1. „Handelsblatt“ bekommt neues Gesicht

    Das Segment der Wirtschaftspresse ist weiter in Bewegung. Nach der blauen Gruppe des Spiegel-Verlags hat sich der Düsseldorfer Konkurrent „Handelsblatt“ optisch und inhaltlich eine Frischzellenkur verordnet

  2. Früherer Handelsblatt-Onlinechef wechselt zum Wirtschaftskurier

    Der Wirtschaftskurier hat einen neuen Chefredakteur: Mit Oliver Stock konnte sich der dahinter stehende Verlag, Weimer Media Group, die Dienste eines namhaften Journalisten sichern

  3. IVW-Blitz-Analyse Tages- und Wochenzeitungen: Zeit gewinnt erneut Auflage, Welt bricht völlig ein

    Der Auflagen-Gewinner des ersten Quartals heißt laut IVW bei den Wochenzeitungen mal wieder Zeit: Um 1,2% steigerte sich das Blatt bei den Abos und Einzelverkäufen – vor allem wegen ePaper-Abos. Massive Verluste sind hingegen bei der Tageszeitung Welt zu beobachten: Nach dem Aus der Welt kompakt verlor sie 23,7% bei den Abos und Einzelverkäufen.

  4. Kurzarbeit wegen Corona: Auch Redakteure von Handelsblatt und Wirtschaftswoche sind betroffen

    Nach Zeit und Südwestdeutscher Medien Holding (SWMH) hat sich auch die Handelsblatt Media Group (HMG) entschieden, rückwirkend zu Anfang April Kurzarbeit einzuführen. Betroffen von der Maßnahme sind auch die Redaktionen des Handelsblatt und der Wirtschaftswoche.

  5. Frank Dopheide holt den Kreativ-Chef vom „Handelsblatt“ zu seiner Agentur

    Kreativchef Sebastian Kaiser wechselt vom „Handelsblatt“ zu Frank Dopheides Agentur human unlimited. Dort soll er Ideen in Emotionen übersetzen und die Purpose-Agentur kreativ sichtbarer machen.

  6. Große Wachstumsziele: „Handelsblatt“-Führung hofft 2020 auf 250.000 zahlende Kunden

    Die neue Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group (HMG) hat sich für das laufende Jahr ambitionierte Ziele gesteckt. Umsatz und Gewinn sollen kräftig zulegen. Dafür sorgen sollen u.a. mehr zahlende Kontakte im Print-, Digital- sowie Eventgeschäft.

  7. Die Auflagen-Bilanz der Tages- und Wochenzeitungen: „Bild“ und „Welt“ verlieren erneut mehr als 10%, „Die Zeit“ legt dank massivem Digital-Plus zu

    Die Quartalsbilanz der überregionalen Zeitungen fällt gewohnt durchmischt aus: Während Springers „Bild“, „Welt“ und „Bild am Sonntag“ erneut mehr als 10% der Abos und Einzelverkäufe im Vergleich zum Vorjahr verlieren – und das „Neue Deutschland“ sogar mehr als 15% -, kamen „Handelsblatt“, „taz“ und „Die Zeit“ glimpflich davon. „Die Zeit“ liegt sogar über Vorjahr – dank deutlich gesteigerter ePaper-Abos.

  8. Abgang nach einem Jahr: Ressortleiterin Andrea Rexer verlässt das „Handelsblatt“

    Andrea Rexer, Leiterin des wichtigen Ressorts Unternehmen & Märkte, verlässt das „Handelsblatt“ nach einem Jahr. Die frühere Journalistin der „Süddeutschen Zeitung“ war erst im November zu der Düsseldorfer Wirtschaftszeitung gekommen. Offiziell trennt sich die Redakteurin im gegenseitigen Einvernehmen.

  9. Abgang nach 14 Jahren: Handelsblatt-COO Gottlöber geht zum Nomos Verlag

    Bereits seit 2006 arbeitet Thomas Gottlöber für die Handelsblatt Media Group, derzeit als Chief Operating Officer (COO). Im Juli 2020 wechselt er in die Geschäftsführung des Nomos Verlag.

  10. Zeitungs-IVW: „Bild“, „BamS“, „Welt“ und „FAS“ dick im Minus, „Handelsblatt“, „Zeit“ und „Freitag“ legen zu

    Die IVW bescheinigt einigen überregionalen Tages-, Sonntags- und Wochenzeitungen erneut dramatische Auflagenentwicklungen. Insbesondere „Bild“, „Welt“ und „Neues Deutschland“ bei den täglichen Blättern, sowie „Bild am Sonntag“ und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ bei den wöchentlichen Titeln verloren deutlich. Nach oben ging es aus verschiedenen Gründen hingegen für das „Handelsblatt“, „Die Zeit“, „der Freitag“ und „Das Parlament“.