1. Das Risiko ist zu groß: ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt verzichtet auf Reise zur WM in Russland

    ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt wird nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland reisen. Wie die „Tagesthemen“ am Mittwoch berichteten, sei das Risiko für den 55 Jahre alten TV-Journalisten nach einer Analyse der Bundessicherheitsbehörden, darunter das Bundeskriminalamt (BKA), der Nachrichtendienste und das Landeskriminalamt Berlin (LKA), zu groß.

  2. „Sinneswandel oder nur Versuch, die Debatte zu beenden?“ Der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt über die Wende beim Einreiseverbot

    ARD-Sportjournalist Hajo Seppelt darf nun doch zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland einreisen. Auf einer Liste „unerwünschter Personen“ steht er aber weiterhin. Bei Einreise droht ihm zudem eine Vernehmung vor einem staatlichen Untersuchungskomitee. Mit MEEDIA hat der Dopingexperte über die ursprüngliche Entscheidung und die aus Seppelts Sicht überraschende Wende gesprochen.

  3. Nach Intervention der Regierung: ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt darf nun doch zur Fußball-WM nach Russland

    Der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt kann nun doch zur Fußball-WM nach Russland einreisen. Das erklärte Außenminister Heiko Maas via Twitter. Russland hatte dem Journalisten zunächst ein Visum verweigert und ihn zur unerwünschten Person erklärt. Seppelt hatte maßgeblich dazu beigetragen das russische Staatsdoping-System aufzudecken. Die Bundesregierung und der DFB hatten gegen das Einreiseverbot protestiert.

  4. „Wir halten diese Maßnahme von Russland für falsch“: Bundeskanzlerin Merkel fordert Visum für ARD-Journalisten Seppelt

    Nachdem dem ARD-Sportjournalist Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-WM in Russland verweigert wurde, hat sich die Bundesregierung am Montag dazu geäußert. Sie appellierte an die russische Staatsführung, Seppelt ein Visum zu erteilen. Derweil forderte die Arbeitsgemeinschaft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks den Weltfußballverband FIFA auf, sich eindeutig zur Pressefreiheit zu bekennen.

  5. „Unerwünschte Person“ – Russland verweigert ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-WM

    Russland verweigert anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft dem ARD-Journalisten Hajo Seppelt die Einreise. Das Land hat dem anerkannten Doping-Experten kein Visum ausgestellt. Die Entscheidung stößt in Deutschland auf harsche Kritik. Die Fifa hat bislang nur erklärt, Seppelt eine Akkreditierung erteilt zu haben, bezog zum Vorgang der Regierung allerdings keine Stellung.

  6. „Muss redaktionelle Hoheit akzeptieren“: ARD weist Fußball-Experten Mehmet Scholl in die Schranken

    Die ARD versucht ihren Fußball-Experten Mehmet Scholl wieder einzufangen. Im BR erklärte Scholl seinen plötzlichen Abgang als Experte beim Confed-Cup damit, dass die ARD nicht seinem Wunsch entsprechend einen Doping-Bericht abgesetzt hatte. ARD-Doping-Experte Hajo Seppelt bezeichnete Scholls Einlassungen als „irritierend“. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky nahm Scholl nun offenbar ins Gebet.

  7. Mit Bodyguards in Rio: ARD-Olympia-Reporter Hajo Seppelt steht offenbar unter Personenschutz

    Der ARD-Journalist Hajo Seppelt steht bei den Olympischen Spielen unter Personenschutz. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. An seiner Seite würden sich immer zwei Leibwächter bewegen, die teils zur brasilianischen Spezialeinheit Batalhão de Operações Policiais Especiais gehören, einer Elitetruppe der Militärpolizei von Rio de Janeiro. Seppelt gilt als Dopingexperte in der ARD und hat immer wieder Doping-Skandale aufgedeckt.