1. „So muss Lokaljournalismus aussehen“: Wie die Lüneburger „Landeszeitung“ mit ihren Lesern ins Gespräch kommt

    Die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ machte ernst mit dem Projekt „Wem gehört die Stadt?“ Die Zeitung startete eine groß angelegte Kampagne, um mit den Bürgern und Lesern wieder ins Gespräch zu kommen: beim Bäcker, auf Marktplätzen, bei einer Radtour. Für MEEDIA beschreibt Astrid Csuraji im Rahmen der Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“ die Erfahrungen mit der Aktion.

  2. Warum wir Diversität im Medienbetrieb neu definieren müssen – die Hölle, das sind nicht die anderen

    Diversivität wird auch in vielen Redaktionen heiß diskutiert. Im Rahmen der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“, die MEEDIA gemeinsam mit der Hamburg Media School veröffentlicht, widmet sich Alina Fichter, Senior Advisor für NewsGuard und Dozentin für Design Thinking dem Thema. Ihr Appell: Lasst uns Mitarbeiter so wertschätzen, wie sie sind.

  3. „Freie Presse“ in Chemnitz auf Tuchfühlung mit Lesern: Warum der Lokaljournalismus besser wird

    Die Chemnitzer „Freie Presse“ probiert viel aus, um den Kontakt zu Lesern zu halten und zu intensivieren. Heike Hampl leitet dort den Regio-Desk Zwickau und hat fünf Beispiele identifiziert, warum Lokaljournalismus sogar immer besser wird. Teil neun der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“, die MEEDIA gemeinsam mit der Hamburg Media School veröffentlicht.

  4. Weg mit dem Dringlichkeitsalgorithmus! Ein Sechs-Stufen-Plan für Bewältigungsstrategien in der New-Work-Welt

    Die Digitalisierung verlangt neue Kompetenzen und spezielle Bewältigungsstrategien. Die Dozentin und Verlegerin Jutta Rossellit entwirft einen Sechs-Punkte-Plan, wie man den Anfordernissen der New-Work-Welt besser und bewusster begegnen kann. Ein Beitrag aus der Essay-Reihe “Werteorientierte Digitalisierung”, die MEEDIA im Rahmen des Digital Journalism Fellowships an der Hamburg Media School exklusiv veröffentlicht.

  5. „Bindung und Aktivierung der User werden immer wichtiger“

    Im Lokaljournalismus lässt sich besonders stark von den digitalen Möglichkeiten profitieren. Um die passenden Tools optimal einsetzen und nutzen zu können, hat sich Claudia Schade fürs Digital Journalism Fellowship beworben. Hier berichtet sie von der Teilnahme am berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramm an der Hamburg Media School.

  6. „Das DJF empowert mich immens“

    Journalistische Weiterbildung kann mehr sein als reine Wissensvermittlung. Das dachte sich auch Julia Berger, als sie sich für das Digital Journalism Fellowship (DJF) bewarb. Neben digitalem Know-how geht es ihr vor allem um eins: Empowerment. Warum das Thema für sie Priorität hat und was das DJF in dieser Hinsicht bewirkt, erzählt sie im Interview.

  7. Lösung sucht Problem: fünf Schritte für eine produktive Innovationskultur der Medien

    Es gibt diese schönen Meme-Formate, in denen zuerst geschrieben steht, was Leute sagen. Und dann, was sie eigentlich damit meinen. Für die Medienbranche aktuell könnte dieses Meme ungefähr so aussehen: Was der Medien-CEO sagt: „Innovation ist wichtig, und wir können nur überleben, wenn wir experimentieren und neue Geschäftsmodelle finden!“ Aber das ist nur die halbe Wahrheit und ein meist halbherziges Bekenntnis, wie Lena Timm, Gründerin des Media Lab Bayern, in einem MEEDIA-Gastbeitrag der Essay-Reihe „Werteorientiere Digitalisierung“ feststellt.

  8. „Man nimmt einen Haufen Perspektiven mit“

    Journalistische Karriere und Weiterbildung in Einem? Anne-Bärbel Köhle hat mit der Teilnahme am Digital Journalism Fellowship (DJF) einen Weg gefunden das zu schaffen. Welche Eye Opener es bisher gab, was sie beruflich bewegt und welche neuen Perspektiven es für sie durch das DJF gibt, erzählt sie hier.

  9. „So will ich selbst Geschichten erzählen!“

    Als erfolgreiche Journalistin noch mal die Schulbank drücken? Gundi Kupitz hat sich genau dafür entscheiden und ist Fellow im Digital Journalism Fellowship. Warum sie sich für die Teilnahme entscheiden hat, was sie aus dem Programm mitnimmt und wie sich ihr Berufsalltag seitdem verändert hat, erzählt sie hier.

  10. Entspannt Euch, Leute! Zehn Fragen, mit denen Sie sich vor überhitzten medialen Erregungsblasen schützen

    Eine spontane Eingebung, der Impuls, eben dies der Welt dort draußen mitzuteilen, schnell in die Smartphone-Tastatur getippt … und schon ist es passiert: Daniel Bröckerhoff, Journalist und ZDF-Moderator bei „heute+“, weiß, wie leicht die Kommunikation im Netz entgleiten kann. Im vierten Teil der MEEDIA-Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“ schreibt Bröckerhoff über Pseudo-Debatten, kollektive Schnappatmung und eine unterschätzte Tugend: Gelassenheit.