenten Spitzfindigkeiten – stets garniert mit einer Prise Medienkritik.

  5. Harald Schmidt im profil-Interview zum Thema Freiheit der Satire: „Es geht heute deutlich weniger als noch vor zehn, 15 Jahren.“

    Harald Schmidt hat sich in einem Interview mit dem österreichischen Magazin profil zum Thema Satire-Freiheit im Zusammenhang mit dem Fall Böhmermann geäußert. Vom türkischen Staatspräsidenten verklagt zu werden, sei „ja wohl der größte Karriereschub, der ihm passieren konnte.“ Allgemein ist Schmidt der Meinung, dass heute in der Satire „deutlich weniger“ geht als noch vor einigen Jahren.

  6. Die kunterbunten Yellow-Press-Spekulationen der Bauer-Chefs

    Beim-Social-Media Team der FAZ verwechseln sie Fakten-Berichterstattung mit einer Meinungsäußerung. Bei kress.de feiern sich Bauer-Chefs für ihre grotesk verdrehten Yellow-Geschichten. Und Harald Schmidt testet aus, wie weit er mit seiner „Spiegel Daily“-Kolumne gehen kann, bevor er gefeuert wird. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. Sender reagiert „äußerst betroffen“: Harald Schmidt sagt Schwarzwald-„Tatort“ aus persönlichen Gründen ab

    Es war eine Personalie mit Knalleffekt: Ende 2015 hat der SWR angekündigt, Harald Schmidt für den neuen Schwarzwald-„Tatort“ verpflichtet zu haben. Nun hat der ehemalige Late-Night-Moderator dem Sender aus persönlichen Gründen kurzfristig abgesagt. Die Dreharbeiten, die bereits am 7. März beginnen, sollen aber wie geplant stattfinden.

  8. „#Eilmeldung: Fressnapf gehen die Hamster aus“: So lacht das Web über die #Hamsterkäufe

    Die Regierung macht sich ernste Gedanken über den Not- und den Katastrophenfall und die Twitter-Gemeinde? Die macht sich darüber lustig. Zumindest, wenn es um die frisch überarbeitete „Konzeption zivile Verteidigung“ geht, die der FAS vorliegt. Darin geht es – kurz gesagt – um Hamsterkäufe. Schnell wurde aus dem Schlagwort der Spaß-Hastag der Stunde, bei dem sich scheinbar jeder aufgefordert sah, einen – leidlich- witzigen Spruch zu posten. Hier sind die besten:

  9. Als Kriminaloberrat Schöllhammer: Harald Schmidt steigt beim neuen SWR-„Tatort“ ein

    Bereits 2014 wurde bekannt, dass im Jahr 2016 Schluss ist mit dem „Tatort“-Ermittlerteam aus Konstanz, Klara Blum und Kai Perlmann. Jetzt sind ihre Nachfolger gefunden – und niemand Geringeres als Harald Schmidt spielt den Chef der beiden neuen Kommissare.

  10. Nach dem „Traumschiff“ nun Rosamunde Pilcher: Harald Schmidt spielt Hypochonder im ZDF-Schmonz

    Im „Traumschiff“ hatte man sich nach einigen Auftritten schon an Harald Schmidt gewöhnt, nun wagt der ehemalige Late-Night-Moderator aber den nächsten ungewöhnlichen Schritt: Er spielt im Frühjahr 2016 den „hypochondrischen Lord Hurrleton“ in einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung.