1. Massiver Hackerangriff: Angeblich sensible Daten von hunderten Politikern und Journalisten veröffentlicht

    Die Veröffentlichung massenhafter Daten, die angeblich von Politikern und Journalisten stammen sollen, sorgt für Aufregung. Betroffen seien alle im Bundestag vertretenen Parteien außer die AfD. Auch Daten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Jan Böhmermann oder Musikstars wie dem Rapper Materia, der Band KIZ oder von Sido sind offenbar in dem Leak zu finden. Der Hintergrund ist unklar.

  2. Nächster Uber-Skandal: Taxi-Schreck verschwieg Daten-Diebstahl bei 50 Millionen Kunden

    An Skandale um Uber konnte man sich schon gewöhnen, doch eine neue Enthüllung offenbart eine schockierende Verantwortungslosigkeit. Hacker stahlen schon im Herbst 2016 Daten von 57 Millionen Fahrgästen und Fahrern, Uber verschwieg das und zahlte ihnen 100 000 Dollar.

  3. Mutmaßlicher Hacker nach Angriff auf Deutsche Telekom gefasst

    Knapp drei Monate nach dem massiven Hackerangriff auf Internetrouter der Deutschen Telekom ist ein Verdächtiger in London festgenommen worden. Dem britischen Staatsbürger werde versuchte Computersabotage in einem besonders schweren Fall vorgeworfen, teilte das Bundeskriminalamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.

  4. Erneute Hacker-Attacke: Yahoo räumt Datendiebstahl bei über einer Milliarde Nutzerkonten ein

    Beim Internet-Konzern Yahoo ist ein weiterer gigantischer Datendiebstahl bekanntgeworden, diesmal geht es sogar um Informationen zu mehr als einer Milliarde Nutzerkonten. Dabei seien die Datendiebe im August 2013 vermutlich an Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstage und unkenntlich gemachte Passwörter gekommen, teilte Yahoo am Mittwoch mit.

  5. „Unser Land soll destabilisiert und die AfD gestärkt werden“: Politiker fürchten Einfluss von Fake-News und Russland auf Bundestagswahl

    Haben russische Hacker zum Trump-Wahlsieg in den USA beigetragen? Der Geheimdienst CIA sieht dafür Anzeichen, Trump weist das empört zurück. Wer Recht hat, könnte den Politikern in Deutschland egal sein – wäre da nicht die Bundestagswahl im kommenden Jahr.

  6. iPhone knacken, Geld einsacken: Apple zahlt Hackern für Nachweis von Sicherheitslücken 200.000 Dollar

    Lockangebot an die dunkle Seite der IT-Macht: Apple wird künftig ausgewählte Sicherheitsexperten und Hacker für die Entdeckung von Sicherheitslücken mit einer Prämien von bis zu 200.000 Dollar belohnen. Das kündigte der Sicherheitschef des Unternehmens, Ivan Krstic, am Donnerstag auf der Konferenz „Black Hat“ in Las Vegas an.

  7. Von DuMont bis New York Times: Medien sind häufig Opfer von Cyberkriminalität – und unterschätzen die Gefahren

    Das Datenleck beim Kölner Verlag DuMont ist nur das jüngste Beispiel einer ganzen Reihe von Medien, die bereits Opfer von Cyber-Kriminalität wurden oder Probleme mit Internet-Sicherheit hatten. Auch der NDR, Axel Springer, die New York Times und andere hatten schon mit teils schwerwiegenden IT-Sicherheitsproblemen und/oder Cyber-Kriminalität zu kämpfen. Trotzdem wird das Problem weitgehend unterschätzt.

  8. Zwölf Tipps, wie sich Medien-Unternehmen vor Cyber-Kriminalität und digitaler Spionage schützen können

    Gerade wieder gab es eine böse Überraschung bei Telekom-Kunden, deren Online-Bankkonten von Cyber-Kriminellen leergeräumt wurden. Hacks und digitale Spionage sind mittlerweile alles andere als eine Seltenheit. Gerade auch für Medien und Journalisten ist das ein sensibles Thema. Doch geht die Branche mit dem Thema IT-Sicherheit oft noch allzu sorglos um.

  9. Selbstmorde, Erpressung, Betrug, Schadensersatz – Chaos und Verbrechen nach dem Ashley-Madison-Hack

    Der Hack der Seitensprung-Website Ashley Madison und die damit zusammenhängende Veröffentlichung von über 30 Mio. E-Mail-Adressen von Kunden der Website hat schwerwiegende Folgen. Die Polizei in Kanada (dort ist der Hauptsitz von Ashley Madison) sieht eine Verbindung zu zwei Selbstmorden. Außerdem gab und gibt es Fälle von Erpressung, Betrug und Schadensersatzklagen in Millionenhöhe.

  10. Drohung wird wahr: Millionen Nutzerdaten von Seitensprung-Portal Ashley Madison im Netz

    Vor einem Monat klauten Hacker große Mengen Nutzerdaten des Seitensprung-Portals Ashley Madison und drohten, Kundenprofile inklusive der echten Namen zu veröffentlichen, sollte der Internt-Konzern ALM die Seite nicht offline nehmen. Diese Woche haben sie Ernst gemacht – und die Daten von 32 Millionen Kunden ins Netz gestellt.