1. Wie peinlich ist das denn: Jung von Matt schickt „Lügenpresse-Mobil“ für Springer zur Pegida-Demo

    Seine Agentur sei „nah am Shitstorm gebaut“, hat Jung von Matt-Chef Jean-Remy von Matt einmal in einem Interview bekannt. Stimmt: Für ihre jüngste Guerilla-Kampagne bei der Pegida-Demonstration in Dresden hätten die Werber nichts anderes verdient als einen Shitstorm. Die hohle Nummer mit dem „Lügenpresse“-Laster ist zum Fremdschämen.

  2. Russische Airline nutzt Krim-Krise zu Guerilla-Kampagne

    Es gehört zu den klassischen Techniken der Werbebranche: Man nehme ein aktuelles Thema und nutze es zum Platzieren der eigenen Markenbotschaft. Sixt oder die Unterwäsche-Marke Blush machen das hierzulande immer wieder vor. In Russland nutze nun die Airline S7 den Krim-Konflikt für ihre Werbe-Zwecke.