1. Hans-Ulrich Jörges hört als „Stern“-Kolumnist auf

    Er ist ein Urgestein der „Stern“-Redaktion: Hans-Ulrich Jörges. Jetzt beendet er den in der Bundespolitik gefürchteten „Zwischenruf aus Berlin“. An die Stelle tritt „Stern“-Chefredakteur Florian Gless.

  2. Hype-Hangover nach drei SPD-Wahlschlappen: Wie Medien sich von der Schulz-Phorie anstecken ließen

    „Glück auf, der Schulz-Zug rollt!“ war vorgestern. Nach drei Wahlschlappen für die SPD im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen zeigt sich, dass der so genannte „Schulz-Effekt“ in Wahrheit eher Auto-Suggestion war. Und damit werden offensichtlich keine Wahlen gewonnen. Es klaffte eine Lücke zwischen dem medial überzeichneten Bild des Kandidaten Schulz und der Realität.

  3. Hans-Ulrich Jörges über seine Karriere beim stern: „Ich war eine Art Ich-AG innerhalb des Magazins“

    Im Sommer wird Hans-Ulrich Jörges nach mehr als 40 Jahren im Job und zuletzt 15 Jahren beim stern sein Büro räumen. Der Journalist geht in Rente. Im großen MEEDIA-Interview spricht der meinungsstarke Kommentator unter anderem über seine Karriere, seinen Wandel zur öffentlichen Person, die Streitkultur in deutschen Medien, über die Öffentlichkeitsarbeit der Kanzlerin und den politischen Wandel.

  4. Hans-Ulrich Jörges geht 2017 in Rente, bleibt dem stern aber als Kolumnist erhalten

    Hans-Ulrich Jörges feiert am 8. Dezember seinen 65. Geburtstag – das offizielle Rentenalter naht. Jörges, Mitglied der stern-Chefredaktion und langjähriger Leiter des Hauptstadtbüros, ist nicht der Typ, der sich auf den Ruhestand freuen würde, um die Beine hochzulegen. „Das klingt ja schon sehr schräg“, sagt der Journalist. Doch Mitte nächsten Jahres läuft sein Vertrag aus. Danach will er dem stern als Kolumnist erhalten bleiben.

  5. „Märchenonkel“-Streit mit Jürgen Todenhöfer: Trotz 14 Unterlassungen sieht sich der Spiegel im Recht

    Beim Spiegel äußert man sich kryptisch bis pampig zum „Märchenonkel“-Streit mit Jürgen Todenhöfer. Carolin Emcke bekommt eine Überdosis Pathos von der ARD, Sigmar Gabriel schafft das und Hans Ulrichs Meinungen sind im Internet schwer zu finden. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. „Wir lügen nicht – wir sind schlampig und denkfaul“: Hans-Ulrich Jörges über Meinungsmache, Hass und AfD

    Medienverschwörung, Gleichschaltung, Lügenpresse: Die Vorwürfe an den Journalismus sind oft populistisch-zugespitzt. Und doch müssen sich Redaktionen Gedanken darüber machen, wie sie mit Kritik von den extremen Rändern der Gesellschaft umgehen wollen. Denn insgesamt habe sich „das Klima und der Blick auf die Medien verändert“, warnt stern-Reporter Hans-Ulrich Jörges beim Google-Talk in Berlin.

  7. Wochenrückblick: Jörges’ lärmende Selbst-Therapie

    Am Ende dieser Arbeitswoche bestaunen wir Hans-Ulrich Jörges‘ Selbst-Therapie in Sachen Sahra Wagenknecht, lernen vom stern wie man günstig an C-Promis rankommt, bewundern Harald Martenstein für seine effiziente Kolumnen-Befüllung, und lernen von Focus Online wir man an Print-Produkten spart.