1. Keine Skandale, viele Gewinner: Die Grimme-Preise 2018 wurden vergeben

    Sie sind das Gütesiegel für hochwertige Fernsehproduktionen: Im westfälischen Marl sind am Freitag die diesjährigen Grimme-Preise verliehen worden. Dabei wurden so viele Einzelpreisträger wie nie zuvor in der 54-jährigen Geschichte des Grimme-Preises ausgezeichnet. Die Grimme-Gala bot sowohl Tränen als auch viel Gelächter.

  2. Es war das Jahr der deutschen TV-Serien: Grimme-Preise für "Babylon Berlin", "Dark" und "4Blocks"

    Novum bei der Vergabe der 54. Grimme-Preise: Gleich drei Bezahlsender kommen mit ihren eigenproduzierten Serien zu Ehren. Mit Netflix erhält erstmals ein Streamingdienst für seine Serie „Dark“ eine Auszeichnung. Außerdem bekommt die erste Koproduktion von ARD und dem Pay-TV-Anbieter Sky, die historische Krimiserie „Babylon Berlin“, einen Grimme-Preis. Mit „4Blocks“ erhält eine dritte Serie eines Bezahlsenders (TNT Serie) eine Auszeichnung.

  3. Grimme Online Award: „Es war nichts Preisverdächtiges zum NSA-Skandal oder Big Data dabei“

    Am heutigen Donnerstag prämiert das Grimme-Institut zum 15. Mal herausragende Projekte der Online-Welt. Im Interview mit MEEDIA erklärt Grimme-Leiterin Frauke Gerlach, was der Grimme Online Award und derOrt der Verleihung, Köln Mülheim, gemeinsam haben, wie sich die Qualität der Bewerbung entwickelt hat und was sie künftig von Bewerbern erwartet.

  4. Zapp-Mann Steffen Grimberg soll den Grimme-Preis aufpeppen

    Steffen Grimberg wird „neuer Referent für den Grimme-Preis und den Bereich Mediendiskurs am Grimme-Institut in Marl“. Mit anderen Worten: Grimberg, langjähriger taz-Medienchef und zuletzt in Diensten des NDR als ZAPP-Redakteur, wird den renommierten, aber in die Jahre gekommenen Grimme-Preis verantworten.