1. Thomas Koch im „Medien-Woche“-Podcast: „Der ‚Zeit‘ würde ein Anzeigenverzicht fürs Klima gut zu Gesicht stehen“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) den Anzeigenbann des „Guardian“ gegen Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld verdienen. Im Interview sagt Media-Legende Thomas Koch, warum er dies zur Nachahmung empfiehlt.

  2. Wegen Klimakrise: Der „Guardian“ nimmt ab sofort keine Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr an

    Die britische Zeitung „The Guardian“ hat verkündet, ab sofort keine Werbe-Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr anzunehmen. Das Medienhaus will außerdem CO2-neutral werden und die Berichterstattung über die weltweite Klimakrise intensivieren.

  3. Es gibt sie noch, die Print-Erfolgsgeschichten – man muss nur abseits der großen Verlage danach suchen

    Der „Guardian“ bringt es fertig, ein Stück über die Deutsche Welle zu schreiben, in dem nichts wirklich falsch ist, das aber trotzdem ein falsches Bild zeichnet. Kleine Magazine feiern große Erfolge, Einhorn-Auswürfe sind der neue Kinderzimmer-Trend und nicht jede TV-Show braucht unbedingt einen Podcast. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Medien-Woche: „Bei der Deutschen Welle herrscht kein Klima der Angst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen wir mit Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, über einen Artikel des „Guardian“, laut dem bei der DW ein Klima des Mobbings und der Angst herrsche. Außerdem gibt es Hörer-Feedback zur „Oma Umweltsau“-Debatte.

  5. Deutsche Welle: Mitarbeiter und Personalrat widersprechen Rassismus-Vorwürfen in „Guardian“-Artikel

    Der britische „Guardian“ hat in einem Artikel von massiven Rassismus- und Mobbing-Vorwürfen bei der Deutschen Welle (DW) berichtet. Der Text vermittelte den Eindruck bei dem Auslandssender herrsche ein Klima der Angst. Mitarbeiter der DW wenden sich nun in einem offenen Brief gegen die Berichterstattung. Auch der Personalrat widerspricht.

  6. Deutsche Welle, deutsche Hölle? Auslandssender muss sich mit Rassismus-Anschuldigungen auseinandersetzen

    Die Deutsche Welle kommt aktuell nicht zur Ruhe. Nach einem offenen Brief, in dem sich Mitarbeiter über Kürzungen im deutschsprachigen Online-Angebot beschweren, veröffentlichte der „Guardian“ einen Artikel, in dem von Rassismus und Mobbing bei dem Auslandssender die Rede ist. Laut DW liegen die Vorfälle aber mindestens 18 Monate zurück und es sei längst gehandelt worden.

  7. Guardian Media Group: Neurowissenschaftlerin Annette Thomas wird ab März neue CEO

    Die Guardian Media Group hat eine neue Geschäftsführerin: Annette Thomas wird den Posten von Vorgänger David Pemsel übernehmen, der im Vorjahr seinen Abschied verkündet hatte. Dies gab das britische Medienhaus am Dienstag bekannt.

  8. Analyse zu Paywalls: So viel zahlen deutsche Nutzer im Durchschnitt für digitale News-Inhalte

    Sinkende Werbeeinnahmen sorgen für wirtschaftlichen Druck im Journalismus. Neue Erlösquellen sind für Nachrichtenorganisationen daher unerlässlich. Ein Mittel: Paid Content. Wie es mit der Verbreitung aussieht und welche Unterschiede in Europa aber auch den USA zu finden sind, haben sich Medienwissenschaftler in einer Studie angesehen. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  9. Medien-Woche: Ist nach dem Interview-Eklat mit Armin Wolf und dem FPÖ-Politiker Vilimsky die Pressefreiheit in Gefahr?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Aufschrei, den das Interview des ORF-Anchors Armin Wolf mit dem FPÖ-Politiker Harald Vilimsky ausgelöst hat. Außerdem geht es um Politikerphrasen, Cathy Hummels, Claus Kleber und den unerwarteten Turnaround beim Guardian.

  10. Gute Idee: Der Guardian kennzeichnet Social-Media-Inhalt ab sofort mit Jahreszahl und Quellenangabe

    Das Phänomen, dass Nutzer ältere Artikel oder Grafiken im Social Web teilen und teilweise für aktuell halten, ist nicht neu. Der britische Guardian rückt der Problematik nun mit Maßnahmen zu Leibe, die das Alter von Inhalten prominent hervorheben. Der Guardian will damit verhindern, dass manche Inhalte stets wieder aufs Neue viral gehen und sich Erregungsspiralen auf diese Weise immer weiter fortsetzen.