1. "Es war ein großer Fehler": Grünen-Politikerin entschuldigt sich für Kohle-Nazi-Tweet "Braun ist immer Scheiße"

    Die Grünen-Politikerin Monika Düker hat am Samstag das Bild eines Protest-Plakates zum Hambacher Forst getwittert, auf dem der Slogan „Ob Nazis oder Kohle – Braun ist immer Scheiße!“ stand. Für diesen Vergleich erntete sie im Netz zum Teil heftige Kritik. Nun hat sich die Landtagsabgeordnete für den Tweet entschuldigt.

  2. "Die Verharmlosung der Gewalt macht uns wütend": RWE-Mitarbeiter beklagen einseitige Berichterstattung zum Hambacher Forst

    Seit Wochen blickt Mediendeutschland in den Hambacher Forst, wo der Energiekonzern RWE ab Mitte Oktober große Teile des Waldes roden will. Die Besetzung des Waldgebietes durch Aktivisten ist zum Symbol für den Kampf gegen den Braunkohleabbau geworden – und zum Dauerthema in den Redaktionen. Die Berichterstattung verläuft in den Augen einiger RWE-Mitarbeiter aber alles andere als fair. Auf Facebook prangern sie insbesondere die Verharmlosung von Gewalt an.

  3. Proteste gegen Rodung des Hambacher Forstes: Hacker legen Internetseite von RWE lahm

    Hacker haben die Internetseite des Energiekonzerns RWE lahmgelegt. Das Unternehmen habe Strafanzeige gegen unbekannt erstattet, teilte ein RWE-Sprecher am späten Montagabend mit. Eine Flut gesteuerter Anfragen habe die Leistungsfähigkeit des Servers erheblich reduziert. „In der Folge war die Website zeitweise nur schwer oder mancherorts gar nicht erreichbar“, erklärte der Sprecher.

  4. Der tragische Tod von Vergissmeynnicht: YouTuber dokumentierte das Leben der Aktivisten im Hambacher Forst

    Tragischer Todesfall: Im Hambacher Forst ist am Mittwoch ein Videoblogger und Journalist ums Leben gekommen. Der junge Mann war durch die Bretter einer Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern gebrochen und mindestens 15 Meter tief gestürzt. Mehrere Wochen hatte er zuvor unter dem Account „Vergissmeynnicht“ das Leben der Aktivisten im Netz dokumentiert und über Rodung und Räumung des Walds berichtet.

  5. Hambacher Forst: Journalisten beklagen Behinderungen durch Polizei, DJV übt Kritik

    Seit Tagen blickt Mediendeutschland zum Hambacher Forst, in dem sich Umweltaktivisten gegen die Rodung des Waldgebietes durch den Energiekonzern RWE wehren. Die Aktion sorgte für einen umstrittenen Großeinsatz der Polizei, die an der Räumung arbeitet. Dabei kam es offenbar auch zu Behinderungen von Berichterstattern. Journalisten beklagen das Vorgehen der Behörden, werden in ihrer Arbeit aber auch von Aktivisten bedroht.