1. „Mit Annalena Baerbock als Kanzlerin hätte ich als Kolumnist für vier Jahre ausgesorgt“

    Nach 30 Jahren beim „Spiegel“ wechselte Jan Fleischhauer 2019 als Kolumnist zum „Focus“. Im großen MEEDIA-Interview spricht er über Grünen-Berichterstattung in den Medien und erklärt, warum er (noch) nicht aufhören kann, sich zu streiten.

  2. Twitter offenbart die Haltungsschäden von ARD und ZDF

    Innerhalb kürzester Zeit lassen sich ARD und ZDF auf Twitter zu umstrittenen Äußerungen hinreißen. Alles nur ein Versehen? Von wegen: Das Ganze hat System – und geschieht im Sinne eines grünen Weltbildes.

  3. Doch keine Erhöhung?

    Eigentlich schien es beschlossene Sache: Der Rundfunkbeitrag sollte zum 1. Januar 2021 angehoben werden. Jetzt droht der Plan am Veto Sachsen-Anhalts zu scheitern.

  4. "Ganz klare Urheberrechtsverletzungen": ARD und ZDF werfen Parteien bei Social-Web-Kampagnen Inhalte-Klau vor

    Deutsche Parteien verwenden offenbar in großem Umfang geschütztes Material von öffentlich-rechtlichen Sendern für ihre Parteiwerbung im Netz, die nach Auffassung von ARD und ZDF nicht vom Zitatrecht gedeckt sind. Nachdem die AfD bereits ins Visier der Sender gekommen war, legen Recherchen von t-online nun auch potenzielle Verstöße der Linken, Grünen, FDP und CDU offen – zum Teil in noch größerem Umfang.

  5. "Es war ein großer Fehler": Grünen-Politikerin entschuldigt sich für Kohle-Nazi-Tweet "Braun ist immer Scheiße"

    Die Grünen-Politikerin Monika Düker hat am Samstag das Bild eines Protest-Plakates zum Hambacher Forst getwittert, auf dem der Slogan „Ob Nazis oder Kohle – Braun ist immer Scheiße!“ stand. Für diesen Vergleich erntete sie im Netz zum Teil heftige Kritik. Nun hat sich die Landtagsabgeordnete für den Tweet entschuldigt.

  6. Bild meldet Web-TV-Duell zwischen Grünen-Kandidatin Schulze und Söder, doch der CSU-Mann weiß nichts davon

    Der Bayerische Rundfunk windet sich heftig, wenn es darum geht, ein TV-Duell zur Bayern-Wahl zu organisieren. Diesen Job hat nun die Bild übernommen – scheinbar. Nach einem Interview mit der profiliertesten CSU-Konkurrentin, der Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Schulze, verkündet das Boulevard-Portal voller Stolz, dass sie “Ja zum BILD-TV-Duell mit Söder” gesagt habe. Was die Boulevard-Profis dabei verschweigen: MP Markus Söder will gar nicht.

  7. Jedem seine Filterblase: So unterschiedlich informieren sich Bundestagsabgeordnete auf Twitter

    Die Grünen haben die meisten Twitterer in ihren Reihen, die CDU die wenigsten – und die „Tagesschau“ ist ihre beliebteste Informationsquelle auf dem Sozialen Netzwerk. Wie die Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestag Twitter nutzen, zeigt eine neue Analyse der Agentur Pollytix. Sie legt auch die Unterschiede zwischen den Parteien im Parlament offen.

  8. Ärger um Kanzlerduell zwischen Schulz und Merkel: Linke, Grüne und FDP wollen mitmachen

    Um das geplante Fernsehduell vor der Bundestagswahl gibt es Ärger. In einem offenen Brief an die ausrichtenden Sender fordern die Spitzenkandidaten von Linken, Grünen und FDP stattdessen eine gemeinsame TV-Debatte mit den Spitzenkandidaten aller Parteien, die Chancen auf den Einzug in den Bundestag haben. Der Brief von Dietmar Bartsch, Cem Özdemir und Christian Lindner lag am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor; Spiegel online berichtete zuerst darüber.

  9. #Loehrmannsteigtum – so geschickt wenden die Grünen einen Dienstwagen-Shitstorm im NRW-Wahlkampf ab

    Silvia Löhrmann ist Spitzenkandidatin der Grünen in NRW und seit 2010 außerdem Bildungsministerin im bevölkerungsreichsten Bundesland. Nun wurde sie von einem Mitglied der Jungen Union „erwischt“, wie sie vor einem Wahlkampftermin ihren „dicken Dienst-Audi“ gegen einen umweltfreundlichen Hybrid-Mittelklassewagen tauschte. Die Grünen haben nach Social-Media-Gesichtspunkten schnell und und effektiv reagiert. Eine besondere Pointe hat die Geschichte aber doch noch …

  10. „Lassen Sie bitte die Genderschreibweise!“ – Der erste Koalitionskrach von Grün-Schwarz in Baden-Württemberg findet auf Twitter statt

    Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg, bei der die CDU Juniorpartner der Grünen ist, ist ein Novum in der Bundesrepublik. Kurz nach der Regierungsbildung gibt es nun auch schon den ersten (Mini)-Koalitionskrach. Bei Twitter wies die CDU die Regierung in Sachen Gendersprache zurecht.