1. Hans Leyendecker prüft Klage gegen den“Spiegel“

    Der „Spiegel“ arbeitete erst kürzlich mit einem Abschlussbericht die Titelgeschichte über den GSG-9 Einsatz in Bad Kleinen im Jahr 1993 auf. In diesem wurden Zweifel an Leyendeckers Angaben, vor allem in Bezug auf Zeugen, laut. Laut der Nachrichtenagentur epd erwägt der Journalist nun rechtliche Schritte gegen seinen früheren Arbeitgeber.

  2. Hans Leyendecker kritisiert „Spiegel“-Aufklärungskommission

    Der „Spiegel“ hat die Titel-Geschichte „Der Todesschuss“ von 1993 aufgearbeitet. Hans Leyendecker, Autor der Geschichte, spricht von teils absurden Vorwürfen.

  3. „Spiegel“: „Der Todesschuss“ war ein „journalistischer Fehler“

    Der „Spiegel“ hat die umstrittene Titelgeschichte „Der Todesschuss“ aus dem Jahr 1993 aufgearbeitet. Geschrieben wurde sie von Hans Leyendecker, der selbige später als seinen verheerendsten Fehler bezeichnete.

  4. Investigativ-Legende Hans Leyendecker wird 70: „An meinem Versagen kann ich Journalismus am besten erklären“

    Er ist einer der profiliertesten Journalisten: Hans Leyendecker hat mit investigativen Recherchen über Jahrzehnte immer wieder die Republik aufgerüttelt. Am Sonntag wird der Ausnahme-Autor 70 Jahre alt. Über sich selbst sagt er: „Ich habe drei Lebenswerk-Preise bekommen und will keinen vierten mehr, weil da auch immer Dinge gerühmt werden, wo man denkt: Das war doch eigentlich viel schlechter.“

  5. Rückzug vom Rückzug: Investigativ-Papst Leyendecker will bei der Süddeutschen weitermachen

    Investigativ-Legende Hans Leyendecker, 66, will doch noch nicht in Rente gehen. Im Sommer vergangenes Jahr spielte er öffentlich mit dem Gedanken, sich nach dem Auslaufen seiner Ressortleiterstelle ins Private zurückzuziehen. Jetzt sagte er gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ), dass er bei der Süddeutschen Zeitung weitermacht. Wegen den Panama Papers.

  6. Wegen ihres Flüchtling-Kommentars: Anja Reschke ist „Journalistin des Jahres“

    Anja Reschke ist von einer Jury des Medium Magazins zur Journalistin des Jahres 2015 gewählt worden. Sie sei eine „Journalistin mit Profil und klarer Haltung“, heißt es in der Begründung. Chefredakteure des Jahres sind Klaus Brinkbäumer vom Spiegel und Uwe Vetterick von der Sächsische Zeitung. Hans Leyendecker wird für sein Lebenswerk geehrt

  7. SZ-Enthüller Hans Leyendecker wird bei „Journalisten des Jahres“ für Lebenswerk geehrt

    Beim Preis „Journalisten des Jahres“, der vom Medium Magazin vergeben wird, erhält Hans Leyendecker die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Leyendecker arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und ist einer der profiliertesten Investigativ-Journalisten des Landes. 

  8. Am Fall Martin Winterkorn: Warum Staatsanwälte Falschmeldungen verbreiten

    In der vergangenen Woche hatte die Staatsanwaltschaft eine Pressemitteilung zur VW-Affäre herausgegeben. Darin hieß es fälschlicherweise, gegen Martin Winterkorn sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Hans Leyendecker zweifelt in der SZ an der Vertrauenswürdigkeit der Strafverfolgungsbehörden und stellt fest: Dies war nicht die erste irreführende Meldung der Staatsanwaltschaft.

  9. „Mich berührt das Netz überhaupt nicht“: Leyendecker bei Netzwerk-Recherche zu Lügenpresse-Beschimpfungen

    Die Lügenpresse scheint müde. Zumindest beim Thema Lügenpresse. Zum Diskussions-Auftakt des Jahrestreffens der Netzwerk Recherche unterhielten sich Jakob Augstein, Hans Leyendecker, Julia Stein und Carolin Emcke über die aggressiven Anfeindungen der Leser und den Vertrauensverlust der Medien. Offenbar scheint zum Thema alles gesagt. Statt zu diskutieren, plauderten die Teilnehmer lieber, angereichert mit wohldosierter Selbstkritik und etwas Selbstlob.

  10. SZ-Abo gefällig? Die Medienkontakte der „Nazi-Braut“-Anwälte

    RTL-Chef Frank Hoffmann und der zweifelhafte Trend zur „Eventisierung“. Sascha Lobo regt sich bei Spiegel Online über Spiegel-Online-Phrasen auf. Udo van Kampen erkundet als Geburtstagsständchen-Sänger für die Kanzlerin neue Dimensionen der Peinlichkeit. Und die Bild enthüllt Medienkontakte eines Zschäpe-Anwalts. Der MEEDIA-Wochenrückblick.