1. Winterbauers Woche: Vorsicht! Wer diesen Account retweetet ist womöglich rechtsradikal …

    Das Label „rechtsradikal“ wird von Netzpolitik.org recht leichtfertig verteilt. Greta Thunberg spaltet mit ihrem Segeltrip in die USA die Medien. Bei stern.de haben sie ein wachsames Auge auf Instagram geworfen und bei „Zapp“ nutzen sie Zitate-Kacheln zur Kritik an Zitate-Kacheln. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Medien-Woche: Die Verbrechen in Frankfurt und Stuttgart – warum nicht zu berichten keine Lösung ist

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ gibt es ein Interview mit „Rheinische Post“-Chefredakteur Michael Bröcker, der von einem ungewöhnlichen Interview mit Hans-Georg Maaßen erzählt und über die Praxis von Autorisierungen spricht. Außerdem debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) darüber, wie Medien über die Vorfälle in Frankfurt und Stuttgart berichten oder nicht berichten.

  3. "Das sollten Sie jetzt einfach mal auf sich ruhen lassen": Der Phrasen-Eiertanz von Olaf Scholz im Interview mit Marietta Slomka

    Nachdem am Sonntag bekannt wurde, dass Hans-Georg Maaßen den Posten als Sonderbeauftragter im Bundesinnenministerium übernehmen soll, erklärte Horst Seehofer, diese Lösung habe bereits vor Tagen im Raum gestanden und sei nur nicht aufgegriffen worden. Während des „heute journals“ spricht Marietta Slomka SPD-Vizekanzler Olaf Scholz darauf an – und bekommt nur ausweichende Phrasen zur Antwort.

  4. "Dieses Postengeschacher versteht kein Mensch": das vernichtende Social-Web-Echo auf die Maaßen-Lösung

    Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen soll Seehofer-Sonderbeauftragter werden. Eine Beförderung zum Staatssekretär war damit am Sonntag vom Tisch. Was die Koalition als Durchbruch wertete, sorgte rasch für beißende Kritik durch die Opposition. „Es wird der Posten eines Frühstückdirektors geschaffen“, twitterte FDP-Chef Christian Lindner, auch die Medien gehen mit der Regierung hart ins Gericht.

  5. Medien-Woche: Der Fall Maaßen – Satire und Politiker stehlen Medien die Reichweiten-Show

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Konflikt zwischen der Afd und dem Satiriker Schlecky Silberstein, es geht um die Causa Maaßen und die Medien, den Streit um das TV-Duell in Bayern und Nora Burgard-Arp erzählt etwas zu den neuen deutschen YouTube-Eigenproduktionen.

  6. "Beförderung auf Knopfdruck": So ätzt die Autovermietung Sixt über die Versetzung von Hans-Georg Maaßen

    Sixt hat wieder zugeschlagen: Die Autovermietung hat die jüngste Entwicklung in der Causa Maaßen genutzt, um mit dem Noch-Verfassungsschutzpräsidenten zu werben. „Beförderung auf Knopfdruck“, heißt es in der nun veröffentlichten Werbung, gebe es auch bei Sixt. Mit der provokanten Maaßen-Werbung hat Sixt nicht das erste Mal ein prominentes Gesicht als Motiv gewählt.

  7. Man könnte an Korruption denken: "Krisenbewältigung" im Fall Maaßen als öffentliche Hinrichtung des Anstands

    Hochkonjunktur für Leitartikler der Republik: Mit der Beförderung des schlingernden Verfassungsschutzchefs zum Staatssekretär hat sich die Große Koalition endgültig demaskiert. MEEDIA-Kolumnist Thomas Fischer sieht darin eine „eindrucksvolle Widerlegung“ des Peter-Prinzips, wonach in Hierachien jeder so lange befördert wird, bis er versagt. Maaßen und mehr in Fischers kleiner Presseschau, Teil 3.

  8. DJV-Vorsitzender Überall findet die Abberufung von Maaßen als Verfassungsschutzpräsident konsequent

    In den meisten Medien wird die Entscheidung der Bundesregierung, den umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen in das Amt eines Staatssekretärs wegzubefördern, hart kritisiert. Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall lobt die Abberufung Maaßens als „konsequent“. Wegen seinen „medienfeindlichen Aussagen“ sei er als Verfassungsschutzpräsident nicht mehr tragbar gewesen.

  9. Verfassungsschutz bestätigt Cyberattacke gegen deutsches Medienunternehmen

    Russische Hacker haben in den vergangenen Wochen auch ein deutsches Medienunternehmen ins Visier genommen. „Wir beobachten gegenwärtig eine Welle von Cyberattacken, die weit über die bisher bekannten Angriffe gegen den Deutschen Bundestag sowie gegen Parteien hinausgeht“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, der dpa.

  10. Netzpolitik.org und der #Landesverrat: vom Wirbel um eine Enthüllung, die keine war

    Die Affäre um den angeblichen #Landesverrat von Netzpolitik.org hat das Polit-Blog ins Rampenlicht katapultiert und Verfassungsschutz wie Generalbundesanwalt dem Verdacht der Maßlosigkeit im Umgang mit Journalisten ausgesetzt. Die digitale Aufrüstung der Geheimdienste bedroht die Pressefreiheit – auch deshalb, weil die von den Ermittlern beanstandete „Enthüllung“ den Namen kaum verdient.