1. Schnäppchen-Plattform Groupon bekommt 250 Millionen Dollar Frischgeld

    Die Gutschein-Plattform Groupon, die um ihre Zukunft ringt, hat einen überraschenden neuen Unterstützer: den Kabel- und Mediengigangen Comcast. Zunächst geht es um frisches Geld. Comcast schießt Groupon 250 Mio. Dollar zu. Doch aus der Annäherung könnte auch eine tiefere Partnerschaft werden.

  2. Groupon haussiert um 41 Prozent nach Alibaba-Einstieg

    Bemerkenswerter Kursausschlag bei Groupon: Um 41 Prozent zog die Aktie des angeschlagenen Schnäppchenportals im gestrigen Handelsverlauf an. Der Auslöser: Ein Einstieg des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba. Bemerkenswerterweise liegt der bereits länger zurück und wurde erst jetzt in der Pflichtmeldung bei der Börsenaufsicht SEC bekannt – Alibaba kaufte sich in Groupon bereits im vierten Quartal ein.

  3. Groupon, Zynga, Yelp, Etsy & Co: Die Rückkehr der Internet-Zombies

    Es ist ein bizarrer Anblick: Der dramatische Crash der Internetaktien hat manche Hoffnungsträger derart bis zur Unkenntlichkeit verwüstet, dass sie kurz vor Pennystock-Niveau ein verstörendes Eigenleben führen. Mal geht es zweistellig nach oben, dann wieder genauso deutlich nach unten – gewiss scheint nur, dass die Allzeittiefs immer weiter ausgetestet werden.

  4. Im freien Fall: Nach dem Börsencrash folgen nun Kündigungen im großen Stil

    Täglich neue Allzeittiefs: Die Wall Street gibt Twitter auf

    Tief, tiefer, Twitter. Auch heute kam der 140-Zeichen-Dienst an der Wall Street wieder unter die Räder und stürzte inzwischen standesgemäß auf neue Allzeittiefs. Der Absturz verläuft nach den Blaupausen anderer einstiger Internet-Highflyer wie Groupon und Zynga, denen der Turnaround nicht gelungen ist und die dann in der Bedeutungslosigkeit verschwanden. Die Wall Street beginnt das Apokalypse-Szenario einzupreisen, während die Branchenpresse mit Gründer Jack Dorsey abrechnet.

  5. Was Mark Zuckerberg den Kritikern seiner Wohltätigkeits-Ankündigung antwortet

    Einigen Leuten wäre es offenbar lieber, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg würde seine 45 Milliarden Dollar über die Jahre versaufen, statt zu spenden. Zuckerberg hat seine Beweggründe jetzt noch einmal geduldig erklärt. Große TV-Produktionen wie “Deutschland 83” und “Mordkommission Berlin 1” liefern enttäuschende Quoten. Der DJV verbietet dem Spiegel zu kündigen, und der stern wird bei Groupon verramscht. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Groupon: der unaufhaltsame Niedergang des einstigen Social Commerce-Lieblings

    Vier Jahre nach dem Börsengang hat Groupon, obwohl das kaum mehr möglich schien, einen neuen Tiefpunkt erreicht: Der Deal-Anbieter verliert immer noch Million um Million, CEO und Mitbegründer Eric Lefkofsky hat das Handtuch geschmissen, die Aktie ist auf neue Allzeittiefs gecrasht. Nachfolger Rich Williams will nun die Marketingausgaben massiv aufstocken. Das Geld-Verbrennen geht weiter…

  7. They never come back: Zynga und Groupon enttäuschen weiter

    Quartalszahlen von US-Internet-Unternehmen, letzter Akt: Zum Ende der Berichtssaison legen auch die Kellerkinder des Internetsektors Rechenschaft vor ihren Aktionären ab. Obwohl die Anteilseigner von Zynga und Groupon seit Jahren Kummer gewohnt sind, enttäuschten die abgestürzten Highflyer vergangener Tage erneut die Erwartungen.

  8. Die Internetaktien-Verlierer 2014: Amazon und Twitter stürzen ab

    Nicht alle Internetaktien flogen in den vergangenen zwölf Monaten hoch. Tatsächlich gab es gegen den Aufwärtstrend der Branche einige überraschende Verlierer: Vor allem Amazon und Twitter strapazierten über die Maßen die Nerven ihrer Aktionäre …

  9. Schnäppchenportal Groupon verbrennt weiter Geld

    Alle Internetaktien fliegen hoch, aber was macht eigentlich ein einst hochgewetteter Überflieger? Groupon, vor zweieinhalb Jahren mit viel Vorschusslorbeeren an die Börse gekommen, ist an der Wall Street nie wirklich angekommen. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde CEO Andrew Mason gefeuert. Doch auch unter Nachfolger Eric Lefkofsky will die Trendwende nicht gelingen – das Schnäppchenportal verliert weiter Millionen, wie die jüngste Quartalsbilanz beweist.

  10. Schnäppchenportal Gilt Groupe bereitet offenbar Börsengang vor

    Die nächste Reihe an IPO-Kandidaten formiert sich. Seit Twitter Ende vergangenen Jahres furios an der Wall Street debütierte, scheint jungen Internet-Unternehmen an der Wall Street wieder die Tür offen zu stehen. Noch ist nicht klar, welches hochgewettete Start-up als nächstes den Sprung aufs glatte Börsenparkett wagt. In die Vorbereitungsphase geht nun offiziell das Designer-Schnäppchenportal Gilt Groupe: Wie das Techportal re/code berichtet, wird ein IPO unter Führung von Goldman Sachs im dritten Quartal angestrebt.