1. Netflix legt in Großbritannien erstmals Zuschauerzahlen offen

    Lange machte Netflix ein großes Geheimnis um seine genauen Zuschauerzahlen. Zumindest in Großbritannien wird sich das jetzt ändern. Der Streamingdienst schließt sich dem Broadcasters Audience Research Board (BARB) an, das die TV-Quoten erhebt.

  2. Hilke Petersen leitet ab 2023 das ZDF-Studio in London

    Hilke Petersen zieht es nach UK. Die derzeitige Chefin vom Dienst in der ZDF-Chefredaktion übernimmt im Januar 2023 die Leitung des ZDF-Studios in London. Bis dahin gibt es eine kommissarische Leitung.

  3. BBC legt Nachrichtensender zusammen und streicht dutzende Stellen

    Die BBC legt ihre Nachrichtensender zusammen und streicht deshalb dutzende Stellen in Großbritannien. Wegen der Fusion von BBC News und BBC World News verlieren etwa 70 Beschäftigte ihre Jobs.

  4. BBC legt Strategie für Einsparungen und Umstrukturierung vor

    Die BBC plant weitreichende Umstrukturierungen in den Abläufen und Inhalten. Die britische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt setzt ab sofort auf eine neue „Digital-First“-Strategie, die unter anderem Einsparungen ermöglichen soll. Erste Schritte seien bereits eingeleitet, weitere Einzelheiten sollen in den kommenden Monaten verkündet werden.

  5. „Theresa Dismay“: So böse titeln englische Zeitungen nach Wahl-Schock für Regierungschefin

    Noch am gestrigen Wahltag versuchten vor allem die konservativen Boulevardmedien mit ihren Titelseiten die Politik von morgen zu bestimmen – vergeblich. Die Glorifizierung der Theresa May und die Diffamierung von James Corbyn haben nichts genützt, May wird die absolute Mehrheit verlieren. Die Presse titelt „Mayday“, „Theresa Dismay“ oder „Stormin Corbyn“. MEEDIA zeigt die britsichen Cover in der Übersicht.

  6. Keine Angst vor dem Brexit: Snap entscheidet sich für Europa-Zentrale in London

    Das US-Startup Snap, das Unternehmen hinter der Messenger-App Snapchat, hat über den Ort seiner Zentrale für das internationale Geschäft entschieden. Wie die Financial Times berichtet, hat sich CEO Evan Spiegel nicht – wie andere große US-Tech-Firmen – für die irländische Hauptstadt Dublin entschieden, sondern für das steuerlich teurere London. Dort versteuert Snapchat auch in Deutschland erwirtschaftete Gewinne.

  7. „Project Juno“: Warum sich die britische Presse gegen Facebook und Google verbündet

    Die großen Werbe-Budgets wandern längst aus den gedruckten Zeitungen immer mehr Richtung Fernsehen und vor allem ins Web. Viele Print-Titel verlieren Anzeigenkunden an die großen Internet-Riesen. In Großbritannien schließen sich nun wichtige Zeitungen wie der Guardian und die Sun zu einer Vermarktungsallianz zusammen, um der Konkurrenz – auch und vor allem Google und Facebook – gemeinsam den Kampf anzusagen.

  8. Zweites Brexit-Referendum gefordert: Wieso die Online-Petition mit angeblich drei Mio. Unterschriften Murks ist

    Drei Tage nach Ausgang des Brexit-Referendums ist in Großbritannien die Debatte ausgebrochen, ob das Land tatsächlich aus der EU ausscheiden soll – zu knapp ist das Ergebnis, zu inkonsequent die Politik. Auch das Volk wehrt sich augenscheinlich. Eine Online-Petition, die ein erneutes Referendum fordert, soll mittlerweile drei Millionen britische Anhänger gefunden haben – allerdings ist hier etwas faul.

  9. #Brexit oder #Bremain? So hat sich Großbritanniens Prominenz in den sozialen Medien positioniert

    Der Tag der Entscheidung in Großbritannien ist da: Heute entscheiden 46 Millionen Wahlberechtigte darüber, ob der Inselstaat die Europäische Union verlassen wird – oder nicht. Beide Lager, die #Brexit- und #Bremain-Verfechter, liefern sich seit Monaten eine erhitzte Debatte, die auf den letzten Metern in den sozialen Medien ausgetragen wird. Während David und Victoria Beckham, Elton John, Daniel Craig oder Richard Branson für #Bremain plädieren, machen sich Elizabeth Hurley, Mick Jagger und Roger Daltrey für den #Brexit stark.